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Thema: Mein Ehemann wurde als Drittschuldner eingesetzt bzgl. meiner Schulden

  1. #21
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    Zitat Zitat von peter26 Beitrag anzeigen
    na, dann sag doch mal, was deines Erachtens definitiv dabei heraus kommen könnte .......
    Ich weiss ja gerade eben nicht, was dabei heraus kommen könnte. Ich hab ja auch nirgends behauptet, dass ich es weiss. Ich hoffe nur für die TE, falls sie deine Vorschläge befolgen will, daß du davon dann auch wirklich Ahnung hast.

    Das nicht so läuft wie in dem Thread hier:
    http://forum.f-sb.de/showthread.php?...250#post725250

  2. #22
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    Zitat Zitat von mucel Beitrag anzeigen
    Ich weiss ja gerade eben nicht, was dabei heraus kommen könnte. Ich hab ja auch nirgends behauptet, dass ich es weiss. Ich hoffe nur für die TE, falls sie deine Vorschläge befolgen will, daß du davon dann auch wirklich Ahnung hast.

    Das nicht so läuft wie in dem Thread hier:
    http://forum.f-sb.de/showthread.php?...250#post725250
    Zu deinem Link:
    Warum sollten individuelle Wissenslücken von anderen aufgefüllt werden?
    Weil jemand zu bequem zum Selbst-Recherchieren ist?

  3. #23
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    Warum in diesem Thread immer wieder von Kontoauszügen fabuliert wird ist schwer verständlich, es verunsichert nur die Betroffenen.
    Man kann natürlich auch im Falle einer Klage dann erklären, wo dieses Bargeld herkam, damit das lebensfremde "Ich habe 5 Millionen Euro Bargeld zuhause im Safe und zahle meiner Frau jeden Monat sofort die Rente in Bar aus, wenige Minuten nachdem das auf meinem Konto einging" auch beweiskräftig vor Gericht vertreten werden kann.
    Im Streitfall vor Gericht muss man halt nicht einfach nur irgendetwas behaupten...

  4. #24
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    Zitat Zitat von peter26 Beitrag anzeigen
    Zu deinem Link:
    Warum sollten individuelle Wissenslücken von anderen aufgefüllt werden?
    Weil jemand zu bequem zum Selbst-Recherchieren ist?
    Weil du nicht den nötigen Charakter und die nötige Stärke hast einzusehen und zuzugeben, dass du zwar ganz gut einen auf „Dicke Hose“ machen kannst, allerdings dann nicht eingestehen kannst, selbst wenn man dir Gesetze zur Vetfügung stellt mit denenen deine Meinung ganz klar widerlegt ist, das du ziemlich daneben liegst oder lagst.

  5. #25
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    Was hat euere Diskussion noch mit der konkreten Fragestellung des Schuldners in diesem Beitrag zu tun ???

  6. #26
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    Die Frage war: Muss mein Mann dem Gläubiger antworten? Muss mein Mann das nun auszahlen?
    Oder habe ich was übersehen?

    Und da stellen sich unweigerlich die Fragen: Welche Gründe mag es geben, dass das Geld nachweisbar verbraucht wurde vor Eintreffen des PfÜB. Ich kenne sicher nicht jeden der Gründe, denen Gerichte im Streitfall folgen oder nicht folgen. Nur eines ist mir klar: Lügen sollte man nicht und irgendetwas behaupten, was man nicht beweisen kann, ist ebenfalls unsinnig.

    Der zweite Punkt, dass also direkt neues Konto beantragt wird und das Geld fortan auf das eigene Konto geht und nicht mehr auf das Konto des Ehemanns, das ist ja schon klar. Soweit man der Ausgangsfrage schon ansehen kann :-)

  7. #27
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    Zitat Zitat von mucel Beitrag anzeigen
    Weil du nicht den nötigen Charakter und die nötige Stärke hast einzusehen und zuzugeben, dass du zwar ganz gut einen auf „Dicke Hose“ machen kannst, allerdings dann nicht eingestehen kannst, selbst wenn man dir Gesetze zur Vetfügung stellt mit denenen deine Meinung ganz klar widerlegt ist, das du ziemlich daneben liegst oder lagst.
    Welche Gesetze hast du mir denn zur Verfügung gestellt, die mich widerlegen könnten?

    Zur aktuellen Threadfrage konkret:
    Die Frage der TE war, was der Ehemann dem Gläubiger schreiben muss.
    Er muss die Drittschuldnererklärung abgeben sonst nichts.
    Er muss auch nichts beweisen.
    Wenn die Drittschuldnererklärung dem Gläubiger nicht gefällt, kann der gegen den Drittschuldner klagen und muss dann eben Beweise dafür vorlegen dass sie falsch ist. Wenn der Gläubiger das beweisen kann hätte der Ehemann als Drittschuldner ein Problem.
    Der Ehemann als Drittschuldner muss auch nicht beweisen, dass das Geld vor Eintreffen der Aufforderung zur Drittschuldnererklärung „verbraucht“ wurde, denn er muss gar nichts beweisen.
    Außerdem kommt es darauf auch nicht an. Er müsste -falls zutreffend - nur sagen, dass das Geld vor Zugang der Aufforderung bereits an den berechtigten Empfänger der Berufunfähigkeitsrente weitergeleitet wurde. Mangels eigenem Konto der Ehefrau natürlich bar, denn anders geht es ja nicht.

  8. #28
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    Das ist doch völliger Quatsch, was das liebe Peterchen wieder mal schreibt.
    Aber lassen wir ihn mal nicht dumm sterben. Beispielhaft mal folgendes Urteil: LAG Baden-Württemberg · Urteil vom 20. März 2014 · Az. 18 Sa 78/13

    Dort wird schön erklärt, welche beispielhaften Pflichten dem Kläger im Rahmen einer Drittschuldnerklage auferlegt sind. Der Kläger muss nicht beweisen, was er unmöglich ohne Zuarbeit des Drittschuldners/Schuldners jemals beweisen kann. Es obliegt am Ende dem Gericht, ob es dem Ehemann glaubt, wenn er einfach irgendeine Behauptung ohne Beleg auftischt. Dieses "Man muss nur sagen" bedeutet halt auch, dass das Gericht dieser Aussage ohne echten Beweis auch schlichtweg nicht glauben muss.

    Der Gläubiger muss zunächst einmal nur beweisen, dass das Geld der Rente aufs Konto der Ehefrau geht. Damit entsteht ein Auszahlungsanspruch.

    Aber Peterchen weiß es vermutlich direkt wieder besser und wird mir wieder unterstellen, dass ich keinerlei Ahnung hätte. Normale Reflexhandlung. Wollen wir wetten?

  9. #29
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    Zitat Zitat von mepeisen Beitrag anzeigen
    Das ist doch völliger Quatsch, was das liebe Peterchen wieder mal schreibt.
    Aber lassen wir ihn mal nicht dumm sterben. Beispielhaft mal folgendes Urteil: LAG Baden-Württemberg · Urteil vom 20. März 2014 · Az. 18 Sa 78/13

    Dort wird schön erklärt, welche beispielhaften Pflichten dem Kläger im Rahmen einer Drittschuldnerklage auferlegt sind. Der Kläger muss nicht beweisen, was er unmöglich ohne Zuarbeit des Drittschuldners/Schuldners jemals beweisen kann. Es obliegt am Ende dem Gericht, ob es dem Ehemann glaubt, wenn er einfach irgendeine Behauptung ohne Beleg auftischt. Dieses "Man muss nur sagen" bedeutet halt auch, dass das Gericht dieser Aussage ohne echten Beweis auch schlichtweg nicht glauben muss.

    Der Gläubiger muss zunächst einmal nur beweisen, dass das Geld der Rente aufs Konto der Ehefrau geht. Damit entsteht ein Auszahlungsanspruch.

    Aber Peterchen weiß es vermutlich direkt wieder besser und wird mir wieder unterstellen, dass ich keinerlei Ahnung hätte. Normale Reflexhandlung. Wollen wir wetten?
    Die Wette hast du schon verloren. Gib beim nächsten Mal bitte deinen Wetteinsatz an.

    mepeisen, man müsste 1. lesen und 2. dann vielleicht auch noch verstehen können:
    Beim LAG-Urteil Baden-Württemberg ging es um eine – angeblich – nicht abgegebene Drittschuldnererklärung, etwas ganz anderes als hier im Thread.

    1. Schlüssiger Vortrag im Rahmen einer Drittschuldnerklage erfordert auch Vortrag durch den Kläger zum Bestand und der Höhe der angeblich gepfändeten und der Klägerin zur Einziehung überwiesener Forderung.
    2. Gibt der Drittschuldner keine Drittschuldnererklärung nach § 840 ZPO ab, ist die gepfändete und zur Einziehung überwiesene Forderung nicht per se - ohne jeglichen Vortrag zu Bestand und Höhe der angeblich gepfändeten und der Klägerin zur Einziehung überwiesenen Forderung - voll beitreibbar.
    3. Ohne schlüssigen Vortrag zu Bestand und Höhe der angeblich gepfändeten und zur Einziehung überwiesenen Forderung kann bei Säumnis des Drittschuldners kein Versäumnisurteil ergehen.
    4. Die Darlegens- und Beweislast obliegt der klagenden Partei.


    Die Klägerin hat übrigens verloren.
    Noch gar nicht gemerkt? Mal wieder zu schnell einfach was rausgehaun?

    Verunsicher du weiter Ratsuchende. Ich bin raus.
    Geändert von peter26 (06.05.2018 um 08:25 Uhr)

  10. #30
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    Die Klägerin hat übrigens verloren.
    Ja. Und deswegen habe ich bewusst dieses Urteil ausgesucht. Um mal zu zeigen, wie wenig Ahnung du hast und dass du nicht weiter als zwei Sätze lesen kannst.

    Die Klägerin hat verloren, weil eine schlüssige Darlegung ihres Anspruchs nicht erfolgte. Man lese das Urteil und die dortigen zusätzlichen Auslassungen des LAG, was es unter einer schlüssigen Darlegung versteht.

    Ich bin raus.
    Hoffentlich endgültig, denn deine absurden Falschinfos richten mehr Schaden an, als dass sie irgendwem nützen. Man ist fast geneigt festzustellen, dass du hier vorsätzlich Falschinfos verbreitest und vorsätzlich Leuten wie der TE Schaden zufügen willst. Aber nur fast.

    Du verleitest hier den Ehemann dazu, irgendeine Geschichte zu erfinden, die nicht stimmt. Man muss ja nur etwas sagen und schon ist alles in Ordnung. Das sind deine Worte. Beweisen braucht der Ehemann ja nichts. Das sind auch deine Worte. Das ist einfach nur hanebüchener Unsinn.

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