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Thema: Vergleichsvorschlag

  1. #1
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    Standard Vergleichsvorschlag

    Hallo zusammen

    nach einem Bank gespräch, habe ich der Bank der Bank vor einer Woche ein Vergleichsabgebot unterbreitet und dazu angedeutet das ich bereit bin ein Notarielles Schuldanerkenntnis abzugeben. Seit dem nichts mehr gehört. Ist das wohl als gutes Zeichen zu werten das der Vergleichsbetrag nicht zu gering war ...?

  2. #2
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    Zitat Zitat von Sauerl2016 Beitrag anzeigen
    ein Vergleichsabgebot unterbreitet und dazu angedeutet das ich bereit bin ein Notarielles Schuldanerkenntnis abzugeben.
    Macht es denn Sinn einen Vorschlag zur vollständigen Erledigung zu unterbreiten und im selben Moment einen vollstreckbaren Titel zu generieren?
    Zitat Zitat von Sauerl2016 Beitrag anzeigen
    Ist das wohl als gutes Zeichen zu werten das der Vergleichsbetrag nicht zu gering war ...?
    Also meine Glaskugel sagt: Die verstehen nicht was du willst.

  3. #3
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    Danke für die Antworten.

    es geht ja nicht um die vollständig Erledigung sondern nur einen Teil (30%)

    doch das verstehen die, ist klar durch einen Anwalt formuliert.

  4. #4
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    Zitat Zitat von Sauerl2016 Beitrag anzeigen
    es geht ja nicht um die vollständig Erledigung sondern nur einen Teil (30%)
    Der Vorschlag lautet also es werden 30% gezahlt und dann für den Rest ein notarielles Schuldanerkenntnis unterschrieben? Dann verstehe ich den Vergleich nicht bzw. seinen tieferen Sinn- genauso wie den der Frage. Ob es ein gutes oder ein schlechtes Zeichen ist, dass die Antwort lange dauert kann Dir nur eine Glaskugel beantworten.
    Geändert von Caffery (16.12.2017 um 10:14 Uhr)

  5. #5
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    ES geht darum das falls die Summe (30%) nicht gezahlt wird die Bank noch eine Absicherung hat. Grundsätlich sollen mit den 30% alles erledigt sein.

    Glaskugel schon klar, möchte ja nur Erfahrungswerte hören...

  6. #6
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    Ja nun. Meine Erfahrungswerte reichen von Zustimmungen und Ablehnungen innerhalb von 2 Tagen bis zu Zustimmungen, sowie Ablehnungen nach etwa 3 Monaten.

    Grundsätzlich kommt es häufig darauf an wie gut die Bank gegen Ausfall versichert ist. Einigen ist ein Insolvenzeröffnungsbeschluss fast grundsätzlich lieber als irgendein Vergleich weil sie dann eine stattliche Versicherungssumme kassieren können.

    Dann kommt es u.U. noch auf Faktoren an die den Schuldner und das Schuldverhältnis selbst betreffen. Wie alt ist die Forderung, wie alt ist der Schuldner, liegt u.U. eine dauerhafte Erkrankung vor etc.

    Aber auch da gibt es Banken die auf sowas schauen und manche die einfach nur auf die Quote gucken, wobei wir auch wieder beim ersten Punkt sind.

    Wie lange die Antwort dauert hängt wohl davon ab wie schnell die Abteilung arbeitet - hier taktische Gründe zu vermuten wäre m.E. etwas weit hergeholt. Ich zumindest könnte da keinen tieferen Sinn hinter erkennen. Es würde mich auch überraschen wenn sie noch Zeit mit Eigenrecherchen und diversen Abfragen verbringen würden. Wenn das ein Anwalt für Dich gemacht hat ist dieser eine "geeignete Person". Was auch bedeutet, dass er in dem Angebot keine Unwahrheiten über Deine wirtschaftliche Situation erzählen darf um das Angebot attraktiver zu machen.

    Was ich aber sagen kann: Banken gehören nach meiner Erfahrung tendenziell eher nicht zu den Gläubigern die überhaupt nicht antworten.
    Geändert von Caffery (16.12.2017 um 11:27 Uhr)

  7. #7
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    so sehr du dir natürlich verständlicherweise eine schnelle und für dich positive Antwort ersehnst:
    Nach einer Woche kann man einfach überhaupt nichts sagen, weder in die eine noch in die andere Richtung.
    Noch nicht mal deuten kann man da was. Schon zweimal nicht in der Vorweihnachtszeit, in der es nicht unbedingt schnell geht mit einer Bearbeitung oder Postlaufzeit.

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