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Thema: Gläubiger

  1. #11
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    Zitat Zitat von Daline35 Beitrag anzeigen
    Das wusste ich nicht, deshalb musste ich nie eine AEV abgeben!
    Man lernt nie aus!
    *öhm* Ich verstehe grade weder Deinen Geistesblitz, noch den Zusammenhang oder gar einen Sinn.

    Nochmal: Die Aussage von der Ex-InkassoMA ist schlicht falsch. AEV beinhalten natürlich nicht per se einen Passus nach dem lediglich der pfändbare Betrag verteilt wird.

  2. #12
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    Hätte ich damals nur jemand wie dich, Caffery, an meiner Seite gehabt :/
    Da wäre mir die Insolvenz eventuell erspart geblieben

  3. #13
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    Zitat Zitat von Caffery Beitrag anzeigen
    *öhm* Ich verstehe grade weder Deinen Geistesblitz, noch den Zusammenhang oder gar einen Sinn.

    Nochmal: Die Aussage von der Ex-InkassoMA ist schlicht falsch. AEV beinhalten natürlich nicht per se einen Passus nach dem lediglich der pfändbare Betrag verteilt wird.
    Du hast ja recht Caffery,jedoch war ich zu schnell und weiß nicht wie ich den Beitrag löschen kann.Sorry-Frauen und Technik😡😯😱

  4. #14
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    Zitat Zitat von Daline35 Beitrag anzeigen
    Du hast ja recht Caffery,jedoch war ich zu schnell und weiß nicht wie ich den Beitrag löschen kann.Sorry-Frauen und Technik������
    Das Problem ist absolut geschlechtsunabhängig. Die fiese Forenarith-metik gestattet Nutzern jeden Geschlechts lediglich die Änderung von Beiträgen innerhalb einer Notfrist von schlanken fünf Minuten. Wer diese diese versäumt muss damit leben, dass sein vorschneller Verbalerguss der Nachwelt für immer erhalten bleibt - sei er auch noch so peinlich.

    Ich denke wir haben da alle hier schon unsere peinlichen: "ARG!! Scheiße! Jetzt hab ichs erst gerafft und krieg den Mist nich mehr weg!!"-Momente gehabt Da muss man dann einfach durch.
    Geändert von Caffery (02.06.2018 um 22:09 Uhr)

  5. #15
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    Es gibt schlimmeres im Leben,Caffery😉😊

  6. #16
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    Hi,
    Zitat Zitat von Caffery Beitrag anzeigen
    Mal aktuelle Zahlen des statistischen Bundesamtes für Schuldnerberatungsstellen in 2017:
    da wir an der Statistik teilnehmen und ich unsere Daten über ein eigenes Programm erhebe und auswerte mal unsere Zahlen:
    außergerichtliche Entschuldung: 24,3% - hiervon jedoch nur 3,4% bei Verbraucherinsolvenzberatungen
    gerichtlicher Schuldenbereinigungsplan: 1,7% angenommen und 1,7% gescheitert.

    Da die Statistik alle Schuldnerberatungen einbezieht ist schon verständlich, wie ein so hoher Anteil an außergerichtlichen Entschuldungen zustande kommt. Das sind bei uns z.B. Fälle mit durchschnittlich 3 Gläubigern und geringen Schulden sowie über Darlehn vom Jobcenter regulierte Miet- und Energieschulden.

    Gruß
    Ingo


    P.S.: wie sehen denn bei Deinen festen Ratenplänen die Anpassungsklauseln aus? So richtig "fest" sind die Pläne wohl doch nicht, oder?

  7. #17
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    Zitat Zitat von Ingo Beitrag anzeigen
    wie sehen denn bei Deinen festen Ratenplänen die Anpassungsklauseln aus? So richtig "fest" sind die Pläne wohl doch nicht, oder?
    Scheinbar fest genug. Zumindest ist die Bereitschaft zur Zustimmung deutlich größer als bei rein flexiblen Plänen.

    Ich mache das meistens so: Bei festem pfändbarem Einkommen bespreche ich mit den Leuten ob sie sich auch vorstellen könnten das monatliche Angebot um einen bestimmten Wert aufzurunden. Sowohl um das ernsthafte Interesse an einer außergerichtlichen Einigung zu proklamieren, als auch um im Erfolgsfall die Sache nicht extrem kompliziert und weniger angreifbar zu machen. Bei schwankenden Einkommen errechne ich einen Mittelwert und mache dann dasselbe. Manchmal kommen dann noch jährliche Zahlungen dazu.

    So wird dann eine feste Rate per Quote angeboten und erklärt wie diese errechnet wurde. In den weiteren Klauseln steht dann u.a., dass die Rate angepasst werden kann wenn das pfändbare Einkommen nachweislich um einen bestimmten Prozentsatz sinken sollte - z.b. 10%. Oder aber nach oben angepasst wird wenn das pfändbare Einkommen den aufgerundeten Wert übersteigen sollte.

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