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Thema: Ein paar Fragen zur Verbraucherinsolvenz

  1. #11
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    Zitat Zitat von Caffery Beitrag anzeigen
    Auf welcher Grundlage? Deine Restschuldbefreiung dauert ja noch ein paar Jährchen.

    Auch das werden sie zu 99% nicht tun bevor Du nicht die Restschuldbefreiung hast.

    Genau
    Ok, danke. Gut zu wissen. Aber dann könnte er das Konto wieder pfänden, oder?

    Zitat Zitat von anja39 Beitrag anzeigen
    Dann käme für Dich eindeutig Nummer drei in Frage. Davon ausgehend, dass das Wort 'keine' in vorletzter Zeile einfach vergessen wurde zu schreiben.
    richtig, das hatte ich irgendwie vergessen
    Geändert von 1000Versuche (22.04.2018 um 20:34 Uhr)

  2. #12
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    Hi,
    Zitat Zitat von 1000Versuche Beitrag anzeigen
    Aber dann könnte er das Konto wieder pfänden, oder?
    nein, auch in der Wohlverhaltensphase gilt das Vollstreckungsverbot für Insolvenzgläubiger.

    Gruß
    Ingo

  3. #13
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    Zitat Zitat von anja39 Beitrag anzeigen
    Dann käme für Dich eindeutig Nummer drei in Frage. Davon ausgehend, dass das Wort 'keine' in vorletzter Zeile einfach vergessen wurde zu schreiben.
    Ergebniss:
    Ich habe aber den Gläubiger angeschrieben sondern das Insolvenz-Gericht, mit einer formlosen Bitte zur Aufhebung der Kontopfändung.
    Die haben mir nach einem Monat nur geantwortet das sie nicht für Pfändungen zuständig sind. Das muss das Gericht machen das die Pfändung veranlasst hat.
    Das Gericht das die Pfändung veranlasst hat und das Insolvenzgericht sitzen aber im gleichen Gebäude.

    Dann habe ich meinem lokalem Amtsgericht (Zweigstelle vom obrigen) einen Brief in den Briefkasten geworfen mit einer "Erinnerung an §766ZPO zur Aufhebung eines Pfändung und Überweisungsbeschlusses".
    Aber schon einen Tag später hatte ich Post von dem Gläubiger das er alle Pfändungen zurückzieht. Also irgendwas muss der erste Brief, trotz Ablehnung, bewirkt haben. Oder die sind so unterbeschäftigt das der zweite Versuch so schnell durchging. Wer weiss. Bei der Bank war ich auch und den ne Kopie meines Insolvenzbeschlusse gegeben. Die meinten da kümmert sich die Rechtsabteilung drum.
    Aus dem Schreiben des Gläubiger geht zumindest kein Bezug hervor.

    Auf jeden Fall bin ich die Pfändung los.
    Geändert von 1000Versuche (23.07.2018 um 15:53 Uhr)

  4. #14
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    Na siehste - sich darüber jetzt den Kopf zu zerbrechen welches Schreiben das jetzt effektiv verursacht hat ist nur unnötiges Hirnschmalz-Verschwendung.

  5. #15
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    So, ich stehe jetzt an dem Punkt das ich die Verkürzung auf 3 Jahre in Anspruch nehmen könnte.
    Treuhänder hat mir die genaue Höhe des Betrags genannt.

    Würde ich auf 3 Jahre verkürzen, zahle ich noch 8027€ bis Mitte April. Warte ich die 5 Jahre ab wären das bei der aktuellen Höhe der Pfändungsraten ca 13.000€.

    Tilgen würd ich das mt:
    - je 500€ Pfändung für Februar und März
    - 4000€ angespartes aus dem pfändungsfreiem Einkommen
    - 3000€ vom Arbeitgeber

    Also Geld zum IV Überweisen, und Antrag beim zuständigen Gericht stellen inklusive Geldquelle nachweisen.

    Kann ich da irgendwelche groben Fehler machen?
    Und gibt es für den Antrag für §300 InsO irgend ein Musteranschreiben?

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