Seite 2 von 5 ErsteErste 12345 LetzteLetzte
Ergebnis 11 bis 20 von 41

Thema: Privatinsolvenz einige Fragen

  1. #11
    Registriert seit
    24.03.2017
    Beiträge
    66

    Standard

    Bißchen blöd formuliert das stimmt.
    Also, die Gerichtsvollzieherin hat mir die Lohnpfändung übermittelt, dort steht auf einer der vielen Seiten was alles gepfändet werden darf, da steht auch was von der Steuernachzahlung.
    Das Verfahren ist noch nicht eröffnet, erst in 2-3 Wochen wenn alle Gläubiger den letzten Versuch angenommen / abgelehnt haben wird der Antrag ausgefüllt und eingereicht, dies war der allerletzte Versuch, ein Teil hat zugestimmt ein Teil abgelehnt.

    Ich weiß ja nicht ob das Finanzamt das sieht wenn eine Lohnpfändung vorliegt automatisierter Ablauf oder so wenn der Gerichtsvollzieher die Pfändung Einleitet.

  2. #12
    Registriert seit
    01.01.1970
    Ort
    hoch im Norden
    Beiträge
    961

    Standard

    OK, jetzt wird mir deine Frage klarer:

    Nein, es gibt da keinen automatisierten Ablauf. Entweder der Gläubiger pfändet direkt beim Finanzamt oder er lässt es.

    Du bist darüber gestolpert, dass mit dem amtlichen Vordruck für Pfändungsanträge auch eine Pfändung beim Finanzamt möglich wäre. Dann hätte der Gläubiger das aber durch Ankreuzen beantragen müssen und das Finanzamt wäre namentlich als Drittschuldner im entsprechenden Feld angegeben.

    Ich vermute im Übrigen ganz stark, dass du keine Steuernachzahlung (=Schulden), sondern eine Erstattung (=Guthaben) erwartest...

  3. #13
    Registriert seit
    24.03.2017
    Beiträge
    66

    Standard

    Moin,

    so seit 2 Wochen bin ich nun auch in der PI, die Verfahrenskosten wurden vorerst gestundet, den Papierkram also den Fragebogen auch schon ausgefüllt, der Brief wog am ende 800g sämtliche Unterlagen die wichtig sind wurden beigefügt.

    Nun habe ich sowie jeder andere auch bei der Eröffnung der PI das Problem das ich nicht an mein Gehalt komme, am 10.7. wurde die PI eröffnet und eine Woche später hat die Verwalterin bereits an die Bank geschrieben das Beträge über der Freigrenze ausgekehrt werden müssen, dies ist ja soweit korrekt, mein Konto wurde noch nicht in ein P-Konto umgewandelt, im schreiben der IV steht das ich die Möglichkeit habe das Konto umzuwandeln innerhalb von 4 Wochen das werde ich auch morgen machen.

    Außerdem steht in der E-Mail :

    Im Übrigen wird erklärt, dass mit Blick auf §36 Abs. 1 InsO eine Freigabe eines als Pfändungsschutzkonto geführten Kontos entbehrlich ist und aus diesem Grunde nicht erfolgen wird.

    Deute ich es richtig, dass eine Freigabe des Kontos nicht erfolgen wird weil nach Auskehrung des Geldes ich über den "Sockelbetrag" verfügen darf? oder darf ich mir ein neues Konto suchen?

    Die Bank hat das Konto dicht gemacht, ich komme derzeit nicht ran also werde ich nach der Umwandlung wieder voll über das Geld also den Sockelbetrag verfügen dürfen?

    Die Bank hat mich nicht angeschrieben, ich erhalte keine Angaben zum Kontostand oder ähnlichem, ein Mitarbeiter der Bank am Telefon meinte es ist nicht mehr mein Konto ich soll mich mit der IV in Verbindung setzen, und IV sagt gehen sie zur Bank...

    Da hier Ihr Sockelfreibetrag nicht bekannt ist und die Vertragsunterlagen zu Ihrem Konto bislang nicht vorliegen, kann hier derzeit nichts weiter veranlasst werden. Sie sollten jedoch über die Beträge innerhalb des Sockelfreibetrages frei verfügen können.


    Also muss die Bank mir mein Gehalt auszahlen? sollte ich ggf. zum Amtsgericht gehen und mir dort ein Beschluss holen das die Beträge ausgezahlt werden die innerhalb des Sockelbetrages liegen?

  4. #14
    Registriert seit
    20.07.2017
    Beiträge
    2.141

    Standard

    Zitat Zitat von Slotsareshit Beitrag anzeigen
    mein Konto wurde noch nicht in ein P-Konto umgewandelt,
    Das war aber nicht sehr klug von Dir. Wenn Du Pech hast, macht die Bank Dein Konto einfach komplett dicht. (löst den "Geschäftsbedorgungsvertrag" auf = schmeißt Dich praktisch raus. Alles schon erlebt)
    Ich kann JEDEM nur dringend empfehlen eine P-Konto Umwandlung durchzuführen BEVOR der Antrag abgeschickt wird.
    Zitat Zitat von Slotsareshit Beitrag anzeigen
    im schreiben der IV steht das ich die Möglichkeit habe das Konto umzuwandeln innerhalb von 4 Wochen das werde ich auch morgen machen.
    Mach das.
    Zitat Zitat von Slotsareshit Beitrag anzeigen
    Im Übrigen wird erklärt, dass mit Blick auf §36 Abs. 1 InsO eine Freigabe eines als Pfändungsschutzkonto geführten Kontos entbehrlich ist und aus diesem Grunde nicht erfolgen wird.

    Deute ich es richtig, dass eine Freigabe des Kontos nicht erfolgen wird weil nach Auskehrung des Geldes ich über den "Sockelbetrag" verfügen darf? oder darf ich mir ein neues Konto suchen?
    Nein, das deutest du m.E. nicht richtig. Das bedeutet, dass der IV (m.E. zurecht) der Ansicht ist, dass eine Freigabe von ihm nicht nötig wäre wenn ein P-Konto bereits vorhanden wäre (was ja nicht so ist).
    Es gibt aber durchaus weiterhin Banken die das leider anders sehen...
    Zitat Zitat von Slotsareshit Beitrag anzeigen
    Die Bank hat das Konto dicht gemacht, ich komme derzeit nicht ran also werde ich nach der Umwandlung wieder voll über das Geld also den Sockelbetrag verfügen dürfen?
    Ja. Wieso jemand in diesem Zustand 3 Wochen ins Land gehen lässt bevor er in Wallung kommt erschließt sich mir allerdings nicht wirklich.
    Zitat Zitat von Slotsareshit Beitrag anzeigen
    sollte ich ggf. zum Amtsgericht gehen und mir dort ein Beschluss holen das die Beträge ausgezahlt werden die innerhalb des Sockelbetrages liegen?
    Meines Erachtens nein. Du solltest Dein Konto in ein P-Konto umwandeln.
    Geändert von Caffery (31.07.2018 um 19:32 Uhr)

  5. #15
    Registriert seit
    24.03.2017
    Beiträge
    66

    Standard

    Moin,

    man hat mir relativ Spät mitgeteilt das dass Verfahren eröffnet worden ist, am 11.07. ist der Beschluss erstellt worden, 2 Tage später kam der Beschluss zum Anwalt und am 18.07. habe ich davon erfahren, das Konto habe ich bis zum 24.07. problemlos genutzt, erst seit dem 25.07. konnte ich mich im Onlinebanking nicht mehr einloggen, und habe keinerlei Auskünfte erhalten, die Bank gab keine Auskunft, die IV hat mir gesagt das es für beide Seiten besser ist das wir nur per Brief oder Mail kommunizieren, so dass alles schwarz auf weiß vorhanden ist falls eine Seite was anderes behauptet als vereinbart.
    Die Mail ist im Hause der IV falsch weitergeleitet worden, so dass die Antwort mit dem Konto erst heute kam.
    Im Schreiben wo der Anwalt mir den Beschluss übersendet hatte stand das für mich erstmal nichts zu tun ist, und wir auf schreiben von der IV warten sollen, also gehe ich davon aus das er davon ausgegangen ist das ich bereits ein P-Konto besessen habe.

    Ich hatte noch etwas Geld übrig, so das ich die letzten 7 Tage über die Runden gekommen bin aber jetzt wird es langsam eng.

    Im Beschluss steht das die Gläubiger die ihre Forderungen nicht anmelden selber für den Schaden haften, also wäre das dann quasi ein Gläubiger weniger wenn Firma XYZ ihre Forderung von 7500€ nicht anmeldet?
    Melden alle Gläubiger ihre Forderungen an wie sind da Eure Erfahrungen? Bei mir ist es so das ich 4 Gläubiger habe wo ich hohe Schulden habe und viele kleine Gläubiger mit Forderungen um die 100-200€.

    Mein Arbeitgeber hat Barex nichts gezahlt, da sich die Offenlegung der Lohnabtretung mit dem Eröffnungsbeschluss überschnitten hat, da wird es dann wohl bald Post aus München geben.

    Ich habe meine Schulden in einer Exceltabelle erfasst, habe jeden Gläubiger nach Aktenzeichen in die Tabelle eingetragen habe Inkassopost mit den Gläubigern verglichen, nun habe ich in der letzten Woche Post bekommen und mir ist aufgefallen das dieser Gläubiger nicht in der Liste enthalten ist, gibt es jetzt ärger?

    In der Mail von der SB der IV wurde ich sogar "gelobt" denn es hat wohl noch niemand geschafft wirklich alle Unterlagen einzureichen

    Kann ich gegenüber der IV Forderungen bestreiten z.B. wenn ein Anwalt schon mal einen Vertrag geprüft hat und dieser festgestellt hat das der Vertrag ungültig ist weil der Vertrag von Anfang nicht gültig war aufgrund von sagen wir mal mangelnder Widerrufsbelehrung? Oder muss ich da zusätzlich jemand beauftragen? Zu diesem Thema liegen mir die Antworten der Anwälte die etwas geprüft haben vor.


    Danke für Eure antworten!

  6. #16
    Registriert seit
    20.07.2017
    Beiträge
    2.141

    Standard

    Zitat Zitat von Slotsareshit Beitrag anzeigen
    also gehe ich davon aus das er davon ausgegangen ist das ich bereits ein P-Konto besessen habe.
    Das ist ja auch mehr als üblich. In meinem Dunstkreis werben die Verwalter sogar auf Schuldnerberaterseminaren seit einiger Zeit extrem offensiv dafür, dass wir unsere Schäfchen mit ganz ganz viel Nachdruck zur Einrichtung eines P-Kontos vor Verfahrenseröffnung drängen sollen.
    Zitat Zitat von Slotsareshit Beitrag anzeigen
    Im Beschluss steht das die Gläubiger die ihre Forderungen nicht anmelden selber für den Schaden haften, also wäre das dann quasi ein Gläubiger weniger wenn Firma XYZ ihre Forderung von 7500€ nicht anmeldet?
    So ist es.
    Zitat Zitat von Slotsareshit Beitrag anzeigen
    Melden alle Gläubiger ihre Forderungen an wie sind da Eure Erfahrungen? Bei mir ist es so das ich 4 Gläubiger habe wo ich hohe Schulden habe und viele kleine Gläubiger mit Forderungen um die 100-200€.
    Kommt drauf an. Oft war ich überrascht wie viele Gläubiger die Anmeldung versäumen. Mittlerweile bin ich häufiger überrascht wenn es die meisten tun. Lass Dich überraschen. Aber: Ein bisschen Schwund ist eigentlich immer
    Zitat Zitat von Slotsareshit Beitrag anzeigen
    Mein Arbeitgeber hat Barex nichts gezahlt, da sich die Offenlegung der Lohnabtretung mit dem Eröffnungsbeschluss überschnitten hat, da wird es dann wohl bald Post aus München geben.
    Du solltest den Zusammenhang dem Verwalter mitteilen.
    Zitat Zitat von Slotsareshit Beitrag anzeigen
    Ich habe meine Schulden in einer Exceltabelle erfasst, habe jeden Gläubiger nach Aktenzeichen in die Tabelle eingetragen habe Inkassopost mit den Gläubigern verglichen, nun habe ich in der letzten Woche Post bekommen und mir ist aufgefallen das dieser Gläubiger nicht in der Liste enthalten ist, gibt es jetzt ärger?
    Du solltest die Forderung nachmelden. Sowohl dem Verwalter eine Mitteilung darüber zukommen lassen, als auch dem Gläubiger den Zusammenhang mitteilen. "Motze" wirst Du wohl nicht kriegen, aber es wird auch nicht zu Begeisterungsausbrüchen führen.
    Zitat Zitat von Slotsareshit Beitrag anzeigen
    In der Mail von der SB der IV wurde ich sogar "gelobt" denn es hat wohl noch niemand geschafft wirklich alle Unterlagen einzureichen
    Gratulation!
    Zitat Zitat von Slotsareshit Beitrag anzeigen
    Kann ich gegenüber der IV Forderungen bestreiten z.B. wenn ein Anwalt schon mal einen Vertrag geprüft hat und dieser festgestellt hat das der Vertrag ungültig ist weil der Vertrag von Anfang nicht gültig war aufgrund von sagen wir mal mangelnder Widerrufsbelehrung? Oder muss ich da zusätzlich jemand beauftragen? Zu diesem Thema liegen mir die Antworten der Anwälte die etwas geprüft haben vor.
    Normalerweise sollte man (ganz oder teilweise) bestrittene Forderungen im Insolvenzantrag in Anlage 6 kenntlich machen und dann durch Belege in den Anlagen (Forderungsaufstellungen, Erklärungen etc.) ergänzen. Du kannst Deine Einwände aber wohl auch nachträglich an den Verwalter herantragen.

  7. #17
    Registriert seit
    27.06.2009
    Ort
    NRW
    Beiträge
    5.590

    Standard

    Hi,

    Zitat Zitat von Caffery Beitrag anzeigen
    Ich kann JEDEM nur dringend empfehlen eine P-Konto Umwandlung durchzuführen BEVOR der Antrag abgeschickt wird.
    und ich rate das nur den Klienten, die keinen Gerichtsbeschluss zur Erhöhung des Freibetrags bräuchten, da bei uns die meisten Verwalter ein nicht umgewandeltes Konto nach Durchsicht der Kontoauszüge freigeben. Mir ist auch noch kein Fall bekannt geworden, wo die dann doch verlangte Umwandlung zu Problemen geführt hätte - außer dass die Kontoverfügung dann etwas länger nicht möglich war.

    Zitat Zitat von Caffery Beitrag anzeigen
    dass der IV (m.E. zurecht) der Ansicht ist, dass eine Freigabe von ihm nicht nötig wäre wenn ein P-Konto bereits vorhanden wäre (was ja nicht so ist).
    Es gibt aber durchaus weiterhin Banken die das leider anders sehen...
    Du musst neben dem § 36 InsO auch den § 28 Abs. 3 InsO sehen, wonach sich die Banken i.d.R. (sicherheitshalber) richten. Der Gesetzgeber hat diese Konkurrenz entweder übersehen oder wollte dem Verwalter ermöglichen, evtl. pfändbare Eingänge über Gerichtsbeschluss zur Masse zu ziehen - ich tippe auf Ersteres.

    Ein sich strikt an das Gesetz haltende Verwalter gibt ein nicht umgewandeltes Konto entweder frei oder verlangt die Umwandlung. Ein P-Konto gibt er auch nicht frei, sondern genehmigt die Auszahlung der unpfändbaren Beträge und hinterlegt für ggf. auszukehrende Guthaben sein Anderkonto.

    @Slotsareshit: Kontopfändungsschutz gibt es nur für ein P-Konto. Du kommst also um die Umwandlung nicht herum. Wenn die Bank danach die Auszahlung verweigert (was ich vermute), teile das Deinem Verwalter mit und bitte ihn, der Bank seine Genehmigung zur Auszahlung der unpfändbaren Guthaben zu faxen.

    Gruß
    Ingo

  8. #18
    Registriert seit
    24.03.2017
    Beiträge
    66

    Standard

    Danke für die Antworten, ich werde ja sehen was morgen dabei rumkommt, ich werde es Euch berichten.

    Mit der Bank bin ich sowieso unzufrieden, ich habe der IV die Gründe für die Unzufriedenheit geschildert, sie prüft das und will mir demnächst bescheid geben ob sie einer Kontokündigung zustimmt bzw. sie diese ausspricht und mich bei einer anderen Bank unterbringt keine Ahnung was dabei rauskommt mal abwarten.

    Mich nervt es bei meiner Bank extrem diese hin und her mit de Kontostand.
    Um 20:15 Uhr 1000€ dann um 21:00 Uhr wieder 950€ und irgendwann nach 22:00 Uhr wieder der richtige gebuchte Kontostand, der wieder ein anderer ist, dann funktioniert die Karte nicht an der Kasse bei Rewe obwohl genügend Guthaben drauf ist, und der Kunde vor mir mit der gleichen Karte gezahlt hat.. Hinzu kommt das schon einmal die Karte eingezogen worden ist obwohl keine Pfändung oder ähnliches drauf war, selbst die Bank wusste nicht was los ist.
    Dann die Sache mit der Kreditkarte, die hat sich jetzt halbwegs geklärt, der Händler hat das Geld jetzt erhalten und erstattet es, der IV freut sich , aber die Bank hätte nicht zurückgebucht, da die Zahlung laut der Bank ordnungsgemäß durchgeführt worden ist.
    Die Bank hat damit argumentiert das sie hätte mir eine geduldete Überziehung zur Verfügung gestellt hat (laut AGB möglich), aber ich sehe das irgendwie anders korrigiert mich wenn ich falsch liege, aber ein Basiskonto ist dazu da keine neuen Schulden zu machen, die Bank räumt einen Kunden eine Überziehung ein obwohl kein Dispo bei einem Basiskonto möglich ist, bzw. die Bonität so miserabel ist das man sich nicht mal ein Brötchen auf Rechnung kaufen kann dann sagt die Bank einfach los komm dann lassen wir es einfach mal zu und lassen ihn um 350€ überziehen wir sitzen so oder so am längeren hebel, man hat mir bei der Eröffnung gesagt eine Überziehung ist nicht möglich.
    Wenn eine Überziehung geduldet wird sollte man auch die Bonität prüfen, ich sehe hier einen Fehler der Bank.
    Eine geduldete Überziehung ist ein Verbraucherdarlehen nach § 488 Abs. 1 Satz 2 BGB, dann sollten die Bank auch entsprechend Prüfen, die Bank hat hier fahrlässig gehandelt, das ist meine Meinung dazu, die Banken machen wohl was sie wollen, mein Vater hat auch ein Basiskonto, und wenn dort mal 5€ miese sind wegen den Quartalsgebühren dann drohen die schon mit Kündigung...
    Es gibt noch mehr Gründe dort zu kündigen.

    Bis auf das Konto sind soweit alle Fragen geklärt, mal abwarten wann sich die gute wieder meldet, ich melde mich morgen und gebe Bescheid was ich bei der Bank erreicht habe.

    Einen schönen ABend noch.

  9. #19
    Registriert seit
    06.01.2016
    Beiträge
    358

    Standard

    Zitat Zitat von Slotsareshit Beitrag anzeigen
    und mich bei einer anderen Bank unterbringt
    "Deine" IV wird Dich nicht "bei einer anderen Bank unterbringen" - das weißt Du aber schon?

  10. #20
    Registriert seit
    24.03.2017
    Beiträge
    66

    Standard

    So heute bei der Bank gewesen die sagen folgendes:

    -Das Konto kann nicht mehr in ein P-Konto umgewandelt werden
    -Das Gehalt ist nicht auf dem Konto eingegangen (Die Buchhaltung auf Arbeit hat gerade eine Sitzung erreichbar ab ca 15:30) Gehalt wurde abgewiesen und zurück an den Arbeitgeber geschickt
    -Die Deutsche Bank hat eine Forderung angemeldet
    -Die Dame von der Hotline hat wohl einen schlechten Tag, mehr wie JA oder NEIN konnte sie nicht sagen und Tschüss auch nicht einfach aufgelegt

    - Mit Eröffnung er Insolvenz endete der Geschäftsbesorgungsvertrag so dass ich nun ein neue Konto eröffnen muss

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •