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Thema: Privatinsolvenz einige Fragen

  1. #1
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    Standard Privatinsolvenz einige Fragen

    Hallo,

    nun ist es auch bei mir soweit, der außergerichtliche Vergleich wird wohl scheitern, der Anwalt der damit beauftragt war, hat nicht wirklich etwas gemacht, so dass ich nun den Anwalt wechseln musste, der alte Anwalt hat es nicht geschafft innerhalb von einem Jahr die Insolvenz bzw. die außergerichtliche Schuldenbereinigung durchzuführen.
    Die Gläubiger waren alle sehr ruhig, kein Mahnbescheid keine nervigen Anrufen keine bösen Briefe oder ähnliches, allerdings gab es einen Anruf eines Gläubigers, die haben wirklich, dass meine ich auch so, HÖFLICH nachgefragt wie denn der jetzige Stand ist, wann denn damit zu rechnen ist, dass gezahlt wird, ich konnte dazu nicht viel sagen, der Anwalt sollte eigentlich die Antworten liefern.
    Anfangs machte der Anwalt einen guten Eindruck, hat sich regelmäßig gemeldet, aber als die Rechnung beglichen wurde, war alles ganz still alle 3 Monate mal eine Rückmeldung, und nun kommt gar nichts mehr ...
    Mit meinem derzeitigen Anwalt bin ich täglich im Austausch, NICHTS wird ohne meine Genehmigung gemacht, ich muss alles vorher absegnen und kann selbst noch was mit einbringen, guter Mann.
    Die Schulden sind durchs Zocken entstanden, anfangs Kontrolliert, und dann irgendwann wann es Geld gab alles auf einmal weg, dann wurden neue Wege gesucht um zu Spielen, und so noch mehr Schulden gemacht, von einem hohen Gewinn ein Auto gekauft, -> wieder verkauft, nein Geld nicht verzockt, Schulden bezahlt, das Auto hat ein zu sehr an die Zockerzeit erinnert.
    Bei Sofortüberweisung und Giropay habe ich mich sperren lassen, das geht, einfach Formlos hinschreiben mit IBAN und es geht nichts mehr, Paypal möchte mit mir sowieso nichts mehr zu tun haben ..
    In der Zeit wo ich aufgehört habe zu spielen, gab es 1-2 Rückfälle, allerdings ohne großen Verluste, ein neues Konto wurde eingerichtet, alle Zahlungsanbieter schon vor der Eröffnung geblockt, derzeit läuft es.
    Geld wird am Anfang des Monats abgehoben, die Fixkosten bleiben auf dem Konto.
    Ich werde diesen Monat mit einem PLUS von 100-150 € abschließen, wird auf die Seite gepackt.
    Es wird nur noch mit Zettel eingekauft, nicht wild drauf los, alle Einkäufe werden in ein Haushaltsbuch eingetragen .

    Mein derzeitiger Anwalt hat jetzt alle Gläubiger angeschrieben, es gibt noch eine Verhandlungsrunde, und dann geht es in die Insolvenz, geplant ist 3 Jahre, etwas habe ich nicht ganz verstanden, das Gericht bestimmt eine Treuhänder dieser fordert beim Arbeitgeber den Pfändbaren teil an, und der AG wird mir den nicht pfändbaren Anteil überweisen, der Rest geht an den Verwalter, ist das so korrekt?
    Mein Anwalt meinte man könnte auch "Verhandeln" das man einen festen Betrag Zahlt, da ich unbefristet Angestellt bin und recht gut verdiene, würde das gehen? ich befürchte, wenn mein Arbeitgeber von der Insolvenz Wind bekommt, kann ich die Koffer packen, da ich täglich mit Geld zu tun habe, dem AG wird das nicht gefallen.

    Ich habe einen Kredit im Ausland aufgenommen, und eine Lohnabtretung unterschrieben, wie verhält sich das in der Insolvenz, darf trotzdem gepfändet werden? Die Raten wurde immer gezahlt, auch wenn ich knapp bei Kasse war, hat der Gläubiger im Ausland sich genauso einzureihen wie die anderen auch?


    Ich bedanke mich für Eure Hilfe.


    Viele Grüße aus Berlin .

  2. #2
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    Standard

    Zitat Zitat von Slotsareshit Beitrag anzeigen

    Mein derzeitiger Anwalt hat jetzt alle Gläubiger angeschrieben, es gibt noch eine Verhandlungsrunde, und dann geht es in die Insolvenz, geplant ist 3 Jahre, etwas habe ich nicht ganz verstanden, das Gericht bestimmt eine Treuhänder dieser fordert beim Arbeitgeber den Pfändbaren teil an, und der AG wird mir den nicht pfändbaren Anteil überweisen, der Rest geht an den Verwalter, ist das so korrekt?
    Ja
    Zitat Zitat von Slotsareshit Beitrag anzeigen
    Mein Anwalt meinte man könnte auch "Verhandeln" das man einen festen Betrag Zahlt, da ich unbefristet Angestellt bin und recht gut verdiene, würde das gehen?
    Wahrscheinlich meinte er, dass man das pfändbare (zur Vereinfachung leicht aufgerundet) nach Absprache selbst überweist um den Arbeitgeber nicht zu behelligen. Manche Insolvenzverwalter lassen sich auf sowas ein, manche lehnen sowas aus Prinzip ab.

    Zitat Zitat von Slotsareshit Beitrag anzeigen
    Ich habe einen Kredit im Ausland aufgenommen, und eine Lohnabtretung unterschrieben,
    Wann?
    Zitat Zitat von Slotsareshit Beitrag anzeigen
    wie verhält sich das in der Insolvenz, darf trotzdem gepfändet werden?
    Nein
    Zitat Zitat von Slotsareshit Beitrag anzeigen
    Die Raten wurde immer gezahlt, auch wenn ich knapp bei Kasse war, hat der Gläubiger im Ausland sich genauso einzureihen wie die anderen auch?
    Ja. Allerdings Wäre es unter Umständen ein Problem wenn das Zahlungsversprechen erst kürzlich erfolgte. - Ist denn der Gläubiger nicht Teil des außergerichtlichen Plans? Wenn nein: Warum?
    Geändert von Caffery (22.11.2017 um 07:49 Uhr)

  3. #3
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    Hallo,

    vielen Dank für die Antworten.



    Wahrscheinlich meinte er, dass man das pfändbare (zur Vereinfachung leicht aufgerundet) nach Absprache selbst überweist um den Arbeitgeber nicht zu behelligen. Manche Insolvenzverwalter lassen sich auf sowas ein, manche lehnen sowas aus Prinzip ab.

    Es geht in die richtige Richtung, ich habe mir einen Plan erstellt, den kann ich nachvollziehbar den Insolvenzunterlagen beilegen, bei einer Rate von monaltich 550€ auf 36 Monaten, kommen 19800€ zusammen, der Anwalt erhält seine Vergütung vorweg, diese wird derzeit per Ratenzahlung beglichen, und ist im Januar abgeschlossen, er arbeitet nicht auf Stundenbasis sondern steht für eine festgelegte Summe bis zum ende des Insolvenzverfahrens zur Verfügung.
    Zu den monatlichen Raten kommen jährliche Sonderzahlungen, Steuernachzahlungen sowie ein Teil des Weihnachtsgeldes, außerdem wird monatlich etwas zur Seite gepackt, so dass ich auf eine eingezahlte Summe von rund 25.000€ kommen, sollte.
    Dann noch etwas fehlen um die geforderten 35% zu begleichen zzgl. Gerichtskosten sowie Treuhänderkosten, würde mir ein dritter die Summe auslegen.
    Bei mir ist das "Problem" das ich eigentlich von den Zulagen lebe, mein Gehalt ist eigentlich recht "niedrig" ohne Zulagen Prämien oder Ähnliches ergibt sich ein pfändbarer Teil von rund 135€ , so dass ich gut das vierfache Zahlen würde.

    Ich habe einen Kredit im Ausland aufgenommen, und eine Lohnabtretung unterschrieben,
    Wann?


    Dies war Mitte/Ende 2016 per Notar die Unterschrift beglaubigen lassen, derzeit mit keiner Rate im Rückstand, jetzt wird erstmalig nichts mehr gezahlt.

    Ja. Allerdings Wäre es unter Umständen ein Problem wenn das Zahlungsversprechen erst kürzlich erfolgte. - Ist denn der Gläubiger nicht Teil des außergerichtlichen Plans? Wenn nein: Warum?

    Das Versprechen erfolgte wie bereits erwähnt Mitte/Ende 16, anfangs war er nicht im Plan berücksichtigt, da der alte Anwalt der Meinung war das es ohne Insolvenz geht, nun ist er Teil des Plans und wird in kürze angeschrieben.

    Mein Anwalt meinte außerdem noch das ich mir ein dickes Fell zulegen soll, da 2-3 Gläubiger gerne Strafanzeige erstatten, um die Insolvenz zu umgehen, allerdings habe ich mir nichts vorzuwerfen, es wurde immer gezahlt auch wenn es nicht die vollen Beträge waren.

    Wie sieht es mit bestehenden Verträgen aus, ich habe noch 2 Verträge (Handy,Tablet) gibt es ein Sonderkündigungsrecht oder ähnliches? Auf Sky kann ich verzichten, und Handy/Tablet wird mir demnächst vom Arbeitgeber gestellt, so dass ich dort im Jahr gut 600€ sparen könnte.



    Viele Grüße

  4. #4
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    Ich habe noch etwas vergessen zu Fragen, und die Zeit zur Bearbeitung ist abgelaufen:

    der alte Anwalt hat ja bereits Gläubiger angeschrieben um einen Ratenzahlungsvergleich auszuhandeln, einige haben zugestimmt einige nicht.
    Welche Summe geht ins Insolvenzverfahren, die Hauptforderung oder die Vergleichssumme die der Gläubiger angenommen hat?

  5. #5
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    Die Gesamtsumme

    Ob der IV dein HandyVertrag kündigt oder den Nichteintritt erklärt musst du dann mit diesem klären.

  6. #6
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    Zitat Zitat von Slotsareshit Beitrag anzeigen

    Es geht in die richtige Richtung, ich habe mir einen Plan erstellt, den kann ich nachvollziehbar den Insolvenzunterlagen beilegen, bei einer Rate von monaltich 550€ auf 36 Monaten, kommen 19800€ zusammen, der Anwalt erhält seine Vergütung vorweg, diese wird derzeit per Ratenzahlung beglichen, und ist im Januar abgeschlossen, er arbeitet nicht auf Stundenbasis sondern steht für eine festgelegte Summe bis zum ende des Insolvenzverfahrens zur Verfügung.
    Zu den monatlichen Raten kommen jährliche Sonderzahlungen, Steuernachzahlungen sowie ein Teil des Weihnachtsgeldes, außerdem wird monatlich etwas zur Seite gepackt, so dass ich auf eine eingezahlte Summe von rund 25.000€ kommen, sollte.
    Dann noch etwas fehlen um die geforderten 35% zu begleichen zzgl. Gerichtskosten sowie Treuhänderkosten, würde mir ein dritter die Summe auslegen.
    Bei mir ist das "Problem" das ich eigentlich von den Zulagen lebe, mein Gehalt ist eigentlich recht "niedrig" ohne Zulagen Prämien oder Ähnliches ergibt sich ein pfändbarer Teil von rund 135€ , so dass ich gut das vierfache Zahlen würde.
    Das klingt ja alles ganz vernünftig durchdacht und geplant, hat aber erstens nach meinem Empfinden kaum mit der vorangegangenen Frage zu tun und zweitens glaube ich kaum, dass eine solche "Aufstellung" in einen Insolvenzantrag gehört - da ich mir grade nicht vorstellen kann wen das interessieren soll. (Ist nicht so patzig gemeint wie es sich vielleicht liest)
    Stand heute bestehen quasi noch unendlich viele Variablen bzgl. der RSB nach 3 Jahren. Vor allem weil Du noch keine Ahnung hast wie hoch die Gesamthöhe der Insolvenzforderungen sein werden, Du keine Glaskugel hast bzgl. Deiner zukünftigen Einnahmen und vor allem keine Ahnung wie lange das Verfahren "geöffnet" sein wird. Freiwillge Zahlungen die über das Pfändbare hinausgehen sind vor erreichen der Wohlverhaltsphase außerdem wirtschaftlicher Unsinn - der Insolvenzverwalter wird es Dir aber wahrscheinlich danken.
    Meine Empehlung: Du lässt Dich erstmal ins Verfahren bringen, lässt alles auf Dich zukommen, schaust was passiert und hältst Dich Geschlossen bis Du in die WVP kommst. Dann guckst Du Dir Deine Insolvenztabelle an und den bis dahin eingebrachten Betrag der zur Verteilung an die Gläubiger bereitsteht - dann (und nicht früher) kannst Du m.E. anfangen an den 35% rumzurechnen.
    Zitat Zitat von Slotsareshit Beitrag anzeigen
    Dies war Mitte/Ende 2016 per Notar die Unterschrift beglaubigen lassen, derzeit mit keiner Rate im Rückstand, jetzt wird erstmalig nichts mehr gezahlt.
    Wenn Du da schon völlig überschuldet warst, das Zahlungsversprechen (wie unten erwähnt) nur teilweise eingehalten hast ... naja... hoffen wir das Beste. Wie der Anwalt schon sagte ist aber zu vermuten, dass der Gläubiger Wind machen könnte - je nachdem von wem er sich hier vertreten lässt.
    Zitat Zitat von Slotsareshit Beitrag anzeigen
    Wie sieht es mit bestehenden Verträgen aus, ich habe noch 2 Verträge (Handy,Tablet) gibt es ein Sonderkündigungsrecht oder ähnliches? Auf Sky kann ich verzichten, und Handy/Tablet wird mir demnächst vom Arbeitgeber gestellt, so dass ich dort im Jahr gut 600€ sparen könnte.
    Grundsätzlich hat der Insolvenzverwalter ein Sonderkündigungsrecht für alles was die wirtschaftlichen Möglichkeiten des Insolvenzschuldners übersteigt. Wenn man das mit denen bespricht nutzen die ihr Sonderkündigungsrecht auch schonmal für den ein oder anderen überflüssigen Mobilfunkvertrag etc.

    So ganz Vorbehaltslos sehr ich sowas aber nicht immer. Siehe oben. Wenn erst kürzlich das Zahlungsversprechen abgegeben wurde - zu einem Zeitpunkt als Deine Überschuldung schon sonnenklar war - was ja kurz vor einer Insolvenzantragstellung quasi offenkundlich ist - kann das zu Problemen in Richtung Eingehungsbetrug führen. Die Mobilfunkbranche ist aber (zum Glück) für solche Nummern nicht unbedingt bekannt.
    Zitat Zitat von Slotsareshit Beitrag anzeigen
    Welche Summe geht ins Insolvenzverfahren, die Hauptforderung oder die Vergleichssumme die der Gläubiger angenommen hat?
    Keins von beiden. Es wird die Summe in die Tabelle aufgenommen die nach Anmeldung des Gläubigers und nach Prüfung des Gerichts bzw. des Verwalters festgestellt wird.
    Geändert von Caffery (22.11.2017 um 16:02 Uhr)

  7. #7
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    Danke für die Antworten.

    Ich werde es jetzt einfach auf mich zukommen lassen, und schauen wie viel Schulden es am Ende wirklich sind, derzeit ist es nur Gerundet.

    Könnte es Probleme geben, das ich mein Auto verkauft habe? Dies war vor Rund 2 Monaten, das Geld ging zum Teil an meinem Bruder (Geld geliehen), sowie in Haushaltsgeräte die kaputt waren.

    Ich bin am überlegen ein P-Konto einzurichten, macht dies Sinn ?

    Ich erhalte zum 25. meinen Lohn, dies sind meist so 1800-2000 € mit Zuschlägen etc. ich habe ein "variables" Gehalt, 40% sind Zuschläge etc.

    Was passiert mit dem Geld über den Freibetrag? und wenn keine Pfändungen vorliegen? wird der Betrag dann wieder freigegeben wenn keine Pfändungen vorliegen? wenn ja wann?


    Danke für Eure antworten.

  8. #8
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    Standard

    Wenn Du keine Pfändung auf deinem Konto hast, kannst Du über alles ganz normal verfügen.

  9. #9
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    Moin habe eine Frage, wollte das hier Posten und keinen neuen Beitrag eröffnen.

    Die Insolvenz ist noch in der Vorbereitung,ich habe nun eine Lohnpfändung erhalten Gott sei Dank nicht von Sigma/Barex sondern von einem anderen Gläubigern, so kann sich Barex erstmal hinten anstellen...
    In dem Beschuss steht das die Steuernachzahlung auch Pfändbar ist, nun besteht ja 3 Monate vor der PI Pfändungsschutz, es wäre ja sinnlos zu Pfänden das Geld müsste ja später zur Masse gegeben werden.

    Wie sieht es mit der Nachzahlung aus? Wird die Gesperrt oder sofort an den Gläubiger abgeführt?
    Ein Anspruch habe ich darauf wohl nicht.


    Ich frage weil, die Waschmaschine kaputt ist das Bad der Flur und teile des Wohnzimmers standen unter Wasser so dass die Maschine ersetzt werden müsste sowie Teppich im Flur/Wohnzimmer, wenn es scheiße läuft dann richtig, Waschen kann ich "auswärts" aber auch nicht auf dauer eine Lösung.

  10. #10
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    Leider hast du das etwas unklar formuliert. Verstehe ich das richtig, dass du beim Finanzamt die Steuererklärung abgegeben hast, nun eine Steuererstattung erwartest und der Gläubiger beim Finanzamt ebenfalls gepfändet hat?

    Dann müsste das Finanzamt nach Bearbeitung deiner Steuererklärung die Erstattung an den Gläubiger zahlen. Falls vorher das Insolvenzverfahren eröffnet wird, geht die Erstattung direkt an den Insolvenzverwalter. Auf keinen Fall darf die Erstattung an dich ausgezahlt werden.

    Falls ich dich nicht richtig verstanden habe, müsstest du deine Frage noch mal anders formulieren

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