Hallo,

in meinen Bekanntenkreis gibt es grad einen Fall den ich ganz interessant finde, und gerne mal eine (oder noch lieber mehrere ) weitere Meinungen dazu hätte...

A zahlt im Geschäft mit EC-Karte und Unterschrift also normales LSV.
Abbuchung platzt mangels Deckung.
Geschäft hat die Forderung an Ingenico Payment Service GmbH (Daniel Goldbach Str.17-19, Ratingen) abgetreten.
Ingenico Payment Service hat CCS Inkasso (Credit&Collections Service GmbH),(Daniel Goldbach Str.17-19, Ratingen) mit dem Einzug der Forderung beauftragt.

CCS Inkasso schreibt Brief mit :
1.Mahnung
-Hauptforderung : 50,00 Euro (soweit OK)
-Bankrücklastschriftkosten : 3.00 Euro (soweit OK)
-Adressermittlungskosten : 10.00 Euro (??)
-Geschäftsgebühr nach Maßgabe der vertraglichen Vereinbarung mit dem Gläubiger : 45.00 Euro (??)
-Post und Telekommunikationspauschale nach Maßgabe der vertraglichen Vereinbarung mit dem Gläubiger : 9,00 Euro (??)
-Gesamtbetrag : 117 Euro

Was haltet Ihr von:
A) der Konstellation der beiden Firmen da sie unter der gleichen Adresse sitzen.
B) den Adressermittlungskosten
C) der Geschäftsgebühr aufgrund des Vertrages mit dem GL
D) der Post und Tel.Pauschale aufgrund des Vertrages mit dem GL

Es wurde dem Schreiben der CCS weder die Abtretungserklärung noch sonst i-welche unterlagen beigelegt.
m.M.n sollte hier die Hauptforderung+Rücklastschrift+Adressermittlung zweckgebunden gezahlt werden und gut ist.
Oder was meint Ihr dazu ?

Danke für Rückmelungen und Meinungen.