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Thema: Arbeitgeber hat zuviel gepfändet

  1. #1
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    Standard Arbeitgeber hat zuviel gepfändet

    Hallo,

    Es geht um folgendes ich bin seit Oktober 2017 in einer Privatinsolvenz, bis jetzt hat alles geklappt. Bisher keine Unterhaltspflichten gehabt, nun habe ich aber am 19.12 meine erste Tochter bekommen, habe dies gleich dem AG gemeldet dieser hat aber bereits für 0 Unterhaltspflichte gepfändet an den IV.

    Meine Frage kann ich das Geld welches zuviel gepfändet worden ist, zurückfordern?

    Grüße
    Vincent

  2. #2
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    zuviel gepfändet?
    streitig und wohl fast alles begründbar

    siehe

    http://www.rechtspflegerforum.de/arc...p/t-79058.html

    Klar ist nur, dass der IV nichts an den Schuldner zu zahlen hat, weil der Schuldner ihm nichtsgezahlt hat.
    Der AG kann versuchen, die nächsten Monate etwas abzuziehen, wenn er noch etwas zu zahlen hat.

    Was sagt denn der AG dazu, dass er den alten Betrag trotz Info gezahlt hat?

  3. #3
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    Hallo,

    Das ist die genaue Antwort die ich von meinem AG erhalten habe:

    Hallo Herr XX,

    leider habe ich hier keine Möglichkeit mehr die Pfändung für den Abrechnungsmonat 12/2017 zu ändern, da der Entgeltabgabeschluss bereits am 13.12.2017 erfolgt ist und die Abrechnung somit gelaufen.
    Gleichzeitig dazu kann ich eine Unterhaltspflicht nur dann anerkennen, wenn uns die offizielle Geburtsurkunde des Kindes vorgelegt wird, an dem ebenfalls zu erkennen ist, dass Sie der leibliche Vater sind und somit Unterhaltspflicht besteht.

    Auf „Zuruf“ kann dies leider nicht berücksichtigt werden.

    Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

    Gesendet habe ich die Email am 20.12 genau einen Tag nach Geburt meiner Tochter!

    Grüße

  4. #4
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    Also ist deine Abrechnung doch so ok. Was bemängelst du jetzt ?
    Gehasst
    Verdammt
    Vergöttert

  5. #5
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    Sorry ich verstehe das Problem auch nicht. Das Kind kann ja erst frühstes im Januar berücksichtigt werden Voraussetzungen ist das die Unterlagen beim Arbeitgeber so wie beim IV eingereicht wurden.

  6. #6
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    Was ist denn hier los???

  7. #7
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    Don't feed the troll...

    An und für sich hat dein AG ales richtig gemacht, weil er die Abrechnung nach seinem aktuellen Sachstand gemacht hat. Deswegen kann man ihm ja erstmal nicht vorwerfen, er hätte zu viel abgezogen.
    Ich würde mich mit dem IV in Verbindung setzen, dass du das Geld ab Geburt des Kindes zurück erhältst, sollte kein Problem sein.

  8. #8
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    Hallo

    Bei mir das Gegenteil, zu wenig gepfändet... bei ca 1.4 netto grad mal vierzig an den ivw überwiesen. ist das offensichtlich ein Fehler vom Arbeitgeber und wo ich dem IVW Bescheid geben sollte (da er sich noch nicht gemeldet hat), oder kann es sein, dass man eine Art „höheren Freibetrag“ zum Jahresschluss oder sowas in der Art hat? Sorry, bin unerfahren...
    Geändert von n3m (30.12.2017 um 12:18 Uhr)

  9. #9
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    Nein, einen Jahres-Ende-Bonus gibt es nicht.
    Es muss also eine andere Ursache haben.
    Schon mal beim Arbeitgeber nachgefragt?

  10. #10
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    Hi anja39,

    nee hab noch nicht nachgefragt, weil mir das unangenehm ist...

    nicht gut, dann muss ich die differenz wohl nachzahlen und habe das geld dafür... hatte mich drauf verlassen, dass ich das bekomme was mir zusteht und die den pfändbaren betrag weiterleiten, wie sonst auch.

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