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Thema: Rechtsanwältin Karin Klein aus Glinde

  1. #1
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    Beitrag Rechtsanwältin Karin Klein aus Glinde

    Hallo,

    ich hatte eine Forderung zu begleichen, diese wurde auch per Gehaltspfändung durchgeführt. Ich habe das Rechtsanwaltsbüro schon ein paarmal um eine Forderungsaufstellung gebeten, keine Reaktion. Die Forderung ist schon seit Monaten (!) bezahlt (per Pfändung), ich bat nochmals um Erledigungsvermerk und Zusendung des Vollstreckungstitel. Ich habe da nur eine Antwort erhalten, die Akte sei nun im Abrechnungsverfahren und hat keinen Einfluss auf die Dauer. Wie soll ich das bitte verstehen? Das kann doch keine Monate dauern! Kann man sich eigentlich "offiziell" wegen sowas bei der Antwaltskammer beschweren? Das Büro der Rechtsanwältin reagiert ja nicht. Habe ich keinen Anspruch auf Erledigungsvermerk und Rückgabe des Vollstreckungstitels?

  2. #2
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    Zitat Zitat von koeln1971 Beitrag anzeigen
    Kann man sich eigentlich "offiziell" wegen sowas bei der Antwaltskammer beschweren? Das Büro der Rechtsanwältin reagiert ja nicht.
    Kannst Du natürlich machen. Passiert aber nix, weil die Kollegin Dir gegenüber zu nix verpflichtet ist.

    Zitat Zitat von koeln1971 Beitrag anzeigen
    Habe ich keinen Anspruch auf Erledigungsvermerk und Rückgabe des Vollstreckungstitels?
    Ja, klag halt

  3. #3
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    Ich gehe stark davon aus, dass Frau Klein den Titel nicht rausrücken wird sondern Dir in einiger Zeit eine Forderungs-Nachgeburt präsentieren wird. Diese wird sie auf eine Forderungsaufstellung stützen welche Kosten aufweist welche angeblich im Nachgang der Pfändungsmaßnahme entstanden sein sollen.

    Natürlich sind diese Kosten aktuell nicht vollstreckbar da nicht tituliert. Es ist auch sehr unwahrscheinlich, dass sie versuchen wird diese neu zu titulieren. Ich vermute auch nicht, dass sie den alten nochmal nutzen wird. Aber sie wird vermutlich den Titel deswegen nicht rausrücken.

    So zumindest habe ich es schon 2-3 mal bei ihr erlebt.

  4. #4
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    Ich kenne übrigens einen Fall, da hat diese Anwältin einen auf sie lautenden Titel erst mal an irgendwelche kuriosen Adressen in der Weltgeschichte herum geschickt um dann (wohlgemerkt erfolgreich) eine Klage auf Titelherausgabe damit abweisen zu lassen, dass sie ja nicht wisse, wo der Titel sei. Monate später kam er dann doch entwertet beim Schuldner an. Ich weiß nicht, ob man das "chaotisch" nennen soll oder "geschäftstüchtig" oder was auch immer. Jedenfalls kennt die Anwältin selbst dort oben offenbar jeden Richter und jede Richterin persönlich...

  5. #5
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    Frau Klein ist nicht die Krone Ihres Berufsstandes, eindeutig.

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