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Thema: Skrill Inkasso Drohung Eingehungsbetrug

  1. #11
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    Tidus82 wieder auf Empörungstrip ?
    ;-)))))

  2. #12
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    an das Inkasso mit Verwendungszweck HAUPTFORDERUNG,
    leider kann ich bei Skrill nicht mehr einzahlen, ich habe es versucht


    Zitat Zitat von telefonica Beitrag anzeigen
    Wohin und mit welchem Verwendungszweck hast Du die HF ueberwiesen ?

  3. #13
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    Zitat Zitat von tidus82 Beitrag anzeigen
    Oh, nein tatsächlich - eine Verwechslung meinerseits. Ich habe den Beitrag vor mir von Oktober1 gesehen und habe gedacht, dass er auch den Thread eröffnet hat.
    Bitte entschuldige, du persönlich hast dich tatsächlich nicht beklagt - die Einstellung von Oktober1 war mir in diesem Falle zuwieder.
    "zuwider" *Klugscheixxmodus aus. (Zwiderwurzn!)

    Die meisten Inkassounternehmen schrappen mit ihrem Geschäftsgebaren selbst am Rande der Legalität. Mitleid mit Abzockern kann man sich ersparen.

  4. #14
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    Zitat Zitat von schuldino Beitrag anzeigen
    an das Inkasso mit Verwendungszweck HAUPTFORDERUNG,
    leider kann ich bei Skrill nicht mehr einzahlen, ich habe es versucht
    ICH würde insgesamt gerundet 25 € zweckgebunden an Verzuggsschaden überweisen
    18 € ( 15 € Inkassogebühren plus 3 Auslagenpauschale ) plus 5 € für den Lastschriftrückläufer ( siehe dazu Landgericht Potsdam, Urt. v. 05.09.2013, Az. 2 O 173/13 )
    plus 2 € Verzugszinsen
    Verwendungszweck ( Verzugskosten Inkasso 18 € , RLS 5 € , Zinsen 2 € )

    Am Besten jetzt umgehend überweisen um eine mögliche erneute Anzeige wg Eingehungsbetrug zu entkräften
    Du bist nicht verpflichtet stark überhöhte Gebühren zu zahlen

    Die sogenannten "Empfehlungen" der "Arsch in der Hose Fraktion" würde ich ignorieren. Es werden sicherlich noch mehrere Nicks auftauchen welche sich empören und Dir die Zahlung der gesamten Gebühren anheim stellen werden . Dabei handelt es sich meiner Meinung nach nur um einen einzigen User

  5. #15
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    Du meinst also, dass ich mehrere Nicks hier habe? Das ist lächerlich. Du musst nicht von Dir auf Andere schließen.

    Ich bleibe der Meinung, dass man auch zu einem selbst verschuldetem Problem auch stehen sollte.
    Oder kaufst du lieber telefonica auch immer was ein, lässt die Lastschrift platzen und empörst dich dann über die ungerechtfertigten Gebühren? Klar, kann man machen.

    Es mag durchaus sein, dass dein Tipp funktioniert - aber wir sind hier in einem Schuldnerberatungsforum - hier sollten Schulden getilgt werden und Beratung dazu gegeben werden auch zukünftig keine Schulden mehr zu machen - dazu gehört aber auch zu akzeptieren, dass man Fehler gemacht hat, genauso wie das Eingestehen Selbiger.
    In diesem Sinne wünsch ich dir einen tollen Dienstag!

  6. #16
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    Für die gemachten Schulden einzustehen bedeutet also, dass man alles schluckt, was ggf. auch widerrechtlich von der Gegenseite gefordert wird? Interessante Argumentation.
    Vielleicht hilft es, mich selbst mal zu zitieren, um irgendwie mal wieder auf einer vernünftigen Sachgrundlage zu diskutieren?
    Nur mal so am Rande: 90€ Inkassogebühr ist zu hoch, selbst wenn man eine 2normale" Inkassogebühr für durchsetzbar halten würde.
    Meine Meinung ist eigentlich auch ganz einfach: Eine Inkassofirma, die widerrechtliche bzw. viel zu hohe Gebühren erhebt und diese mit der Bluff-Drohung eines Eingehungsbetruges durchsetzen will, sollte sich selbst mal Gedanken über ihr eigenes Rechtsbild machen...

  7. #17
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    Absolut nicht mepeisen - absolut nicht.

    Vielleicht habe ich mich tatsächlich etwas missverständlich ausgedrückt.
    Es geht mir mehr um das Grundsätzliche - nämlich das Beklagen über Inkasso-Gebühren. Ob diese gerechtfertigt sind oder nicht sei erstmal dahingestellt. Es zu kapieren, dass man einen Fehler gemacht hat, dass man daraus lernt - Das befürworte ich.

    Ob es ratsam ist einfach irgendwelche Beträge in den Raum zu werfen ohne den Schuldner darüber zu informieren wie es dann weiter geht, wenn die nächsten Briefe des Inkasso's kommen halte ich für fraglich.
    Denn wenn das Inkasso dann wieder irgendein Schreiben schickt ist der erste der ein neues Thema hier aufmacht, der Schuldner der sich wieder in der Zwickmühle sieht.

  8. #18
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    Es zu kapieren, dass man einen Fehler gemacht hat, dass man daraus lernt - Das befürworte ich.
    Ich auch. Bei jemandem, der seit 2005 registriert ist und immer wieder mal Problemchen hat, stellst du zu Recht die Frage, wann endlich mal ein Lerneffekt kommt.

  9. #19
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    Ab und an stellt sich die Notwendigkeit, einer mepeisen-Aussage einmal ausdrücklich und vollumfänglich zuzustimmen.
    Dies sei hiermit geschehen.

  10. #20
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    Das Problem mit Skrill ist generell folgendes (ist vielleicht von allgemeinem Interesse)

    Ist das Skrill Konto im Minus und wird nicht ausgeglichen,
    dann erfolgt die Abgabe an ein Inkasso Büro,
    und ggf. an den RA mit doppelten Gebühren.
    ev. Mahnbescheid, Klage usw.

    Zahlungen an Skrill direkt sind gar nicht möglich.
    Das Skrill Konto kann auch nicht geschlossen werden,
    es kann auch nicht genutzt werden,
    sie stellen dann zwischenzeitlich eine neue Kreditkarte aus für 10 €,
    diese Kreditkarte kann auch nicht bezahlt werden, weil das Konto blockiert ist.
    Dann kann der RA aus dieser Forderung (10€) wiederum eine neue Forderung entstehen lassen
    mit Gebühren und es geht von neuem los.
    Ja genau so verhält es sich!

    Inwieweit dann es bei Skrill zu einem Ausgleich kommt,
    damit der Kreis unterbrochen wird, ist mir im Moment unbekannt.

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