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Thema: Mitgliedsbeitrag

  1. #1
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    Standard Mitgliedsbeitrag

    Hallo,

    2014 habe ich eine Mitgliedschaft abgeschlossen und noch im gleichen Jahr gekündigt weil ich sie nicht mehr benötigt habe.

    Es kam keine Kündigungsbestätigung, aber auch keine Rechnung mehr. Ich hab das ganze abgehakt.

    Gestern bekam ich eine E-Mail von einem Inkassobüro, welches rückwirkend die Jahresbeiträge haben will.

    Muss ich was tun oder kann ich das ignorieren?

    Gruss Fly

  2. #2
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    Kannst Du die Kündigung nachweisen ?
    Einschreiben oder Faxbeleg ?

  3. #3
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    Zitat Zitat von RubyGloom Beitrag anzeigen
    Kannst Du die Kündigung nachweisen ?
    Einschreiben oder Faxbeleg ?
    Nein, aber ist das nicht verjährt?

  4. #4
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    Zitat Zitat von Fly Beitrag anzeigen
    Nein, aber ist das nicht verjährt?
    Ist die Rechnung für 2014 oder für 2015?

  5. #5
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    Das kommt auf die Laufzeit der Mitgliedschaft, Kündigungungsfrist und Termin der Kündigung an ... nicht pauschal, nur weil 3 Jahre vergangen sind.

  6. #6
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    Die Rechnung ist für vier Jahre. Ich habe aber seit 2014 nichts mehr von dem Verein gehört.

  7. #7
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    Zitat Zitat von Fly Beitrag anzeigen
    Die Rechnung ist für vier Jahre. Ich habe aber seit 2014 nichts mehr von dem Verein gehört.
    Wie bereits gesagt wurde: Eine Verjährungseinrede würde nur für die Forderungsbestandteile aus 2014 etwas bringen. Wenn Du die wirksame Kündigung nicht nachweisen kannst, hast Du unter Umständen ein Problem.

    Allerdings solltest Du jetzt auch nicht irgendwas unüberlegtes tun - wie z.b. einfach nur (erneut?) kündigen. Das ist ein "gern" gemachter Fehler und sorgt im worst case für nichts anderes, als für ein Anerkenntnis des bis dato wirksamen Vertragsverhältnisses (also im Prinzip das was die wahrscheinlich wollen).

    Wenn Dein Standpunkt ist, dass ein Vertragsverhältnis nicht (mehr) existiert und somit auf keine Forderung existieren kann, dann sollte dies auch Dein Standpunkt bleiben - alles andere (Anfechtung, Widerruf, Verjährungseinrede, außerordentliche Kündigung, ordentliche Kündigung), sollte allenfalls ausdrücklich hilfsweise erklärt werden.

    Da Du die Kündigung aber im Endeffekt nicht nachweisen kannst, ist das natürlich ein Wabongspiel. Wenn sie das grundsätzliche Vertragsverhältnis nachweisen können und versuchen ihre Forderung durchzusetzen hast Du schlechte Karten wenn Du die Kündigung nicht nachweisen kannst.

    Auf Mahnungen die ausschließlich via Email kommen würde ich ohnehin erstmal nicht wirklich sonderlich viel geben. Hast Du die Firma mal gegoogelt? Oft ist über derartige Abofallen schon recht viel im Netz zu finden.

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