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Thema: P-Konto

  1. #11
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    Hallo Ingo, hallo Nono,

    im Prinzip habt Ihr Recht, aber... Eure Auslegung beruht sehr auf dem Urteil des BGH vom 4.12.14. Wenn Ihr Euch mal den entsprechenden Erklärungsversuch von Claus Richter/Ester Binner in der P-Kontobroschüre S. 41 ff und S. 73 (Stichwort: Moratoriumsguthaben) anschaut (http://www.bag-sb.de/fileadmin/user_...WebEdition.pdf), dann wird auch klar, dass für die kontoführende Bank, die sich so verhalten müßte, nicht die BGH-Rabulistik maßgebend sein wird, sondern das Motto: "Entscheidend ist auf'm Platz."
    Daher mein dringender Rat an den TE: sieh zu, dass Du die erwartete Überweisung Ende d.M. schnell auf ein anderes Konto kriegst.
    Beste Grüße
    Klaus

  2. #12
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    Hallo Klaus,
    ich sehe in der Broschüre leider überhaupt nichts, was Deine Auslegung unterstützen würde.
    Zugegeben ist sie an einigen Stellen ziemlich umständlich.

    Etwas unverständlich finde ich hier:
    In jedem Fall ist hinsichtlich des Ansparübertrags die „goldene Regel“ zu beachten, wonach mindestens der Betrag, der vom Vormonat übertragen wurde, im laufenden Monat ausgegeben werden muss. Denn diese Beträge können (im Gegensatz zum Moratoriumsübertrag) nur in den darauffolgenden Monat übernommen werden, nicht in den Monat danach.
    den Einschub zum Moratoriumsguthaben. Gemeint ist offenbar nur, dass der nicht verbrauchte Freibetrag nur einmalig übertragen werden kann. Aber das zu erwähnen ist irrelevant, da übriggebliebenes Guthaben - egal welcher Art - stets nach dem Ende des Folgemonats auszukehren ist.

    Gruß
    Ingo

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