Hallo,

noch eine Frage habe ich im Zusammenhang mit dem Ende meiner Privatinsolvenz (RSB anfang Dez. 2018 erhalten).

Der IV hat meine Direktversicherung gekündigt und den Erlös zur Masse gezogen. Die Auszahlung der Direktversicherung löste eine Beitragspflicht bei der Krankenkasse aus.
10 Jahre lang sollen darauf Beiträge geleistet werden. Der IV hat den errechneten Gesamtbetrag aus der Masse bezahlt.

Nun haben sich zum Jahresende die Kassenbeiträge etwas erhöht, meine Krankenkasse ruft nach mehr Geld. Der Differenzbetrag ist im Moment noch zu verschmerzen, auf Dauer aber könnte es aber bei weiteren Beitragserhöhungen sehr lästig werden.
Mein Insolvenzverwalter erklärt sich für die Nachforderung der Krankenkasse nicht zuständig.

Hat jemand einen guten Denkansatz zu dieser Problematik, ist der IV tatsächlich nicht mehr in der Pflicht?