Hallo in die Runde,

ich habe hier mehrere Fälle, in denen Flüchtlinge mit Sprachbarriere Schreiben von Euro Collect erhalten.
Wenn ich Euro Collect anschreibe und um den Nachweis der Rechtsgrundlage bitte, bekommen die Ratsuchenden weiter Briefe in denen Eingehungsbetrug unterstellt wird und oder mit gerichtlicher Beitreibung bis hin zum Haftbefehl gedroht wird.

Ich erhalte von denen keine Post!

Nach meinem Eindruck geht es um Online bestellte Kreditkarten per Nachname die in der Regel nicht abgeholt werden und wieder zurückgeschickt werden. In den zugrundeliegenden Verträgen wurden aber die §§ 491 und 655 b sowie der Art. 247 EGBGB nicht erfüllt. Die Verträge wären also als nichtig anzusehen.

Ich habe den Eindruck, dass bei Ratsuchenden mit nicht Zuwanderer Namen viel schneller ein Forderungsverzicht erklärt wird.

Ich würde mich über Rückmeldungen freuen welche Erfahrungen Ihr hier gemacht habt.

Außerdem stellt sich mir hier die Frage ob es sich hier um Nötigung und Betrug handelt?

Lg

aus Mittelhessen