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Thema: Mein Sohn hat die Ausbildung beendet

  1. #1
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    Standard Mein Sohn hat die Ausbildung beendet

    Hallo,

    Wie oben schon geschrieben hat mein Sohn seine Ausbildung erfolgreich am 30.01.18 beendet.
    Er ist 26.j, wohnt aber noch ca. 5 Monate bei uns bevor er auszieht.
    Ich werde es dann wenn er das erste mal sein Gehalt als Fachkraft (Ende Februar) bekommen hat den Treuhänder melden.
    Wie soll ich das am besten formulieren, und kann er dann ab sofort mehr verlangen, oder spielt das eine Rolle das er noch zu Hause wohnt?

    Gruß habnix

  2. #2
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    Wenn Dein "Kind" 26 Jahre alt ist - dann besteht meines Wissens mit Beendigung der Ausbildung keine Unterhaltsverpflichtung mehr. Von daher ist es m.E. ab diesem Tag unerheblich wo der Racker wohnt bzw. ob er verdient oder wie viel - das Kind fällt ab Februar wohl komplett raus.

  3. #3
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    Dachte ich mir schon.
    Reicht das wenn ich dem Treuhänder das einfach in einen Dreizeiler mitteile?

  4. #4
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    Standard Obliegenheiten

    Lies Dir mal den § 295 Inso durch, dann kommste in´s grübeln. Stand vor dem gleichen Problem, hab dem TH und dem Gericht die Änderung mitgeteilt und gut war´s.

  5. #5
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    Ich würde dir empfehlen, nicht bis Ende Februar zu warten, sondern sofort Mitteilung an den TH und auch deinen Arbeitgeber zu machen. Bereits für das Februar-Gehalt wäre nämlich schon eine Unterhaltspflicht weniger zu berücksichtigen. Bei rechtzeitiger Meldung kann der Arbeitgeber das direkt veranlassen und du ersparst dir unnötigen Aufwand zur Nachberechnung und Überweisung des Fehlbetrags an den TH.

    Mit Sohnemann kannst Du besprechen, ob und in welcher Höhe er sich von seinem (vermutlich deutlich verbesserten) Einkommen an den Wohn- und Lebenshaltungskosten beteiligt, solange er noch zu Hause wohnt.

  6. #6
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    Ich habe jetzt den Treuhänder per Fax mitgeteilt das mein Sohn die Ausbildung zum 31.1.18 beendet hat, aber noch zu Hause wohnt.
    Außerdem habe ich nachgefragt ob ich meinen Exarbeitgeber (dort wird meine Betriebsrente gepfändet) darüber informieren soll, oder ob er das macht.
    Ist das so ausreichend und i.O. ?

  7. #7
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    Denke, das ist ausreichend.
    Falls Ende Februar doch noch der alte Betrag abgezogen wird, solltest du ermitteln, was mit einer Unterhaltspflicht weniger tatsächlich pfändbar gewesen wäre und das Geld zur Seite legen, falls es vom Treuhänder eingefordert wird. Falls es der Treuhänder dann doch nicht einfordert - Glück gehabt

    Wenn sich auch noch Ende März nichts geändert hat, würde ich an deiner Stelle nochmal nachfragen.

  8. #8
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    So,
    ich wollte noch einmal den neusten Stand miteilen.
    Ich habe am 01.03.18 dem Treuhänder und dem zuständigen Gericht per Fax nochmals (Gericht erstmalig) mitgeteilt das mein Sohn am 01.02.18 seine Ausbildung beendet hat.
    Bislang keine Antwort, weder vom Treuhänder, noch vom Gericht.
    Ich habe doch alles richtig gemacht denke ich mal.
    Das Geld was ich mir eigentlich mehr gepfändet werden müsste lege ich jetzt in die Keksdose.
    Ich verstehe halt nicht das der Treuhänder nicht aktiv wird. Ist das normal? Und was würdet ihr jetzt machen?

    Gruß habnix

  9. #9
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    Arbeitgeber sollte auch darüber kenntnis erhalten. Ich hätte sonst ein mulmiges Gefühl.

  10. #10
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    Hatte keiner der Experten eine Antwort?
    Muss ich wirklich noch den ehemaligen ( Betriebsrente)Arbeitgeber informieren?
    Oder ist das was ich bisher gemacht habe ausreichend?
    Ich will nichts falsch machen.

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