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Thema: Neuer Antrag auf Restschuldbefreiung nach Versagung

  1. #1
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    Standard Neuer Antrag auf Restschuldbefreiung nach Versagung

    Hallo zusammen,

    vielleicht kann mir jemand weiterhelfen...nun zu meiner Frage:

    Ich habe 2003 die erste Regelinsolvenz durchlaufen und war auch alles gut bis ich umzogen bin und es nicht dem Inso-Verwalter mitgeteilt habe. Das Verfahren wurde 2006 aufgehoben und die Restschuldbefreiung versagt.

    2010 habe ich dann einen neuen Insolvenzantrag gestellt und die Restschuldbefreiung beantragt. Jetzt habe ich Post vom AG bekommen worin mir mitgeteilt wird, dass die Schlussverteilung ansteht...dann beginnt wohl die Wohlverhaltensperiode...nur was ist danach...bekomme ich die Restschuldbefreiung...lese immer was von 10 Jahren ?

    Wird die Restschuldbefreiung versagt und ich stehe nach der Wohlverhaltensperiode wieder da wo ich 2010 war ??

  2. #2
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    Ich gehe davon aus,das die RSB nach § 295 versagt wurde ? Dann sind es 10 Jahre nach meinen Wissen.
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  3. #3
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    Hi,

    § 296 InsO - und 10 Jahre sind es nur, wenn der Versagungsgrund geltend bis zum Schlusstermin gemacht wird.

    Gruß
    Ingo

  4. #4
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    Und der wahr wohl noch nicht.
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  5. #5
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    Hi,

    und wenn der unwahrscheinlich kommen sollte und das Gericht keine neue Sperrfrist erkennen wird, könnte bereits ab Juli 2014 (vielleicht aber ohne Stundung) und nicht erst 2016 ein neuer Antrag gestellt werden, da nach dem dann geltenden Recht § 290 Abs. 1 Nr. 3 InsO aufgehoben ist und nach dem neuen § 287a Abs. 2 Nr. 2 InsO die Frist bei Versagung nach § 296 nur noch drei Jahre beträgt.

    Gruß
    Ingo

  6. #6
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    Ingo, hä???

    TE:

    Im ersten Verfahren wurde die RSB nach welcher Vorschrift genau versagt? Ich kann mir nicht vorstellen, dass durch eine Nichtmitteilung eines Umzuges die Gläubigerbefriedigung beeinträchtigt worden ist. Warum wurde hier nicht Rechtsmittel eingelegt?

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