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Thema: Schreiben vom Inkasso Unternehmen

  1. #11
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    Zitat Zitat von anja39 Beitrag anzeigen
    Wäre es in Deinen Augen denn ratsam, diesem Personenkreis Leistungen ausschließlich gegen Vorkasse zukommen zu lassen, damit erst garkeine Schulden entstehen können?
    Ehrlich gesagt, warum nicht? Würde viele Menschen erst einmal davor bewahren Schulden zu machen. Wir leben in einer Konsumgesellschaft, die immer mehr zu dieser gemacht wurde. Für die, die etwas Verkaufen, ist es ein Schlaraffenland. Immer mehr den Willen des Menschen damit füttern, was sie nicht alles brauchen. Und am besten schon so früh wie möglich damit beginnen. Ich möchte nicht von meinem Fehler und Verantwortung ablenken. Doch ich bin der Meinung, das wir (jetzt vielleicht schon selber Erziehungsberechtigt) unsere Kinder mehr dahingehend erziehen sollten, nicht mit 18 Jahren alleine raus laufen zu lassen und überall hier zu brüllen. Handyvertrag, Ratenvertrag, Entaintment (Netflix, Amazon, usw.) Abos abzuschließen, Auto und und und...
    Sondern gegebenenfalls auch da einen Riegel vorzuschieben. Es war vor 50 Jahren nicht Notwendig, dieses kam ja immer mehr vor 20 Jahren. Und heute ist die Zahl der Verschuldeten Menschen (vor allem junge) so hoch wie nie zuvor.

    @peter26: Danke, zum gegebenen Zeitpunkt würde ich den Ton schon strenger werden lassen. Da bin ich Deiner Meinung. Doch erst einmal versuche ich eine funktionierte und im Idealfall eine für beide Seiten Respektvolle Kommunikation aufzubauen.
    Und sollten sie versuchen auf eine Unschöne Art daher zu kommen, nehme ich gerne die Formulierung von Dir zu Hand.

  2. #12
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    Zitat Zitat von PeepPeep Beitrag anzeigen
    Würde viele Menschen erst einmal davor bewahren Schulden zu machen. Wir leben in einer Konsumgesellschaft, die immer mehr zu dieser gemacht wurde. Für die, die etwas Verkaufen, ist es ein Schlaraffenland. Immer mehr den Willen des Menschen damit füttern, was sie nicht alles brauchen.
    Sondern gegebenenfalls auch da einen Riegel vorzuschieben. Es war vor 50 Jahren nicht Notwendig, dieses kam ja immer mehr vor 20 Jahren. Und heute ist die Zahl der Verschuldeten Menschen (vor allem junge) so hoch wie nie zuvor.
    Klingt super. Das Problem ist nur: Glaubst Du wirklich, dass die Nummer mit dem ewigen Wachtstum bis heute einigermaßen funktionieren würde wenn nur den Menschen erlaubt würde zu konsumieren die es sich auch leisten können?

    Unser Geldsystem funktioniert zudem so, dass es immer eine Seite gibt die Geld hat und eine andere die es schuldet. Das ist zwangsläufig so und dem System ist es egal wer wo steht. Es steht aber jedem (bis zu einem gewissen Punkt) frei sich für eine Seite zu entscheiden.

    Okay, ich schweife extrem ab Pardon! Das Thema ist trotzdem spannend.

  3. #13
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    Sehe ich genau so, die versuchen einfach nur dummfang

  4. #14
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    Okay, ich schweife extrem ab
    Aber darüber zu diskutieren ist sicherlich auch mal ganz spannend. Der TE hat seine Antwort ja bekommen und scheint der Diskussion nicht abgeneigt.

    Eine echte Lösung gibt es aber schlichtweg nicht, sich der "Kreditgesellschaft" zu entziehen. Denn es wird sie immer so geben müssen.

    Eine Alternative hat Star Trek für sich erfunden. Sie generieren Einfach Dinge aus dem Nichts (Replikator) und Geld ist erst mal abgeschafft und überflüssig. Das können wir noch nicht.

    Eine zweite Alternative ist der Marxismus.. In der Praxis hat er in mancher Ausprägung aber doch nicht funktioniert. Denn Menschen sind nun mal nicht gleich oder besser ausgedrückt: Es wird immer Menschen geben, die gleicher sein wollen. Es muss immer einen "Antrieb" für die Menschen geben, sonst setzt Stagnation und Rückschritt ein. Diejenigen Menschen, die von sich aus den Antrieb haben, immer besser und erhaben zu sein, werden die Menschen beherrschen wollen, die das nicht sind.

    Es bleibt also übrig, sich mit dem bestehenden System zu arrangieren. Es entweder staatlich so zu regulieren, dass die Gefahren gering sind oder einfach nur die Masse aufzuklären. Ich habe einmal einen interessanten Artikel darüber gelesen, ich hoffe ich finde ihn wieder. Dort wurde unterm Strich gesagt "Früher gab es Haushaltsunterricht in der Schule. Da wurde den Kindern von Staats wegen beigebracht, wie man einen Haushalt führt. Praktisch, aber auch in Dingen wie Geldfragen. Der Unterricht wurde mehr und mehr zusammengestrichen."
    Und die Auswirkungen sehen wir heute. Werte, wie ein solides Haushalten sind verschwunden und werden nicht mehr in die nächsten Generationen rüber geschafft und mehr und mehr tritt zutage. So dass sich heutige Generationen verschulden und dann alles im Chaos endet. Vielleicht etwas radikal, das Schuldenproblem auf so etwas Einfaches runter zu brechen. Aber ein Körnchen Wahrheit ist da sicherlich dran. In Gesprächen mit verschiedenen Altersgruppen stelle ich fest, dass Hauswirtschaftslehre in manchen Schulen wieder an Bedeutung zu gewinnen scheint.

    Doch ich bin der Meinung, das wir (jetzt vielleicht schon selber Erziehungsberechtigt) unsere Kinder mehr dahingehend erziehen sollten, nicht mit 18 Jahren alleine raus laufen zu lassen und überall hier zu brüllen.
    Die Frage ist, wer diese Aufklärung leisten will. Die Eltern, die diesen Kredit-Wahn vormachen und vorleben? Die Schulen, die dafür kein Geld bzw. keine Unterrichtszeit bekommen?

  5. #15
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    @mepeisen:

    In der Tat bin ich einer Diskussion nicht abgeneigt. Ich bin zwar im Moment Opfer meiner eigenen Verfehlungen und muss nun die Konsequenzen tragen.
    Was mich Persönlich nur wurmt ist die Tatsache, das ich seit vielen Jahren sehr penibel bin, was die Hauswirtschaft anbelangt und auch die Pflege meiner Dokumente.

    Und aus heiterem Himmel kommt ein Inkasso Unternehmen mit einer Forderung von vor 17 Jahren. Ich halte es für schlichtweg für falsch, solange nichts zu tun und dann mit einer so alten Forderung zu kommen.
    Damit wir uns nicht falsch verstehen, wenn eine Schuld besteht, sollte die auch bezahlt werden. Doch ich würde es für Ratsam halten, durch den Gesetzgeber dieses zu einer Verpflichtung zu machen, eine Anfrage im Turnus von 5 Jahren zu stellen.
    Nach dem Motto: "vor 5 Jahren warst Du zahlungsunfähig, wie sieht es heute aus?". Alleine der Zinseszins bei einer Hauptforderung von 500€ auf 5 Jahren bei 5%p.a. beträgt dann schon 138,14€ (638,14€) und bei 15 Jahren sogar schon 539,46€ (1039,46€).

    Ich kann nur für mich Sprechen und sagen, dass ich nicht den Eindruck habe, dass ich mit <21 Jahre wirklich ein mündiger und Verantwortungsvoller Erwachsener war.
    Sicherlich kann ich sagen, dass einiges aus dem Elternhaus gefehlt hat. Doch ich könnte mich auch nicht daran erinnern, dass wir so etwas wie Haushaltsführung (aus wirtschaftlicher Sicht) hatten. Klar, Sozialkunde und Kochen. Aber das war es denn.
    Ich würde es begrüßen, wenn der Staat mehr auch die Verantwortung tragen würde, die Menschen dahingehend aufzuklären, welche Gefahren mit den Interessen der Wirtschaft einher geht. Wir sollten mehr lernen, was uns Glücklich macht (immateriell versteht sich).

    Was sieht der junge Mann/Frau denn heute. Jeder hat ein Smartphone, immer das aktuellste versteht sich. Computer, Notebook, mehrere Bildschirme zuhause, Streaming Dienste (kostenpflichtig), Auto und/oder Motorad (auf dem Land immer noch sehr wichtig), entsprechende Versicherungen, Urlaub und eine Party/Kino sollte auch mal drinnen sein. Wer soll das denn alles bezahlen? Das viele Menschen alles haben wollen ist ein gesellschaftliches Problem. Vor 50 - 70 Jahren, war es noch möglich mit seinem Einkommen ein guten Auskommen zu haben und neben dem Urlaub auch das Haus abzuzahlen, weil sonst keine Verpflichtungen waren. Doch wenn man sich mal die monatlichen Unkosten so anschaut, wundert mich das nicht, dass so manch einer immer Unglücklich ist, weil er es sich schlichtweg nicht leisten kann. Zudem kommt noch, dass auch die Geräte nicht mehr die Haltbarkeit haben, was ich jetzt selber wieder kürzlich erlebt habe. Eine Waschmaschine, die vor 30 Jahren gebaut wurde, lief auch noch nach 15 - 20 Jahre. Heute kann man froh sein, wenn sie 5 Jahre hält. Also verkürzen sich die einmaligen Unkosten wieder und man hat noch weniger auf der haben Seite. Und da bin ich der Meinung, da sollte so langsam ein Umdenken stattfinden, einmal derer die heute Kinder haben. Und auch die Bundesregierung hat die Pflicht als Vertreter von uns da tätig zu werden und nicht immer nur die Wirtschaftlichen Interessen zu bevorzugen. (Wunschdenken, ich weiß)

  6. #16
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    Ich halte es für schlichtweg für falsch, solange nichts zu tun und dann mit einer so alten Forderung zu kommen.
    Und andere halten es für falsch, wenn trotz bekannte Vermögenslosigkeit die Inkassos ständig mit Briefen oder Telefonaten nerven.
    Es ist so, dass 30 Jahre für die Verjährung eines Titels verdammt lange sind. Und ich brauche nur irgendwann in den 30 Jahren einmal eine Vollstreckung probieren, schon beginnt die Verjährung von Neuem.
    Zwei Seiten einer Medaille ;-)

    Alleine der Zinseszins
    Zinseszins ist beim Thema Verzug schlichtweg verboten.
    Ansonsten verjähren die aus Sicht des Titels zukünftigen Zinsen sowieso auch im Rahmen der Regelverjährung, wenn der Gläubiger nichts tut.
    Das reicht doch schon mal als rechte für einen Schuldner oder? ;-)

    Ich würde es begrüßen, wenn der Staat mehr auch die Verantwortung tragen würde, die Menschen dahingehend aufzuklären, welche Gefahren mit den Interessen der Wirtschaft einher geht.
    Achja: Ich habe oben vom "Staat" gesprochen. Sorry dafür.
    Was die Organisation von Schuldnerberatung und auch des Schulunterrichts angeht, das ist weitestgehend Ländersache.

  7. #17
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    Zitat Zitat von Caffery Beitrag anzeigen
    Ich orakel mal so vor mich hin: Wenn die sich jetzt 1800 Euro wünschen, 2001 tituliert wurde und da seit Dekaden nichts gelaufen ist, sind da alleine 14 Jahre verjährte Zinsen drin. Zusätzlich sehr wahrscheinlich noch nachgerichtlicher Spesenkäse von ein paar hundert Euro.
    Ich vermute mal ganz grob, dass die Forderung geputzt so um die 700 Euro liegen wird.
    Zitat Zitat von mepeisen Beitrag anzeigen

    Zinseszins ist beim Thema Verzug schlichtweg verboten.
    Was darf denn ein Inkasso Büro nun berechnen, wenn seit Jahren keine Forderungen gestellt worden sind? Die Hauptforderung, die Unkosten die durch vergangene Mahnbescheide und ggf. Gerichtsvollzieher entstanden sind und Zinses, bis zu welchem Zeitpunkt?

    Zu dem Punkt

    Zitat Zitat von mepeisen Beitrag anzeigen
    "..wenn trotz bekannte Vermögenslosigkeit die Inkassos ständig mit Briefen oder Telefonaten nerven.."
    OK, wenn ich in Schuld stehe, sollte man damit Leben sollen, auch mal genervt (erinnert) zu werden. Mein Wunsch an der Stelle wäre dennoch es gesetzlich Verpflichtend zu machen in einem regelmäßigen Turnus dieses zu Prüfen.
    Lebensumstände ändern sich nun mal auch. Und wenn geprüft werden kann, dass (k)ein Vermögen da ist, dann sollte man da auch einfach Nachhaken können und dürfen.

  8. #18
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    Zitat Zitat von PeepPeep Beitrag anzeigen
    Was darf denn ein Inkasso Büro nun berechnen, wenn seit Jahren keine Forderungen gestellt worden sind? Die Hauptforderung, die Unkosten die durch vergangene Mahnbescheide und ggf. Gerichtsvollzieher entstanden sind und Zinses, bis zu welchem Zeitpunkt?
    Das was im Vollstreckungsbescheid steht ist auf jeden Fall in Stein gemeißelt (was Du wahrscheinlich erstmal in Euro umrechnen musst - also die DM mal 0,5113 nehmen) Kosten für Vollstreckungsversuche auch - bei Dir waren keine wie Du sagst also sollte es auch keine geben. Dann noch die nicht verjährten Zinsen zu dem Zinssatz der im Titel steht. Also Stand heute Zinsen für die Zeit vom 01.01.2015 bis heute. Eine 0,3er Anwaltsgebühr für die Vollstreckungsandrohung nach der Titulierung gälte auch noch als angemessen wenn sie denn stattgefunden hat. Ansonsten fällt mir nichts mehr ein was da nach 17 Jahren Leerlauf noch erstattungsfähig wäre.
    Zitat Zitat von PeepPeep Beitrag anzeigen
    OK, wenn ich in Schuld stehe, sollte man damit Leben sollen, auch mal genervt (erinnert) zu werden. Mein Wunsch an der Stelle wäre dennoch es gesetzlich Verpflichtend zu machen in einem regelmäßigen Turnus dieses zu Prüfen.
    Bloß nicht!
    Zitat Zitat von PeepPeep Beitrag anzeigen
    Lebensumstände ändern sich nun mal auch. Und wenn geprüft werden kann, dass (k)ein Vermögen da ist, dann sollte man da auch einfach Nachhaken können und dürfen.
    Also es gibt ja so einiges was ich mir an gesetzlichen Regulierungen wünsche würde um das "Malen-nach-Zahlen" der Branche endlich wirksam zu stoppen. Das was Du Dir hier wünscht gehört aber nicht dazu

  9. #19
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    Mein Wunsch an der Stelle wäre dennoch es gesetzlich Verpflichtend zu machen in einem regelmäßigen Turnus dieses zu Prüfen.
    Du änderst damit das grundsätzliche Problem nicht.
    Der eine hat ein Gedächtnis wie ein Elefant.
    Der nächste weiß wenigstens noch, was vor 3 oder 4 Jahren war.
    Der übernächste weiß nicht mehr, was letzte Woche so los war.

    Mancher wirft alles nach 2 Jahren immer weg und hebt nichts auf, mancher hebt seine Papiere bis ans Lebenswende auf aber alle in einer großen Kiste, damit die Erben schön Spaß haben, das zu sondieren.

    Dieses Problem ist eine Erziehungsfrage (damit meine ich nicht die Eltern...) und das kriegst du mit solchen Forderungen leider nicht in den Griff.

  10. #20
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    Guten Tag,

    habe nun den dritten Brief erhalten, in dem sie mir erklären das es einen Vollstreckungsbescheid vom 26.01.2001 gibt auf den sie sich beziehen.
    Zudem ist in Kopie der Vollstreckungsbescheid angehangen sowie eine Auflistung der Forderungen inkl. der Zinseszinsen vom 26.01.2001 - 31.01.2018.

    Die Hauptforderung beträgt inkl Mahnkosten betrug 2001 - 1627,50 DM (832,13€).

    Weiter steht auf dem Titel folgendes:

    Der Antragsteller hat erklärt, daß der Anspruch von einer Gegenleistung nicht abhänge.

    Auf der Grundlage des Mahnbescheides ergeht der Vollsteckungsbescheid wegen vorstehender Beträge.

    Die Kosten des Verfahrens haben sich ggfls. um die Gebühren und Auslagen für das Verfahren über den Vollstreckungsbescheid erhöht.

    Die Kosten des Verfahrens sind ab 26.01.2001 mit 4% zu verzinsen
    Nun ist die ursprüngliche Hauptforderung von 832,13€ auf 1802,71€ angewachsen. Nun meine Frage, ist das überhaupt rechtens? Wie gesagt, dieses ist das allererste Schreiben, an das ich mich erinnern kann, seit 2001.
    Was sollte ich nach eurer Erfahrung als nächstes machen?

    Am Ende des Hauptschreibens schreiben sie noch so freundlich

    Die XYZ Versicherung hat aus wirtschaftlichen Aspekten auf den aktiven Einzug der Forderung innerhalb der letzten Jahren verzichtet. Somit konnten weitere Kosten - welche zusätzlich von Ihnen zugetragen gewesen wären- vermieden werden. Ebenfalls wollte unsere Auftraggeberin Ihnen die Möglichkeit einräumen, sich von einem finanziellen Zahlungsengpass zu erholen.

    Wir erwarten Ihren Zahlungsvorschlag oder Ihre Zahlung bis zum 21.02.2018
    Bei diesem Satz fängt mein Auge Nervös an zu zucken. Unvorstellbar einen solchen Satz zu bringen nachdem sie mal gerade so 1000€ auf die Hauptforderung aufgeschlagen haben.

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