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Thema: Jobsuche / Führungskraft

  1. #11
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    Zitat Zitat von Euregios Beitrag anzeigen
    Du huebscht so Deinen Lebenslauf mit Auslandserfahrung auf, und wirst zudem in nur 1 Jahr Deine Schulden los. Win Win Situation fuer alle, fuer Dich, Deine Familie, Arbeitgeber, und auch fuer den Glaeubiger, denn der kann nach 1 Jahr schneller ausbuchen.
    Wenn das Verfahren hier schon läuft nützt dir ein zweites Verfahren in England haargenau - NICHTS.

    @Budi7

    Was spricht dagegen, schon im Bewerbungsprozess die Karten auf den Tisch zu legen? Warum sollte dich ein AG wegen deiner VI innerhalb der Probezeit kündigen wenn er darüber informiert ist?

    Ich kenne deine Branche nicht, aber Führungskräfte im richtigen Alter haben doch zur Zeit "freie Auswahl" - insofern, wenn die Qualifizierung und das menschliche passt, wird deine wirtschaftliche Schieflage die Sache kaum beeinflussen.

  2. #12
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    Hallo zusammen, vielen Dank für Eure Antworten. Ich bin froh, dass es diese Plattform gibt um meine Bedenken besprechen zu können. Ich werde mit den Bewerbungen beginnen. Mal schauen was dabei rauskommt. Wenn es klappt, bedeutet es für mich wahrscheinlich so viel mehr Lebensqualität.

  3. #13
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    Standard Citizens Advice Bureau (Oeffentliche Schuldnerberatung)

    Zitat Zitat von Olaf K Beitrag anzeigen
    Nun Euregios, vielleicht kommst du selbst drauf, was dagegen spricht? Oder wolltest Du eigentlich gar nicht auf die Frage der TE eingehen, sondern nur Werbung für (die Insel, windige England-Insolvenzberater, k.A.) machen?
    .
    ... der Fragesteller ist schon in der deutschen Insolvenz, trotzdem kann er diese auch auf "der Insel" fortsetzen. Fuer die Privatinsolvenz braucht keiner "windige England-Insolvenzberater". Auch dort gibt es anerkannte oeffentliche Beratungsstellen, wie z.B. das Citizens Advice Bureau.

    Die Mitgliedschaft in einer britischen Gewerkschaft beinhaltet zudem vielfach kostenlose Rechtsberatung und Lebensberatung, Unite, Prospect und andere, kann ich nur empfehlen.

  4. #14
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    Zitat Zitat von Euregios Beitrag anzeigen
    ... der Fragesteller ist schon in der deutschen Insolvenz, trotzdem kann er diese auch auf "der Insel" fortsetzen.
    Natürlich kann er die deutsche Insolvenz in England fortsetzen, es gilt dann aber weiterhin deutsches Recht. Du kannst im laufenden Verfahren nicht von deutschen zu englischen Recht wechseln. Wenn du ein zweites Verfahren in England eröffnest mag dieses zwar schneller abgeschlossen sein, die Gläubiger können sich aber nach wie vor auf das in Deutschland laufende Verfahren berufen.

  5. #15
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    Standard Die innovative britische Zeitmaschine

    Fortsetzen heisst das in Deutschland begonnene Verfahren fortsetzen. In Grossbritanien zahlt man allerdings weniger Steuern und Sozialabgaben, sodass der Treuhaender evtl. mehr auskehren kann.

    Andererseits gibt es mehr Moeglichkeiten, das Gehalt zu gestalten, und Vermoegen in die Zukunft mittels britischer Zeitmaschine zu transferieren: Private Rentenversicherung mit "Tax Relief", Share-Save Programme des Arbeitgebers, Child Care Voucher, Cycle to Work Scheme usw.

  6. #16
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    Zitat Zitat von Euregios Beitrag anzeigen
    ... der Fragesteller ist schon in der deutschen Insolvenz, trotzdem kann er diese auch auf "der Insel" fortsetzen.
    Nun, der erste Gedanke ist gelungen, sehr gut!

    Nun der zweite: Was bedeutet das dann für die von dir beworbene „Schnellinsolvenz“?

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