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Thema: Inso möglich?

  1. #1
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    Standard Inso möglich?

    Hi,
    fiktiver Fall: Eine Person U hat mit Person C eine Tochter geboren. Leider ging beider Geburt etwas schief und Person U und C haben nach Gerichtsstreit Betrag X vom Krankenhaus erhalten.
    Der Betrag wurde, statt anzulegen, in Absprache mit beiden Elternteilen in das gemeinsame Haus (extra für Tochter L ausgebaut) investiert. Person U stehe nicht im Grundbuch.
    Nach Trennung von U und C haben die Perosnen C und L die Person U auf unerlaubte Handlung aufgrund fehlender Anlage des Geldes X verklagt und auch gewonnen.
    Nun steht Person U in der Kreide mit Betrag Y, auch in der Schufa.
    Kann U nun Insolvenz anmelden und der Betrag wäre getilgt? Oder wie von U angenommen, nicht, da vermeintlich strafbare Handlung vorliegen würde? Verfahren war nur zivilrechtlich.

    Danke und Grüße
    padde77

  2. #2
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    Antwort gelöscht, da jetzt erst gelesen: 'fiktiver Fall'.
    Geändert von anja39 (09.12.2018 um 16:27 Uhr)

  3. #3
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    Zitat Zitat von padde77 Beitrag anzeigen
    Hi,1: Eine Person U hat mit Person C eine Tochter geboren. 2: Person U und C haben .... Betrag X vom Krankenhaus erhalten.3: Der Betrag wurde, ......, in Absprache mit beiden Elternteilen in das gemeinsame Haus investiert. 4: die Perosnen C und L haben die Person U auf unerlaubte Handlung aufgrund fehlender Anlage des Geldes X verklagt und auch gewonnen.
    Hä?Nur zum Verständnis: U und C haben das Geld vom KH erhalten und nach GEMEINSAMER Absprache in das Haus des C investiert. U zieht aus und wird von C wegen unerlaubter Handlung verklagt. C gewinnt den Prozess.Frage: War U im Verfahren anwaltlich vertreten? Worin soll die "unerlaubte Handlung" bestehen? War es ein Prozess oder wurde die Forderung per Mahn- und Vollstreckungsbescheid tituliert?
    Die einen die kennen mich, die anderen können mich! (Konrad Adenauer)

  4. #4
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    Hi,

    ich denke mal, dass U anwaltlich vertreten war. Frag da aber gern wieder nach.
    Es wurde ein Prozess geführt, kein MB.
    Aus meiner Sicht spricht in diesem Fall nichts gegen eine Insolvenz, oder täusche ich mich da?

  5. #5
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    ich versteh den SV nicht so ganz - ich habe den Eindruck, dass es ein rectskräftiges Urteil gibt. Wenn da auch die Feststellung getroffen wird, dass die Forderung auf eines vbuH beruht, ist mit einem Insolvenzverfahren vergleichsweise wenig gewonnen, einige Gerichte geben dafür nicht einmal Kostenstundung.

    Daher: Urteil einsehen und mal mitteilen, was im Tenor steht (1. x EUR zahlen..2. Es wird festgestllt,..???).

  6. #6
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    Hallo nochmal,

    ich lasse mir das Urteil mal zeigen, dann kann ich euch Auskunft dazu geben.

    Danke

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