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Thema: Insolvenz NUR wegen Ust.-Schulden beim FA?

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  1. #7
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    PS: Gerade durch den Schritt in's Ausland werde ich voraussichtlich dazu in der Lage sein, monatlich ab Januar in einem höheren, vierstelligen Bereich Rückzahlungen zu tätigen. Ich denke bei einer Steuerschuld von 15,000€ könnte ich schon Mitte 2018 raus aus der Sache sein, das wäre ja bereits früher als ein Insolvenzverfahren überhaupt angelaufen wäre ... Daher denke ich doch auch, dass es dem FA eigentlich lieber sein muss, als mich in die Insolvenz zu drängen, wo sie ihr Geld dann ggf. nicht wieder sehen müssten bzw. würden.

    (Grundsätzlich verstehe ich den staatlichen Ansatz nicht, Menschen in die Insolvenz zu drängen, die eine Perspektive haben die jeweilige Steuerschuld begleichen zu können und das auch aktiv wollen. Mich in die Insolvenz zu drängen würde insbesondere bei erfolgloser Zeit im Ausland eher vor Existenzprobleme stellen, weil mir nichts anderes als die Selbstständigkeit bleibt, um erfolgreicher arbeiten, mehr erreichen und damit letztendlich schneller meine eigene Situation verbessern zu können)
    Geändert von fahrradkarsten (30.12.2017 um 14:33 Uhr)

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