@all:

Es hätte eine interessante Diskussion geben können, wenn sich alle Beteiligten bemühen würden, auf Provokationen zu verzichten bzw. sich provozieren zu lassen. Keine Ahnung, warum so viele hier im Forum dermaßen dünnhäutig sind und sich auf themenferne Scharmützel einlassen müssen.

Da geschätzt 80% der Beiträge im Thread themenfremd und tendenziell destruktiv sind und kein konkretes Problem des TE zu erörtern ist, nutze ich meinen letzten Beitrag in diesem Thread mit diesem sehr ernst gemeinten Apell an alle Beteiligten:



(Der Genuss eines Provokateurs besteht stets darin, dass sich jemand provozieren lässt.)

Als Anregung: vorm Abschicken eines Beitrags prüfen, ob er irgendetwas zum eigentlichen Thema beiträgt. Sobald man merkt, dass das nicht der Fall ist: aufs senden ganz verzichten oder noch einen Absatz mit Inhalt hinzufügen.

Und nicht auf Provokation mit Gegenprovokation reagieren!

Um mich selbst an meine Anregung zu halten, noch etwas zum Thema:
Ich hörte kürzlich den Roman von Marc-Uwe Kling: QualityLand als Hörbuch. Ein sehr humorvolles Buch über die Zukunft einer digitalisierten und automatisierten konsumorientierten Welt. Das Lachen blieb mir allerdings oft im Hals stecken, weil es immer einen ernstzunehmenden problematischen Kern zum nachdenken gibt: Die zunehmende Herrschaft der Algorith-men über das eigene Leben.

Da passt der SCHUFA-Score thematisch m.E. perfekt rein: wenn nämlich Banken, Vermieter, etc. Entscheidungen über einen Vertragsabschluss nur noch von einem Score abhängig machen.