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Thema: Tip für weiteres Vorgehen gesucht...

  1. #11
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    Zitat Zitat von pleite:-( Beitrag anzeigen
    @Ingo
    Ich glaub da hast Du recht, da ich ja dann beim VG jeden Monat meine Gehaltsabrechnung vorlegen müsste (wegen unpfändbare Zuschläge).

    @mepeisen
    Ich stimme Dir zu. Neue Schulden möchte ich keinesfalls machen.
    nun, wer möchte schon neue Schulden machen?
    Du hast das aber in der Vergangenheit gemacht, auch während der Inso, und zwar recht "großflächig"

    Ich meine das keinesfalls als Vorwurf, aber als ernsten Tipp an dich:
    Setz dich damit auseinander wie es dazu kam, du lieferst natürlich viele Begründungen warum es nicht anders ging usw.
    Aber letztlich wird dir nichts anderes übrig bleiben als für dich einen Weg zu finden, wie du das in Zukunft vermeidest, wenn du nicht wieder vor unüberschaubaren Schulden sitzen willst.

  2. #12
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    Hi,
    Zitat Zitat von Caffery Beitrag anzeigen
    Was spräche denn Deiner Ansicht nach bei Dir gegen eine Quellenfreigabe?
    eine Quellenfreigabe setzt voraus, dass künftig nur unpfändbare Lohnanteile auf das Konto eingehen und eine Lohnpfändung liegt ja nicht vor. Und selbst wenn ein Gläubiger den Lohn pfänden würde, wäre diese Pfändung je nach Gläubiger nach 1 bis 7 Monaten erledigt.

    Gruß
    Ingo

  3. #13
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    Du hast das aber in der Vergangenheit gemacht, auch während der Inso, und zwar recht "großflächig"
    Die Begründung ist aus TE Sicht ja extrem einfach. Ich helfe dem TE mal mit einigen Gedankenspielen. Vielleicht findet er/sie sich wieder. :-)

    TE hat seine Lebensumstände verändert um mittelfristig deutlich bessere Perspektiven zu haben.
    TE hat dafür Geld ausgegeben, was er schlichtweg nicht hatte.
    Vielleicht auch unnötig Kosten fabriziert, die bei genauer Betrachtung unnötig waren, was auch immer mit Arbeitszeugnis und GEZ und offenbar verlorenen Widerspruchsverfahren los war u.ä.

    Lösungen wären gewesen, in Zukunft zweimal zu überlegen, in welchen Clinch man geht und was man lieber mal sein lässt bzw. akzeptiert.
    Darüber hinaus wäre eine Lösung gewesen, sich beispielsweise Umzugshilfen zu holen, denn wenn man Aussicht auf eine Verbesserung der Situation hat und sich mit Maßnahmen besser am Arbeitsmarkt positionieren kann, müsste dann nicht das Amt Unterstützung liefern?

    Risiko wäre, dass man in Zukunft wieder so denkt. Dass man wieder denkt "Ich gebe Geld aus, was ich nicht habe, um irgendetwas zu verbessern." Das ist natürlich exakt dann fatal, wenn die Verbesserung nicht eintritt. Wenn TE keinen guten neuen Job bekommen würde.
    Eine Lösung für die Zeit nach dem Schulden tilgen wäre, sich ein finanzielles Polster zuzulegen, um für ungeplante Ausgaben gewadmet zu sein, aber auch mal den ein oder anderen Monat zu überbrücken. Um dann nicht in das Problem zu rennen, Geld ausgeben zu müssen, was man nicht hat. Klar ist ein Sparen in Insolvenz und mit ALG2 unmöglich, aber nun sollte es in Zukunft ja möglich sein.

  4. #14
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    Hast du
    - einen unbefristeten Arbeitsvertrag
    - einen guten Draht zu deinem Chef
    dann würde ich mal mir an deiner Stelle überlegen,ob du nicht mit einem Arbeitgeberdarlehn, dass automatisch monatl abgezogen wird nicht besser dran wärst
    https://www.anwalt.de/rechtstipps/ar...en_002485.html
    http://www.steuerschroeder.de/Steuer...iAAEgJwDPD_BwE

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