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Thema: Einigungsgebühr Creditreform zulässig

  1. #11
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    Zitat Zitat von Jonas5000 Beitrag anzeigen
    Ich muss dazusagen, dass Mahnbescheid und Vollstreckungsbescheid bereits kamen, von daher sollte das Kind eh bereits innen Brunnen gefallen sein...
    MB bzw. VB für die Ursprungsforderung oder für die nicht bezahlte Einigungsgebühr? Mh, dass Kind dürfte im Brunnen bereits ertrunken sein......

    Hast du noch mehr so „Schätzchen“ daheim liegen oder bleibt es bei dem hier und der Klamotte mit Simyo?

  2. #12
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    Zitat Zitat von Jonas5000 Beitrag anzeigen
    Das müsstest du glaube ich erläutern....
    Wenn du dafür ne Erläuterung brauchst, solltest du in Zukunft davon Abstand nehmen, dich ohne (persönliche) Hilfe vor Ort, mit Inkassobüros oder Anwälten auseinander zu setzen!

  3. #13
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    Zitat Zitat von Jonas5000 Beitrag anzeigen
    Das müsstest du glaube ich erläutern....
    Okay, ich erläutere:

    Vorab: Ich wollte mit dem Hühneraugensatz nicht auf Deine treten und auch mit Folgendem nicht.

    Bei Leuten die zum ersten Mal mit solchen Problemen konfrontiert sind würde das ich nicht so formulieren aber aus Deiner Forenhistorie geht hervor, dass Du schon länger mit Inkassoproblemen schwanger gehst. Dafür bist Du nach meinem Empfinden erschreckend schlecht informiert.

    Dies hat in Deinen beiden heute dargelegten Fällen ganz offensichtlich dazu geführt, dass Du Deine rechtliche Situation durch Dein Handeln ganz erheblich verschlechtert hast.

    Von daher wäre es mir ein Anliegen, Dich dazu zu motivieren Dir durch Leute helfen zu lassen die sich damit auskennen. Diese findet man (in der Regel für Umme) bei karitativen Beratungsstellen.
    Geändert von Caffery (18.01.2018 um 16:24 Uhr)

  4. #14
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    Zitat Zitat von mucel Beitrag anzeigen
    MB bzw. VB für die Ursprungsforderung oder für die nicht bezahlte Einigungsgebühr? Mh, dass Kind dürfte im Brunnen bereits ertrunken sein......

    Hast du noch mehr so „Schätzchen“ daheim liegen oder bleibt es bei dem hier und der Klamotte mit Simyo?
    Gucke ich gleich mal nach. Das Ding ist ja, ich habe die Hauptforderung bereits beglichen indem ich 14 Raten a 50Euro zahlte. Damit war die Hauptforderung gedeckelt, aber damit hatte Creditreform ja noch kein Geld gesehen sondern nur das des Gläubigers. Sprich sie haben mit dem Mahn- und Vollstreckungsbescheid über 450Euro jetzt noch ihre Einigungsgebühren, Geschäftsgebühren, Kontoführungsgebühren, Zinsen und sonstige Späße geltend gemacht. Mein Konto ist jetzt jedenfalls schön gesperrt so lange bis ich die Summe aufgebracht habe und es abgebucht wurde. Die größten "Schätzchen" sind Simyo und Creditreform würde ich sagen..

  5. #15
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    Der einzige Rat den man dir noch geben kann ist der, dass du dir Hilfe vor Ort bei einer Schuldnerberatung etc. suchst und da mal alles auf den Tisch legst, was irgendwie mit Mahnungen, Schulden, Inkassobüros und Anwälten zusammen hängt.

    Hör auf in Foren (auch dem hier) nach Ratschlägen und Tipps zu fragen wie man Forderungen „abwehrt“. Du bist wohl weder in der Lage deren Qualität noch Umsetzbarkeit einschätzen zu können noch sie vernünftig umzusetzen.

  6. #16
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    Zitat Zitat von Jonas5000 Beitrag anzeigen
    Mein Konto ist jetzt jedenfalls schön gesperrt so lange bis ich die Summe aufgebracht habe und es abgebucht wurde.
    P-Konto draus machen!

    Geh um Himmels Willen zu einer Beratungsstelle!

  7. #17
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    OK.

    Habe mir es jetzt nochmal alles angesehen:
    Hauptforderung 698Eur + Zinsen (zzgl. 0,16Eur jeden weiteren Tag) + Geschäftsgebühr (gem. Nr. 2300VV RVG) 104Eur + Einigungsgebühr (gem. Nr. 1000 VV RVG) 120Eur

    Was mich jetzt aber noch interessiert:
    Sind denn sofern die Hauptforderung mittels 14x 50Euro Raten (700Euro) beglichen wurde, insbesondere Geschäftsgebühr und Einigungsgebühr überhaupt einklagbar?

    Man hat nach meiner Zahlung von 700Euro ja noch 389Euro Restforderung verlangt (und schließlich auch per Mahnverfahren durchgesetzt).
    Nach meiner Logik ist die Hauptforderung ja bereits beglichen. Könnte das Inkasso denn nicht umgekehrt argumentieren in den 389Euro Restforderung steckt auch noch ein Teil der Hauptforderung von 698Eur, sofern man meine 50 Euro Raten dazu genutzt hätte zunächst die Inkassogebühren zu tilgen? Oder wäre dieser Ansatz falsch?

    Danke euch, und allen ein schönes WE!

  8. #18
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    Zitat Zitat von Jonas5000 Beitrag anzeigen
    wäre dieser Ansatz falsch?
    Völlig überraschender Weise: Ja (§ 367 BGB) - von Deinen offenbar nicht vorhandenen Basiskenntnissen das automatisierte gerichtliche Mahnverfahren bettreffend mal ganz abgesehen.

    Ich habs Dir gestern schon versucht mehr oder weniger zärtlich darzulegen: Deine Ansätze waren (inkl. diesem) bislang alle falsch. Und zwar auf derart viele Weisen, dass ich jetzt nicht wüsste wo ich ansetzen sollte um am Ende das Gefühl haben zu können Du wärst Deiner Situation danach einigermaßen gewachsen.

    Also nochmal:

    Wandle Dein Konto in ein P-Konto um damit es nicht mehr gesperrt ist!

    Mache zackig einen Termin bei einer Schuldnerberatungsstelle!

    Hör endlich auf an Deinen Inkassoschulden selbständig irgendwie rumzuprötten. Du machst alles nur noch schlimmer und blechst Dir nebenbei völlig sinnfrei einen von der Palme.
    Geändert von Caffery (19.01.2018 um 14:14 Uhr)

  9. #19
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    Zitat Zitat von Caffery Beitrag anzeigen
    Völlig überraschender Weise: Ja (§ 367 BGB) - von Deinen offenbar nicht vorhandenen Basiskenntnissen das automatisierte gerichtliche Mahnverfahren bettreffend mal ganz abgesehen.
    Dann wäre es aber unzulässig gewesen, sie einzuklagen, anzumahnen, bzw. sie zu vollstrecken.

    Zitat Zitat von Caffery Beitrag anzeigen
    Wandle Dein Konto in ein P-Konto um damit es nicht mehr gesperrt ist!
    Habe ich gerade angefragt, das dauert aber 5-7 Tage. Kann bis dahin nicht schon der Betrag gepfändet worden sein? Nicht dass sich das jetzt überschneidet und das Geld weg ist.

  10. #20
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    Zitat Zitat von Jonas5000 Beitrag anzeigen
    Dann wäre es aber unzulässig gewesen, sie einzuklagen, anzumahnen, bzw. sie zu vollstrecken.
    falsch
    Zitat Zitat von Jonas5000 Beitrag anzeigen
    Habe ich gerade angefragt, das dauert aber 5-7 Tage.
    Die Bank darf höchstens 4 Geschäftstage dafür brauchen. Mit "angefragt" meinst Du hoffentlich "beantragt".
    Zitat Zitat von Jonas5000 Beitrag anzeigen
    Kann bis dahin nicht schon der Betrag gepfändet worden sein? Nicht dass sich das jetzt überschneidet und das Geld weg ist.
    Von dem Moment des Pfändungseingangs hat man 4 Wochen Zeit für die Umwandlung bevor das Geld weg ist.

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