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Thema: Fragen zur Inso/ Regelinso

  1. #21
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    Ich beklage mich nicht empört, sondern ich frage nur nach! Und vielleicht kann es ja auch sein, dass die Freiberuflichkeit noch im Aufbau sein könnte oder Schwankungen am Markt unterliegt ... ;-)

    Unabhängig davon bin ich immer noch ein wenig verwirrt:
    Mein P-Konto unterlag einer Pfändung. Die Pfändung als solche gehört zur Insolvenzmasse.
    Durch meine Insoverwalterin erhielt ich ein Schreiben mit der Information, dass mein Konto bei der db freigegeben sei. "Diese Freigabe bedeutet, dass Sie über die auf dme Konto eingehenden Beträge frei verfügen können. Dies ändert jedoch nichts daran, dass gegebenenfalls von Ihrer Seite eine Erklärung gegenüber dem Kreditinstitut erfolgen muss".
    Auf telefonische Nachfrage bei der Pfändungsabteilung der db teilte man mir mit, die Pfändung sei ausgesetzt und ich könne monatlich über ca. 1300,00 € frei verfügen, der Rest würde "abgeführt" werden.
    Ich bin dahingehend verwirrt, was nun die Aussage "frei verfügen" der Insoverwalterin bedeutet. "Frei verfügen" bedeutet in meinen Augen ich kann über sämtliche Gelder verfügen, ohne Einschränkung. Oder wurde bei der db die Kontenfreigabe falsch eingetragen?

    Danke Euch!

  2. #22
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    In wechem Stadium der Inso warst Du denn nochmal!?

    Aber ganz ehrlich!? Kurze Email an die IV mit der gleichen Frage und sie wird Dir diese beantworten...

  3. #23
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    Zitat Zitat von Ingo Beitrag anzeigen
    Hi,

    völlig falsch. Einstieg ist in Stufe 1, in Stufe 3 u.U. bei mindestens 3-jähriger Berufserfahrung.
    Du verwechselst aber auch Stufen mitt Entgeltgruppen. Entgeltgruppe 5 bis 8 setzt eine normale Lehre voraus und der Betrag von 2.183 € ergibt sich bei Entgeltgruppe 6 in Stufe 1.

    Gruß
    Ingo
    Stimmt, heute hast Du mal Recht

  4. #24
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    Ich bin derzeit noch in der Insolvenzphase. Der Antrag auf Regelinso wurde im Juni eingereicht; im September kam die Bestätigung durch Gericht dass das InsoVerfahren eröffnet ist; der InsoVerwalter schrieb die Gläubiger an bis MItte Oktober die Forderungen anzumelden. Danach soll ich die Forderungen prüfen und es würde dann anschliessend in die Regelinso gehen.

  5. #25
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    Hi,
    Zitat Zitat von Freiberufler Beitrag anzeigen
    Mein P-Konto unterlag einer Pfändung. Die Pfändung als solche gehört zur Insolvenzmasse.
    nein. Solange auf dem Konto Insolvenzbeschlag liegt, geht dieser vor.

    Zitat Zitat von Freiberufler Beitrag anzeigen
    Durch meine Insoverwalterin erhielt ich ein Schreiben mit der Information, dass mein Konto bei der db freigegeben sei. "Diese Freigabe bedeutet, dass Sie über die auf dme Konto eingehenden Beträge frei verfügen können. Dies ändert jedoch nichts daran, dass gegebenenfalls von Ihrer Seite eine Erklärung gegenüber dem Kreditinstitut erfolgen muss".
    Der letzte Satz ist mir unverständlich. Dir wurde aber bereits gesagt, dass die Pfändung fortbesteht. Und wenn der Insolvenzbeschlag nun wegfällt, würde sie ganz normal wieder bedient.

    Zitat Zitat von Freiberufler Beitrag anzeigen
    Auf telefonische Nachfrage bei der Pfändungsabteilung der db teilte man mir mit, die Pfändung sei ausgesetzt und ich könne monatlich über ca. 1300,00 € frei verfügen, der Rest würde "abgeführt" werden.
    Das ist - von einer Pfändungsabteilung geäußert - schon sehr merkwürdig. Frage doch mal nach, ob an den Insolvenzverwalter oder den Pfändungsgläubiger ausgekehrt werden würde. Erklären kann ich mir dies nur dadurch, dass die Freigabe des Insolvenzverwalters nicht gereicht hatte und an diesen auszukehren würde.

    Und wieso 1300,00 €? Ohne Unterhaltsplflicht mit bescheinigtem Kindergeld wären es aktuell 1261,88 € oder nur bei einer bescheinigten Unterhaltspflicht 1478,04 € - beide Beträge sind weit entfernt von Deiner Angabe und ich bezweifle, dass die Bank Dior 1300,00 € genannt hat.

    Gruß
    Ingo

  6. #26
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    So...nochmals mit der db telefoniert...Schritt für Schritt erklärt
    Pfändung im Juni
    Reglinso im Juli
    Eröffnung der Inso im Spet
    Freigabe durch Insoverwalter im Oktober
    und was nun Stand der Dinge ist ...

    Die Auskünfte am Schalter vor Ort und von der Hotline waren falsch. Es steht jeglicher Zahlungseingang in voller Höhe zur freien Verwendung zur Verfügung.

  7. #27
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    Doch noch Chaos.
    Ja, die Inso-Verwalterin hat das Konto freigegeben.
    Auf dem Konto "läuft" aber noch die Pfändung, obwohl diese zu den Forderungen der Insolvenz gehört.
    Laut Aussage der Bank MUSS der Gläubiger der die Pfändung veranlasst hat gegenüber der Bank nochmals erklären, dass er auf die Vollstreckung der Pfändung verzichtet.
    Öhm, wieso das denn? Ich dachte, wenn ich die Insolvenz einleiten lasse tritt der Vollstreckungsschutz in Kraft? Und auch dass das Konto wieder "frei verfügbar" ist wenn eine Freigabe der Insoverwalterin vorliegt???!!!???

  8. #28
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    Hi,
    Vollstreckungen sind zwar verboten, aber bestehende Sicherungsrechte wie eine Kontopfändung bleiben bestehen.

    Gruß
    Ingo

  9. #29
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    Was für einen Sinn macht das dann? Ich verstehe dann nicht so ganz den Sinn der Insolvenz wenn eine Pfändung weiter aktiv bleibt. Ich müsste also den Gläubiger mit dem Hinweis seine Forderung sei in der Insolvenz höflich darum bitten die Pfändung aufzuheben?

  10. #30
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    Naja, es muss eine Insolvenz ja nicht immer auch mit einer Restschuldbefreiung enden ...

    Um Rücknahme der Pfändung zu bitte, wäre eine Chance. Vielleicht hilft ja auch die IV dabei.

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