Ich habe folgenden Sachverhalt.
A. ist überschuldet und bekommt daher keinen Kredit für ein Auto und könnte sich diesen auch nicht leisten.
Die Tochter B., welche selbst erwerbstätig ist finanziert den Autokauf von A. und trägt die laufenden Kreditzahlungen aus eigenem Einkommen. A. gibt B. den Brief sie bei der finanzierenden Bank als Sicherheit hinterlegt.

Zusammengefasst:

* Der Kaufvertrag ist zwischen A. und dem Händler geschlossen.
* Der Kreditvertrag zwischen B. und der Bank mit dem KFZ-Brief von A. als Sicherheit.
* Es gibt keinen schriftlichen Vertrag zwischen A. und B..
* Die bisherigen Ratenzahlungen erfolgten von B. - auch die künftigen Raten will B. zahlen
* B. will die Raten auch nicht von A. zurück haben ("Ratenweise-Schenkung")
* Der Wert des Autos liegt knapp unter dem aktuellen Wert der Finanzierung.

Was könnte in einem Insolvenzverfahren passieren?
Wie könnte ggf. eine Lösung aussehen?

Viele Grüße
DOM