Liebe Forumsteilnehmer, vielleicht können Sie mir bei folgender Fallkonstellation weiterhelfen. Der Vater eines 2-jährigen Sohnes ist im eröffneten Insolvenzverfahren. Er lebt mit der Mutter seines Sohnes zusammen, die außer der Unterhaltszahlung für eine 7-jährige Tochter aus einer Ehe und dem Kindergeld keine Einkünfte hat. Nach meiner Auffassung hat der Vater eine Unterhaltspflicht für die Mutter, bis das gemeinsame Kind drei Jahre alt ist und der Insolvenzverwalter sollte dies berücksichtigen ( auch nach § 100 InsO und 1615 l BGB). Der Insoverwalter bzw. dessen Mitarbeiterin will aber von dieser Argumentation nichts wissen. Gibt es noch "kräftigere" oder andere Argumente?
Vielen Dank für Ihre Antwort