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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Kredit - Restschuldversicherung - Drogenabhängigkeit



W O L F G A N G
15.04.2005, 13:29
ich habe hier den aktuellen Fall,dass eine Klienten im Jahre 1997 einen Kredit bei einer Autobank mit den üblichen Sicherungsmittel abgeschlossen hat; zusätzlich würde eine Restschuldversicherung abgeschlossen, die im Falle der Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit zahlen sollte.

die Klientin ist/war seinerzeit Heroinkonsumentin, konnte irgendwann nur noch unregelmäßig, dann gar nicht mehr arbeiten und folglich auch den Krdit nicht mehr bedienen. Das Auto wurde verkauft und das Geld veräußert; nun Strafhaft: Das Übliche also.

Nun meine Frage: lässt sich (nach so langer Zeit und Fälligstellung des Kredites) aus der Restschuldversicherung noch etwas realisieren? Habt Ihr da Erfahrung? fragt zweifelnd

Wolfgang

TV
18.04.2005, 08:53
Der Zeitablauf könnte das eine Problem sein (wann ist das Kreditverhältnis gescheitert?), aber zudem würde ich mal in den Versicherungsbedingungen prüfen, ob Suchtkrankheiten überhaupt abgedeckt sind und wenn ja, ob dies auch der Fall ist, wenn die Erkrankung bereits bei Vertragsschluß vorlag.
Grüße aus Hessen,
TV

W O L F G A N G
18.04.2005, 09:54
DAnke für die Infdormation; denke auch, dass der Zeitablauf das Problem ist, werde aber mal in diese Richtung recherchieren.

Gruß Nach Hessen

Wolfgang