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Thema: Zwickmühle

Hybrid-Darstellung

  1. #1
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    Standard Zwickmühle


    Hallo und Guten Tag

    wäre nett und hilfreich könnte ich zumindest ansatzweise hier einige brauchbare Tips bekommen, besten Dank im Voraus.

    Mein Steuerbrater übergab mir gestern den Jahresabschluss 2016 ( bin Rentner mit unter 800.- € mtl. ) und hatte 2016
    ein Kleingewerbe angemeldet um mir etwas dazu zu verdienen. In 2016 wurde in Umsatz von ca. 35.000 € erwirtschaftet bei
    einem Gewinn von 19.000 €. Die jeweilige Umsatzsteuer habe ich immer bis heute pünktlich bezahlt. ( Auch für 2017 )

    Nun habe ich seit gestern ! die Info, daß ca. 7, 500 € Einkommenssteuer zu bezahlen sind und wohl gleich hinterher die
    die ähnliche Summe für 2017. Uff.. Selbst wenn ich den ersten Part nach Einigung mit dem FA noch im 2. Quartal bezahlen
    könnte, so ist doch 2017 noch nicht vom Tisch. Von den Gewinnen habe ich nach und nach mit Gläubigern vor meiner
    Selbstständigkeit immer wieder zwischendurch "Altlasten" liquidiert, in der Gewissheit mit Fleiß und Sparsamkeit ins Reine
    zu kommen.

    Nun kommt hinzu, daß sich vor 2 Wochen ein weiterer Gläubiger erstmalig nach über 10 J meldete und Forderungen i. H.
    einschließlich aller Kosten von ca. 15. 000 € geltend macht. Genau dieser Umstand macht mich jetzt handlungsunfähig,
    eine EV ist nun wohl nicht mehr zu umgehen.

    Die Frage ist nun, so denke ich es richtig anzugehen, dem Gläubiger welcher sich vor 2 Wo. meldete, die EV zu abzugeben
    um dann diesen dem FA vorzulegen. Ich meine, OHNE diese 15, 000 € Forderung hätte ich es vielleicht noch geschafft durch
    vollen Einsatz das FA bis Mitte des Jahres zu bedienen. Zu viele Hunde sind des Hasen tot, fällt mir da ein *heul*

    Ich besitze quasi nichts von Wert was ich veräußern könnte um auch nur ansatzweise diese Summen zu begleichen, nur
    habe ich vor 2 J einen Fahrzeug BJ 93 ! gekauft, welches immer noch nicht zugelassen ist, bzw. im KFZ Brief noch nicht
    eingetragen. Was wird damit bitte ? Ich habe irgendwo dieser Tage gehört, daß Fahrzeuge mit einem Kaufpreis bis 3000.-
    "nicht pfändbar" seien, stimmt es oder ist es eine haltlose Aussage ?


    Vielen Dank für Eure geschätzte Aufmerksamkeit, auch denen, welche keine aussagekräftige Antworten geben können.

    Freue mich über weitgehend brauchbare Hinweise, möchte nun nicht noch in eine "Straftat" schlittern.


    Beste Grüße

  2. #2
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    daß Fahrzeuge mit einem Kaufpreis bis 3000.- "nicht pfändbar" seien ...
    ... stimmt nicht.

    Bist Du alleinstehend?

  3. #3
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    Ja, bin alleinstehend

  4. #4
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    danke zunächst, war krank und konnte vorher nicht antworten.

  5. #5
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    Ja ich bin alleinstehend

  6. #6
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    Was für eine Art Rentner bist du
    EU
    Altersrentner
    Und hattest du das Einkommen bei der KV angezeigt http://www.krankenkasse-vergleich.de...ssenbeitraege/

  7. #7
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    edit: war quatsch von mir...

  8. #8
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    Überprüfe doch erstmal was von der alten Forderung überhaupt durchsetzbar ist (was wurde tituliert, verjährte Zinsen, unzulässige Kosten usw.). Wie sah es bei dir den in 2017 aus? Umsatz und Gewinn ähnlich wie 2016? Handelt es sich um Vorauszahlungen oder sind das schon die Zahlen aus der Erklärung (für 2017)?

  9. #9
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    danke zunächst, war krank und konnte vorher nicht antworten.

    Die Forderung ist tituliert, die USt für 2016 steht fest, siehe oben.

    2017 ist nur um 10 % ca weniger ( Gewinn ) als 2016, insofern dürften auch hier ca. 7000.-€ zu erwarten sein

  10. #10
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    Bist du dir sicher das die Zahlen stimmen?

    Ich komme bei deinem Einkommen auf Einkommensteuer inkl Soli von ca. 5200€ - und du kannst bei der Steuererklärung sicher noch ein paar Kleinigkeiten abziehen (zumindest die Pauschalbeträge).

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