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Thema: Weiß nicht was tun?

  1. #31
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    Fakt ist doch das ein Anwalt mit den gläubiger verhandelt hat und das als gescheitert ansieht.Das würde er auch offensichtlich bestätigen, wenn er die 600 Euro bekommt
    Und die hat er nicht.
    Deswegen habe ich mich persönlich gefragt,ob ein Richter wenn man den Insoantrag stellt auf die gescheiterte Verhandlung die durch den Anwalt gemacht wurde hinweist der Richter nicht nach dem Amtsermittlungsgrundsatz dort anfrägt ob die Aussage stimmt und wenn ja ob das dann ausreicht für die Eröffnung

    Denn er ist doch schon mit über 30000 Euro verschuldet und zahlungsunfähig.Wenn er jetzt zum nächsten Anwalt geht und dort ähnliche Probleme hat dann frage ich mich ob der Anwalt dann nicht ihn ran kriegen kann , wenn er eine weitere Leistung in Anspruch nimmt die er schon bei der anderen nicht zahlen konnte und das wußte

  2. #32
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    Du meinst im Sinne des Eingehungsbetruges?
    Hier wäre ich der Meinung, dass hier eine Verheimlichung des "nicht-zahlen-könnens" Voraussetzung ist. Da es aber ganz klar um einen Insolvenzantrag geht wird der Anwalt davon ausgehen können, dass der Schuldner überschuldet ist und eventuell nicht bezahlen kann. Er hat also unter dem Wissen das Mandat angenommen und haftet natürlich aus meiner laienhaften Sicht für den Zahlungsausfall selbst. (oder leistet einfach bis zur Zahlung nicht, wie im vorliegenden Fall)

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