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Thema: Heute kam Post vom Amstgericht zu meine Insolvenzverfahren undzu dem Vergütungsantrag

  1. #1
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    Standard Heute kam Post vom Amstgericht zu meine Insolvenzverfahren undzu dem Vergütungsantrag

    Hallo Zusammen,

    vorab ich denke wenn meine Insoverwalterin schreibt "Ihr als Verwalterin wären keine Versagungsgründe RSB bekann und der Erfükkung der schuldnerischen Obligenheiten wären nicht erforderlich" kann das doch schon mal nicht schlecht sein oder???

    Nun zu meinen Fragen:

    Laut des Vergütungsamtrages wird von einer freien Masse von 776,92 € gesprochen > Was bedeutet hier freie Masse?
    Es wird von einer "Anzahle der Gläubiger bei Quotenausschüttung von 1 gesprochen
    dann heißt es Anzahl der Zustellung 17 >> Wurden 27 Gläubigwer angeschrieben und nur einer hat angemeldet??

    Auf dem Vergütungsantrag ist dann von einer Summe von 1.151.44€ die Rede

    Nun der Schlussbericht der Verwalterin:

    1.2.1 Laufende Einkünft belaufen sich auf 762.72€ bei schwankdem Einkommen zwischen 1.388,05 und 1.225,75,€

    1.4 Freie Masse ist 776,92€
    1.5 Treuhandkonto sind 922,72€

    Was ist der Unterschied oder muss das zusammen gefasst werden?

    2.1 Verbindlichkeiten nach gemäß $54 InsO 1310,44€

    Die Verfahrenskosten wurden auf 1310,44€ berechnet. Für die Gerichtskosten wurden von 159€ ausgegangen. Die Vergütung der Inso beträgt bei 17 Zustellung Und einem am Verfahren teilnehmenden Gläubiger 1.151,44€ brutto

    2.3

    Hier liegen zwei Forderung vor Mit einer angemeldten Summe von 988,25€ jedoch würde dies bestritten bleiben weil der Gläiubiger die gegen die Festellung bestehenden Hinderungsgründe trotz Fristsetzung nicht beseitigt hat >>> heißt das auch dieser eine Gläubiger ist fraglich??

    Auch schreibt sie unter Punkt D.


    Unter Zugrundelegung der Masse von 776,92€ und der geschätzen Verfahrenskosten von 1310,44€ >>>> ich habe nun keinen Überblick mehr wie denn dann nun die Verfahrenskosten wären

    Ich kann bis zum 04.01.2019 Stellung nehmen das machten man doch aber nur wenn man was zu beanstanden hat oder??? Und bin ich jetzt schon in der Wohverhaltnsperiode oder erst wenn die Frist am 04.01 abgelaufen ist.

    Ich danke euch für das lesen und enventuellen Erkläungen habt einen schönen Abend

  2. #2
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    Standard

    Vermutlich hast Du Stundungsantrag gestellt für die Verfahrenskosten.
    Aller Wahrscheinlichkeit nach werden die Verfahrenskosten gedeckt durch das, was man Dir monatlich einbehält. Es wird also keinerlei Kostenrechnung auf Dich zu kommen.

    Einen Grund, zum genannten Schreiben Stellung zu nehmen, sehe ich nicht.

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