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Thema: Einigungsgebühr Creditreform zulässig

  1. #81
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    Spannend wäre es doch mal zu erfahren, wie oft es jährlich in unserem Land in dem wir gut und gerne Leben, tatsächlich zu Verhaftungen und Überstellungen in eine JVA durch einen GV kommt, weil der Schuldner sich weigert die VA abzugeben.

    Ob da 1000 Fälle im Jahr erreicht werden?

    Ich hab mal versucht über google eine Statistik dazu zu finden, leider erfolglos. Was mich eigentlich wundert, wo doch in unserem Land quasi jeder Furtz statistisch erfaßt wird.

    Selbst hier im Forum kann ich mich an keinen Fall erinnern in dem tatsächlich jemand verhaftet wurde.

  2. #82
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    Wäre es nicht sinnvoll, hierfür einen separaten Thread zu eröffnen?
    Mit der Frage von Jonas nach Zulässigkeit der Einigungsgebühr hat das recht wenig zu tun.

    Er selbst mischt ja eh schon lange hier nicht mehr mit.

  3. #83
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    Ein ehemaliger Chef von mir aus der WT Branche hat 3 Monate wg ev verweigerung gesessen und nach seiner Aussage war das eine extrem gute Entscheidung.
    Hat durch körperliche Arbeit und Knastsport sein Übergewicht und den Blutdruck reguliert und seine Scheidung mental verarbeitet

    Hat dann jedoch doch die ev geleistet und ist raus, das war in den späten 90 ern
    Man hat ja die Möglichkeit selbst zu entscheiden wann man wieder geht
    Ex Inkasso MA - keine juristischen Fachkenntnisse

  4. #84
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    Jonas 5000 hat sich demnach nicht mehr gemeldet.
    Ich kann für ihn nur hoffen, dass er den Termin wahrgenommen hat
    Und was die Diskussion hier zur Beugehaft betrifft ist folgendes zu sagen

    Die GEZ hat das schon manchmal veranlasst
    https://www.google.de/search?source=....0.Nx2tdLsUDlM
    Eine der Betroffene hat in der Beugehaft die Bündigung des Arbeitsplatzes bekommen und somit hat die GEZ selbst sich ein schlechtes Eigentor geschossen

  5. #85
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    Zitat Zitat von rike3 Beitrag anzeigen
    Die GEZ hat das schon manchmal veranlasst
    Naja, der Beitragsservice bzw. die Vorgängerorganisation GEZ waren ja bei der Wahl ihrer Mittel noch nie zimperlich. Wer zur Durchsetzung eines Zwangsbeitrages Ermittlungsmethoden wie sie zwischen 1933 und 1945 in Deutschland üblich waren anwendet bzw. angewendet hat (GEZ), der schreckt auch vor der Durchsetzung seiner Zwangsforderung per Beugehaft nicht zurück.

    Wenn man, wie der Beitragsservice bzw. die ÖR über einen nie endenden Geldzufluss verfügt, der es einem erlaubt bei seinem Handeln jedwede wirschaftliche Vernunft (so sie überhaupt vorhanden ist) außen vor zu lassen, kann man auch die Beugehaft seiner Zwangsschuldner zur Abgabe der VA mühelos finanzieren.

    Die haben ja auch kein Problem damit, Fahrzeuge per Parkralle stillzulegen. Egal, ob der Familienernährer damit zur Arbeit muß.
    Geändert von mucel (16.06.2018 um 10:51 Uhr)

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