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Thema: Vorzeitige RSB erhalten

  1. #11
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    Zitat Zitat von Graf Wadula Beitrag anzeigen
    Aber seit dem gilt § 300 InsO.
    Und über dessen Absatz 4 Satz 3 gilt § 299 InsO entsprechend.So alleine bin ich dann doch nicht.

  2. #12
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    Zitat Zitat von INTI Beitrag anzeigen
    Und über dessen Absatz 4 Satz 3 gilt § 299 InsO entsprechend.So alleine bin ich dann doch nicht.
    Ich werde hier keine grundlegende Diskussion anfangen, die für den TE ja nicht zielführend ist. Der TE kann ja losgehen und diese Meinung einfach der Bank vortragen.

    @Nick24: Haben Sie doch einen Aufhebungsbeschluss erhalten? Dann übermitteln Sie den doch der Bank, dann ist es doch auf jeden Fall beendet.

  3. #13
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    kann ich schon machen obwohl sich für mich nicht er Sinn erschließt warum für die Bank die Aufhebung des Insovlenzverfahrens wichter ist als die RSB. Da ja im Normalfall nach dem Verfahren die Wohlverhaltsperiode beginnt

  4. #14
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    Im Normalfall ja. Aber eben nicht immer.
    Für Neumitglieder, deren Anmeldung nicht geklappt hat: Wenn Ihr Fragen habt, stellt sie bitte im funktionierenden Forum: https://schuldner-community.de/

  5. #15
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    Zitat Zitat von Graf Wadula Beitrag anzeigen
    Ich werde hier keine grundlegende Diskussion anfangen, die für den TE ja nicht zielführend ist.
    Ist mir schon klar, aber im Falle der vorzeitigen Erteilung der Restschuldbefreiung darf es keinen Aufhebungsbeschluss geben, da hier eben § 299 InsO anzuwenden ist und es lediglich im Interesse der Rechtsklarheit einen Beschluss geben kann, der die Rechtsfolgen der vorzeitigen Restschuldbefreiung aussprechen kann. In der Praxis werden diese Rechtsfolgen bereits im Beschluss über die vorzeitige Erteilung der Restschuldbefreiung mit ausgesprochen. Dass muss man der Bank dann halt klarmachen.Es gibt sogar Kommentarmeinung, die gar keinen Beschluss nach § 299 InsO für erforderlich halten.

  6. #16
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    Zitat Zitat von INTI Beitrag anzeigen
    Ist mir schon klar, aber im Falle der vorzeitigen Erteilung der Restschuldbefreiung darf es keinen Aufhebungsbeschluss geben, da hier eben § 299 InsO anzuwenden ist und es lediglich im Interesse der Rechtsklarheit einen Beschluss geben kann, der die Rechtsfolgen der vorzeitigen Restschuldbefreiung aussprechen kann. In der Praxis werden diese Rechtsfolgen bereits im Beschluss über die vorzeitige Erteilung der Restschuldbefreiung mit ausgesprochen. Dass muss man der Bank dann halt klarmachen.Es gibt sogar Kommentarmeinung, die gar keinen Beschluss nach § 299 InsO für erforderlich halten.
    Nein, das ist nicht richtig. 299 spricht vom Ende der Abtretungsfrist, vom Ende des Treuhänderamtes. Das ist alles in der WVP, weil der Gesetzgeber garnicht davon ausgegangen ist, dass ein Ende des Verfahrens so im laufenden Insolvenzverfahren erfolgt. Das können sie auch sehr gut in der Gesetzesbegründung nachlesen. Man wollte ein Gleichlauf (in der WVP) zu den dort möglichen Versagungen haben. Im laufenden Insolvenzverfahren interessiert die Abtretungsfrist garnicht. Die Erteilung der RSB hat auch erstmal nix mit der Beschlagnahme und der Verwertung der Massegegensände zu tun. Aber wie gesagt, wir können hier ohne Ende diskutieren, in diesem Thread interessiert die Rechtstheorie überhaupt nicht.

  7. #17
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    Lesen!!! Entsprechende Anwendung, so wie es in § 300 InsO steht.

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