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Thema: Inkassovollmacht?

  1. #11
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    Zitat Zitat von Inso? Beitrag anzeigen
    ... Vollmacht vom 28.05.2018. ... sie erst am 28.05. beauftragt wurden
    Mal laienhaft gefragt:
    Kann es nicht möglich sein, dass die Vollmacht erst nach der Beauftragung ausgestellt wurde?

  2. #12
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    Zitat Zitat von anja39 Beitrag anzeigen
    Mal laienhaft gefragt:
    Kann es nicht möglich sein, dass die Vollmacht erst nach der Beauftragung ausgestellt wurde?
    Mal laienhaft gefragt, kann ich im Namen einer anderen Person tätig werden BEVOR diese mich bevollmächtigt? Im Auftrag handeln ist möglich ja, aber bei Inkasso ist das so eine Sache da es ja auch um so etwas wie die Empfangsvollmacht geht. Wenn also ein Inlkasso mich auffordert Summe X auf das Konto des Inkassos zu zahlen bevor sie bevollmächtigt wurden muss ich das nach meinem laienhaften Verständnis nicht tun.

    Desweiteren muss auch ein Inkasso den Zugang von Briefen beweisen und nicht nur einfach behaupten das ich diese empfangen habe.
    Geändert von Inso? (06.06.2018 um 13:03 Uhr)

  3. #13
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    InkassoAUFTRAG: Das ist das dingelchen, was die Kosten auslöst.
    InkassoVOLLMACHT: Stück Papier, dass die Beauftragung im Außenverhältnis belegt. Und das kann selbstverständlich auch erst bei Bedarf später im Verfahren ausgestellt werden.
    ...observe the world an think!

  4. #14
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    So ich habe jetzt mal die genaue Aufstellung:

    HV 1277,62€
    NV 18,50€
    Zinsen 288,54€
    Gebühr 149,50€
    Post/Telefon Pausch 20€
    Recherchekosten 27€

    Die Zinsen wurden vom Gläubiger nie angemahnt, und die HV war bezahlt bevor diese Aufstellung kam.

    macht noch zu zahlen 503,54€

  5. #15
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    Zitat Zitat von alpha666 Beitrag anzeigen
    InkassoAUFTRAG: Das ist das dingelchen, was die Kosten auslöst.
    Das ist natürlich falsch (...check the facts and speak!)- wäre ja auch völlig beknackt wenn alleine schon der Auftrag einen Schaden auslösen würde. Die Kosten werden ausgelöst wenn die beauftragte Inkassobude mit dem Schuldner Kontakt aufnimmt.

    Wenn das Geld zu diesem Zeitpunkt schon beim Gläubiger eingegangen ist, dürften auch keine Inkassokosten geschuldet sein.

    Ich bleib also dabei: Wenn vorgenanntes zutrifft würde den ganzen Husten bestreiten. Dann sollen sie doch das Gegenteil nachweisen...
    Geändert von Caffery (06.06.2018 um 17:23 Uhr)

  6. #16
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    Magst du dann der Vollständigkeit halber erklären, was nach deinem Dafürhalten eine "Kontaktaufnahme" ist?

    Ergänzend gefragt: wann entstehen (erstattungsfähige) Gerichtskosten beim gerichtlichen Mahn erfahren?
    ...observe the world an think!

  7. #17
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    Zitat Zitat von Caffery Beitrag anzeigen
    Das ist natürlich falsch (...check the facts and speak!)- wäre ja auch völlig beknackt wenn alleine schon der Auftrag einen Schaden auslösen würde. Die Kosten werden ausgelöst wenn die beauftragte Inkassobude mit dem Schuldner Kontakt aufnimmt.

    Wenn das Geld zu diesem Zeitpunkt schon beim Gläubiger eingegangen ist, dürften auch keine Inkassokosten geschuldet sein.

    Ich bleib also dabei: Wenn vorgenanntes zutrifft würde den ganzen Husten bestreiten. Dann sollen sie doch das Gegenteil nachweisen...
    Was ist aber mit den Verzugszinsen?

  8. #18
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    Zitat Zitat von alpha666 Beitrag anzeigen
    Ergänzend gefragt: wann entstehen (erstattungsfähige) Gerichtskosten beim gerichtlichen Mahn erfahren?
    Für den Gläubiger wenn er den Bescheid beantragt - für den Schuldner bei Rechtskraft des Bescheids.

    Zitat Zitat von Inso? Beitrag anzeigen
    Was ist aber mit den Verzugszinsen?
    Was soll damit sein? Es sind natürlich vom Grundsatz her welche geschuldet.
    Du sagst aber was von etwa 400 Tagen Verzug. Um in dieser Zeit auf diese Zinsen zu kommen müsste der angesetzte Zinssatz ja bei 20% liegen.
    Sich mit denen darüber zu unterhalten wird zu nichts führen. Wenn Du Dir die Mühe machen willst selber einen realsitischen Wert für die Verzugszinsen auszurechnen: Im Internet gibts dafür Rechner. Dann zahl das halt zweckgebunden.
    Das wird aber nicht dazu führen, dass die Dir keine Flatterpost mehr schreiben. Ob dies das Klagerisiko (wenn denn überhaupt eines besteht) mindern würde steht auch in den Sternen.
    Ich persönlich würde es nicht machen aber ich bin ja auch nicht Du. Deine Entscheidung

  9. #19
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    Ahso. Und wieso entstehen die Gebühren hier bereits mit Antrag, und im Einziehungsverfahren erst mit Zugang beim Schuldner?!
    Passt nich ganz, oder...
    ...observe the world an think!

  10. #20
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    Zitat Zitat von alpha666 Beitrag anzeigen
    Ahso. Und wieso entstehen die Gebühren hier bereits mit Antrag, und im Einziehungsverfahren erst mit Zugang beim Schuldner?!
    Passt nich ganz, oder...
    Doch tut es. Ist aber auch wurscht weil es Dir augescheinlich um irgendwas anderes geht als um Information. Also mach Du mal wie Du meinst.

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