Folgender Sachverhalt tauchte bei mir erstmalig auf:

Das von dem Gläubiger beauftragte Inkassounternehmen schließt mit dem Schuldner einen Rückzahlungsvergleich auf deren Vordruck ab.

Dieser sieht auch die Abtretung des künfitgen pfändbaren Guthabens im Sinne des § 833a ZPO vor. Die Abtretung wird der kontoführenden Bank vorgelegt. Diese weist - wohl zurecht - auf die nicht gegebene Monatsfrist des § 835 Abs. 3 ZPO hin.

Sollte das Konto kein Pfändungsschutzkonto sein, würde das heißen, dass die kontoführende Bank das Guthaben auszukehren hat, bis das Konto in ein P-Konto umgewandelt wurde oder die Abtretung bezahlt ist.