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Thema: Unterhaltszahlungen einstellen?

  1. #51
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    Achso

  2. #52
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    *Popcorn hol*

  3. #53
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    Ich bewundere immer wieder den Langmut und die engelsgleiche Geduld der Profis, die ihr Wissen teilen und fundierten Rat geben und dafür dann einfach nur blöd angepampt werden, weil man sich ja anderen Rat erhofft hat.

    Anderen mangelnde Lesefähigkeit unterstellen und selber die Deutsche Rechtschreibung nicht geschissen kriegen...das ist doch wieder glänzende Comedy

  4. #54
    konsumbefreit Gast

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    Zitat Zitat von FinLaure Beitrag anzeigen
    ...das ist doch wieder glänzende Comedy
    Und bestätigt erneut meine These zum Schuldner 2.0.

  5. #55
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    Ich finde es auch sehr interessant. Das was hier gerade läuft, läuft aber überall gleich ab. Ich kenne deine These nicht, kann sie mir aber denken.
    Menschen sind einfach so.

    Ich habe hier eine Frage gestellt und nur ganz wenige sind darauf eingegangen. Danke dafür!

    Und dann gibt es Thomas, der schon bei seinem ersten Beitrag deutlich zeigte, dass er meine vorher entweder nicht richtig gelesen hat oder nicht verstanden hat.
    Und Thomas ist der Meinung, er kenne sich in der Thematik, über die ich absolut NICHT sprechen wollte, so richtig toll aus.
    Er ist der Meinung, dass auch bei Grundsicherungsleitungen wegen voller Erwerbsminderung, Eltern Unterhalt zahlen müssten. Und um diesen Betrag würde die Grundsicherung reduziert.
    Das ist ganz klar falsch! Das ist bei anderen Formen der Grundsicherung so, z.B. wegen Arbeitslosigkeit. Aber nicht bei voller Erwerbsminderung. Hier zahlen Eltern höchstens noch einen Pauschbetrag von unter 30,- € pro Monat, egal wieviel sie verdienen, hauptsache unter 100.000,-.

    Und Thomas wird patzig, wenn man ihm sagt, dass man nicht hier ist, um über diese Angelegenheit zu diskutieren.
    Ich habe nicht erwartet, hier eine gültige Rechtsauskunft zu erhalten, aber vielleicht einen Tipp und zwar wegen der Angelegenheit Insolvenz. Und sonst nix.

    Und jetzt bin ich weg. Ich stehe nämlich nicht auf Pocorn.

  6. #56
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    Zitat Zitat von Arkandia Beitrag anzeigen
    Ich stehe nämlich nicht auf Pocorn.

    Uiuiuiuiui.

  7. #57
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    Ich würde mir die Zeit nehmen, zum Insolvenzgericht ( Amtsgericht ) gehen und mein Problem mit den zuständigen Rechtspfleger besprechen. Ich bin mir sicher,der kann euch weiter helfen.
    Das ist der Rat den Du wolltest. Ist offenbar in der Pflaumerei untergegangen. Auch das ist Forentypisch

  8. #58
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    Zitat Zitat von INTI Beitrag anzeigen
    Uiuiuiuiui.
    Du findest ja auch wirklich JEDE Ferkelei, oder?
    Der Dänemark den Räucherlachs - Norwegen seines Räuchergschmacks. Das Finnen auch die Schweden.

  9. #59
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    Zitat Zitat von Arkandia Beitrag anzeigen
    Nein, der Sohn hat keine Angststörung, sondern eine sehr viel heftigere psychische Erkrankung. Und es geht auch nicht nur ums Geld, ist schon interessant, wie die Leute solche Postings wahrnehmen!

    Es existiert bereits ein Gutachten, aus dem klar hervorgeht, dass er dringend therapiert werden muss und auch dann vermutlich für den Rest seines Lebens Hilfe benötigen wird. Und genau deshalb sind wir der Meinung, dass hier eine volle Erwerbsminderung vorliegt. Die entsprechende Grundsicherung muss man aber auch beantragen. Wenn Vattern schön weiter zahlt, sieht man aber keine Notwendigkeit dazu. Außerdem braucht der Junge therapeutische Hilfe. Das will er aber auch nicht. Auch hier sind wir sicher, dass eine Unterhatseinstellung hilfreich wäre. Und zu guter Letzt wäre es auch für uns hilfreich.
    Aber nochmal, ich brauche keine Beratung in der Hinsicht. Ich wollte einfach nur wissen, wie sich die Geschichte in Hinsicht auf die Insolvenz auswirkt, bzw. welche Möglichkeiten wir haben.
    Entschuldigung, beraten wollte ich nicht, man versucht halt einen Beitrag für die ganze Community zu verfassen, denn jeder Beitrag KANN (muss aber nicht, auch meine nicht) dazu beitragen, dass ein
    Sachverhalt besser verstanden wird. Aber wenn er schwerer erkrankt ist (Psychose, Schizophrenie?) und er irgendwann EMR erhält oder andere Hilfen, dann kann man den Unterhalt doch auch weiterzahlen
    bis eine andere Stelle zuständig ist. Also gerade in der Insolvenz ist das wohl immer besser, zuviel Gezahltes an Unterhalt schuldet doch der Unterhaltsberechtigte dann wieder zurück, oder nicht?
    Alles was ich weiß, weil der Kindsvater meines Kindes in PI war, dass jede Unterhaltsschuld ,die während der Insolvenz gemacht wurde, eine neue Schuldenanhäufung war für ihn.

    Viel Glück.

  10. #60
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    Ich weiß, dass bei voller Erwerbsminderung, Eltern berechtigt sind, den Unterhalt einzustellen und ihr "Kind" darauf hinzuweisen, die Grundsicherung zu beantragen.
    Aber da hast du doch selbst geschrieben, wie für dich der Sachverhalt ist. Wieso sollte der Sachverhalt denn dann in der Privatinsolvenz anders sein?

    PS: Zu meiner Erklärung, warum ich noch mitschreibe: ich möchte das nun auch gern verstehen, man lernt ja nie aus.
    Geändert von Ichbinneu (11.06.2014 um 08:20 Uhr)

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