Hallo, da denkt man, alles ist gut und da meldet sich ein alter Gläubiger bzw. seine Vertreter und zieht sogar vor´s Landgericht. Folgendes war/soll passiert sein: Ein Insolvenzgläubiger, ein ihn vertretendes Inkasso und dessen Rechtsanwalt waren von Anfang an eine Einheit, also niemand der neu dazu gekommen ist. Die Forderung war Bestandteil der Insolvenz- und Gläubigerliste, es gab diverse Schreiben wie in solchen Fällen üblich. Ein Jahr vor Erteilung der RSB will dieses Trio mir einen MB usw. zugestellt haben an eine Adresse an der ich nie wohnte. Das habe ich beweisen können. Nun behauptet man per LG, daß ich trotzdem da hätte mich aufhalten können. Und die Forderung kann ja nur aus der Insolvenzforderung "gebaut" worden sein. Darf es so etwas geben? Ein Teil der Insolvenzforderung wird herausgelöst oder aus ihr kreiert und unter dubiosen Machenschaften versucht einzutreiben. Ich brauche noch ein wenig "Futter". Das ich einen Anwalt brauche beim LG weiß ich.
Danke!