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Thema: Lohnpfändung und Kontopfändung

  1. #1
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    Frage Lohnpfändung und Kontopfändung

    Guten Tag,

    ich habe nur eine kurze Verständnisfrage.

    Bin seit ca. 1 Jahr in der Wohlverhaltensphase meiner Inso. Logischerweise wird mein Gehalt direkt beim Arbeitgeber gepfändet was ja auch völlig in Ordung ist.
    Nun ist mir aufgefallen, das ich bei meinem Konto (P-Konto) ein Betrag angesammelt hat, auf den ich nicht zugreifen kann. Dies ist nun der dritte Monat. Nicht die Welt, aber immerhin Geld !
    Ist es tatsächlich so, das das Geld welches über dem Freibetrag eines P-Kontos geht, quasi "on hold" steht ? Oder steht er mir in der WVHP nicht eigentlich zu ?

    Vielleicht weiß hier einer Rat.

    Danke im voraus !

  2. #2
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    Standard

    Vermutung:

    Dein ehemaliger IV und jetziger TH hatte das Konto nie freigegeben? Wenn keine Pfändungen auf dem Konto sind könntest Du es eigentlich wieder in ein normales Girokonto wandeln lassen....wenn die Bank mitspielt.

    Gruß Kolobok
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  3. #3
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    Hi Kolobok,

    spielt das denn eine Rolle ob eine Pfändung darauf liegt oder nicht ? Ist das denn nicht unerheblich in der WHV ?

  4. #4
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    Sollte der Betrag, der nach der Abführung des Arbeitgebers an den IV/TH auf das Konto überwiesen wird, höher sein als der Freibetrag des P-Kontos, dann muss beim zuständigen Gericht ein Antrag gestellt werden, dass der Mehrbetrag ebenfalls pfändungsfrei auf dem Konto bleibt. Ich hoffe, dass noch jemand, der die Prozedur besser kennt, dir dazu mehr sagen kann.

  5. #5
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    Das Problem habe ich auch. Ich erhalte auf meinem Konto abzüglich der Gehaltspfändung noch ca. 1400 Euro Einkommen. Ich kann aber monatlich immer nur auf rund 1150 Euro zugreifen, sodass sich Geld anhäuft.

  6. #6
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    Zitat Zitat von Nomi2006 Beitrag anzeigen
    Hi Kolobok,

    spielt das denn eine Rolle ob eine Pfändung darauf liegt oder nicht ? Ist das denn nicht unerheblich in der WHV ?
    Naja, was über dem Freibetrag liegt kann weiterhin zurückbehalten werden. Bei Vorhandensein von Unterhaltsberechtigten Personen, meist Kinder, den Freibetrag erhöhen lassen.
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