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Thema: Neuer Insoantrag

  1. #21
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    Hi,
    Zitat Zitat von jodel Beitrag anzeigen
    Bin mir sicher, dass die Richter hier, wenn wir nichts ankreuzen, auf jeden Fall nachfragen.
    glaube ich nicht, da am Schluss die Vollständigkeit der Angaben versichert wird; aber warten wir doch einfach ab...

    Gruß
    Ingo

  2. #22
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    Standard Rechtschreibung

    Hi,
    da uns keine wirklich bearbeitbare Word-Version vorliegt, bin ich dabei, die alte Version zu aktualisieren und entdecke einige Kleinigkeiten; so ist z.B. o.ä. (oder ähnlich) zu o.Ä. (oder Ähnliche[s]) geworden.

    Verwundert hatte mich allerdings bei der Eingabe eines neu hinzugekommenen Punktes, dass die Silbentrennung nicht übereinstimmte. Erst nach genauem Hinsehen bemerkte ich den Grund:
    für den aus der Vollmacht ersichtlichtlichen Teil des Verfahrens
    Den Fehler werde ich wohl übernehmen müssen, oder?

    Gruß
    Ingo

  3. #23
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    Hi,
    Zitat Zitat von jodel Beitrag anzeigen
    Und im Formular muss ich bei II.2. a) erklären, dass ich einen Antrag bereits gestellt habe (bzw. hatte, s. auch Hinweisblatt). Und daraus ergibt sich dann auch die Pflicht für die Erklärungen zu b) und ggf. c) (ist auszufüllen). Bin mir sicher, dass die Richter hier, wenn wir nichts ankreuzen, auf jeden Fall nachfragen.
    "meine" erste Inso nach neuem Recht wurde jetzt ohne Nachfrage eröffnet und ich hatte da nichts ausgefüllt. Andere Erfahrungen?

    Gruß
    Ingo


    P.S.: ich habe inzwischen die Vorlagen für unseren antiquierten, aber wohl effektiver nutzbaren (da nur eine Maske für die Forderungseingabe) InsoManager 3 komplett aktualisiert (das beinhaltet auch den Antrag bis zu den 5er-Anlagen im bearbeitbaren Word-Format), so dass wir den weiter verwenden können. Wenn jemand Interesse hat, bitte melden...
    Offiziell gibt es ja offenbar keine ausfüllbare Version mehr - für mich unverständlich, denn das wäre meist besser lesbar als handschriftliche Anträge.

  4. #24
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    Zitat Zitat von jodel Beitrag anzeigen
    Der § 287a InsO ist klar, ich bin ja nur beim Formular und den abzugebenden Erklärungen für die Eingangsentscheidung.

    Und im Formular muss ich bei II.2. a) erklären, dass ich einen Antrag bereits gestellt habe (bzw. hatte, s. auch Hinweisblatt). Und daraus ergibt sich dann auch die Pflicht für die Erklärungen zu b) und ggf. c) (ist auszufüllen). Bin mir sicher, dass die Richter hier, wenn wir nichts ankreuzen, auf jeden Fall nachfragen.

    Gruß


    jodel
    Ich habe da handschriftlich ergänzt, dass es eine Versagung auf Grund eines Antrages des TH war, die damals zur Versagung führte. "Mein" Programm lässtr es nicht zu, "ja" bei der Frage nach einem alten Antrag anzukreuzen und kein "vorgegebenes" Versagungskreuz zu setzen.

  5. #25
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    ich melde mich zum ersten Mal zu Wort.
    Ich habe am 30. 6. den InsO-Antrag (alte Fassung, die neue lag mir noch nicht vor) zum Gericht geschickt. Natürlich kam die Aufforderung die neuen Vordrucke nachzureichen. Frist: 1 Monat. Ok. Ich habe den neuen Antrag, die neue Abtretungserklärung und Stundungsantrag nachgereicht. Nun, gestern hatte sich die Schuldnerin einen Termin bei mir geben lassen und zeigte mir die Antwort des Richters. Darin stand- der erste Brief sei wohl missverständlich formuliert gewesen. Es reiche nicht, die veränderten neuen Vordrucke zu benutzen, sondern der gesamte Antrag mit allen Anlagen müsse auf dem neuen Vordruck (Fassung 7 2014) abgegeben werden und er schickt sie gleich zur Schu.be.ra - also zu mir- da ja auch die Anlagen 2 und 2a bitte schön auf dem neuen Vordruck sein müsste... Das hat mich doch sehr überrascht. Achtet der Herr Richter also mehr auf die Fußnote (Fassung 7 2014) als auf den identischen Inhalt der Vordrucke? Und weiß er nicht, dass die am PC ausgefüllte Version sowieso die "nichtamtliche Wordversion" ist?
    In seiner Quellenangabe § 305 Abs. 5 InsO? steht, dass der Vordruck der Vereinfachung des Verfahrens dienen soll. Hm, ich frag mich, für wen ist es einfacher, wenn die Schuldnerin mehrfach zur Schu.be.ra. geschickt wird. Für mich, wenn ich die gleichen Angaben nur auf einen "neuen" Vordruck abschreiben muss? Für ihn, den Richter, der erneut "prüfen" muss, ob wir die richtige Version benutzen?
    Befürchtet er, dass irgend jemand die Rechtmäßigkeit des Verfahrens anzweifeln könnte, weil auf einigen Vordrucken die Fußnote fehlt?
    Hm. Ich weiß noch nicht wie ich reagieren soll...
    Ähnliche Erfahrungen?

    Gruß
    eriwan

  6. #26
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    Hi,
    Zitat Zitat von eriwan Beitrag anzeigen
    da ja auch die Anlagen 2 und 2a bitte schön auf dem neuen Vordruck sein müsste... Das hat mich doch sehr überrascht. Achtet der Herr Richter also mehr auf die Fußnote (Fassung 7 2014) als auf den identischen Inhalt der Vordrucke?
    Anlage 2 sowie einige weitere Seiten des Formulars enthalten auch inhaltliche Änderungen.
    Aber abgesehen davon hat der Gesetzgeber nunmal die Rechtskraft dummerweise auf den 30. festgesetzt.

    Gruß
    Ingo


    P.S.: ähnliche Erfahrungen dürfte es wenn überhaupt nur wenige geben, da die meisten den 30. als Abgabetermin vermutlich vermieden haben.
    Geändert von Ingo (15.08.2014 um 11:51 Uhr)

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