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Thema: Berechtigte Forderung vom Otto-Versand + Abtretung an EOS Inkasso ...

  1. #11
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    Zitat Zitat von Caffery Beitrag anzeigen
    Die werden nicht sowas antworten wie "Okay, Sie haben ja recht. Sorry, war unser Fehler! Wir entschuldigen uns auf das Wärmste!"
    machst du dich jetzt etwa über mich lustig !? Mir ist schon klar , das EOS mir so etwas nicht schreiben wird ... und entschuldige bitte das ich hier um Rat gefragt habe .

  2. #12
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    Zitat Zitat von Rosenkohlhasser Beitrag anzeigen
    machst du dich jetzt etwa über mich lustig !?
    Ganz ehrlich: Nein
    Zitat Zitat von Rosenkohlhasser Beitrag anzeigen
    Mir ist schon klar , das EOS mir so etwas nicht schreiben wird ... und entschuldige bitte das ich hier um Rat gefragt habe .
    *öhm* hm? Ich bin irritiert. Hier wurde scheinbar mein (versuchter) Wortwitz massiv missinterpretiert. Fühl Dich also wahlweise virtuell geherzt oder angeprostet und sei Dir meiner guten Absichten stets gewahr
    Geändert von Caffery (11.05.2018 um 20:18 Uhr)

  3. #13
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    Zitat Zitat von Inso? Beitrag anzeigen

    Um das ganze sehr rechtssicher zu machen gehe ich wie folgt vor.

    Schreiben per Fax mit Protokoll
    Schreiben per email (an alle bekannten Adressen)
    Einwurfeinschreiben, dies lass ich in wichtigen Angelegenheiten von einen Freund (Zeugen) bei der Post abgeben, dieser liest sich auch vor Aufgabe den Inhalt durch.

    Das ist die Vorgehensweise, wenn man paranoid ist und es inhaltlich wirklich um etwas geht.
    Also wenn ich meine „paranoiden 5 Minuten“ habe, versende ich die Faxe über elektronische Faxdienste, zeitversetzt. Also ich habe über e-post und ************ bell jeweils ein elektronisches Fax, zwei mal von jeder der beiden Nummern jeweils mit 2 Stunden Abstand. Wenn da 4 Faxprotokolle vorliegen, dass es angekommen ist, mag mal jemand den Anscheinsbeweis widerlegen.

    Ich find es immer sehr schade, daß es kaum Unternehmen gibt, die DE-Mail nutzen..........

  4. #14
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    @Rosenkohlhasser:
    Ein Wort der Erklärung:
    Masseninkasso funktioniert im Grundprinzip relativ einfach. Du wirst in einen Datentopf geworfen und dann werden entsprechend dieses Datentopfes Bausteinbriefchen auf dich regnen (so wie Caffery es schreibt).

    Am Anfang bist du noch in einem Datentopf mit der ungefähren Beschriftung "Versuch der Einschüchterung"

    Nun wissen wir ja, dass die EOS-Inkassogebühren für Otto völliger Quatsch sind. EOS weiß das selbst ebenfalls. Deine Aufgabe ist nun, denen klar zu machen, dass du in den Datentopf "Lässt sich nicht verarschen, nervt uns gewaltig und macht uns Ärger" gehörst. Denn das ist der Moment, wo sie aufhören werden, das weiter zu verfolgen.

    Bevor du in den Datentopf gesteckt wirst, wo du hin willst, werden sie sich natürlich wehren. Oder mit anderen Worten: Sie werden dir irgendwelche (eigentlich frei erfundenen) Argumente um die Ohren hauen, warum du im Unrecht bist. Einfach damit du nach erfolgreicher Einschüchterung gemolken wirst im Datentopf "Haben wir eingeschüchtert und nun zur Kasse gebeten". Es gibt bei EOS höchstwahrscheinlich wie überall irgendwelche Leute, die nichts anderes tun, als irgendwelchen Unsinn zu erfinden um den dann als angebliche Wahrheit in Textbausteinen für die Hauptschulabbrecher (pardon, falls ich einem Inkasso-Sachbearbeiter damit Unrecht tue) zum Zusammenklicken hinstellen.

    Also eigentlich relativ einfach, wie das Masseninkasso-Geschäft funktioniert ;-)

  5. #15
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    Zitat Zitat von mucel Beitrag anzeigen
    Also wenn ich meine „paranoiden 5 Minuten“ habe, versende ich die Faxe über elektronische Faxdienste, zeitversetzt. Also ich habe über e-post und ************ bell jeweils ein elektronisches Fax, zwei mal von jeder der beiden Nummern jeweils mit 2 Stunden Abstand. Wenn da 4 Faxprotokolle vorliegen, dass es angekommen ist, mag mal jemand den Anscheinsbeweis widerlegen.

    Ich find es immer sehr schade, daß es kaum Unternehmen gibt, die DE-Mail nutzen..........
    Da muss die Gegenseite nur beweisen können das das Faxgerät zur besagten Zeit defekt war, daher halte ich einen Übermittlungsweg für nicht optimal. Ja die Verbreitung von DE-Mail wäre gar nicht so schlecht. (Fände ich für den Empfang auch nicht schlecht).

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