Hallo,

Kunde von mir wurde im Rahmen einer Straftat verurteilt.

Hauptforderung ist als „Nebenfolge in Geld“ ausgewiesen.
Darüber hinaus werden Kosten „Auslagen für Telefonüberwachung“, „Entschädigung für Pflichtverteidiger“, „Sachverständigenvergütung“ geltend gemacht.

Ebenfalls haftet er für Kosten gemäß §§ 31 GKG, 466 StPO.

Von den gut 30.000€ Gesamtforderung wurden bereits 18.000€ gezahlt.
Aktuell zahlt er 20,-€ da er nicht pfändbar ist.

Kann man mit der Gesamtforderung in eine Insolvenz? (Einziger Gläubiger!)

Oder ist die „Nebenforderung in Geld“ eine ausgenommene Forderung und die angefallenen Kosten für die Ermittlung Restschuldbefreiungswürdig?

Oder wäre alles nicht Restschuldbefreiungswürdig?

Gruß
Florian