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Thema: Insolvenz und Referendariat (Jura)?

  1. #1
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    Standard Insolvenz und Referendariat (Jura)?

    Ist eine laufende Insolvenz ein Problem, wenn jemand ein juristisches Referendariat anstrebt?

  2. #2
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    Hallo Jodel,

    in den z. B. bayerischen Ausführungsvorschriften gibt es zwar die Pflicht zur Vorlage eines Führungszeugnisses, Pflicht zur Verfassungstreue und Erklärung zu Scientology, es werden aber keine Bedingungen an die Vermögenssituation gestellt.

    Grüße aus Berlin

  3. #3
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    Und in die andere Richtung (Erwerbsobliegenheit) gedacht.....sollte es eigentlich auch kein Problem sein, wenn es sich um die logische Fortsetzung der angemessenen Berufsausbildung handelt ? Würd ich mal spontan so sagen. Aber Vorsicht: ein böswilliger Gläubiger könnte ja mal behaupten, dass ein Verstoss gegen Erwerbsobliegenheit und mit der vor dem Referendariat erworbenen (Teil)Ausbildung durchaus Einkommen im pfändbaren Bereich möglich wäre ???

  4. #4
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    Habe inzwischen selbst was gefunden. Hamburg verlangt eine Erklärung, dass "meine wirtschaftlichen Verhältnisse geordnet sind".

  5. #5
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    Erstmal erhalten Referendare ein "Gehalt", welches je nach Bundesland auch über der Pfändungsfreigrenze liegen kann.

    Warum für das Ref. die Vermögensverhältnisse geordnet sein müssen, verstehe ich nicht ganz. Nach dem Ref. ist das für die klassischen Berufe zwingend. Mann muss ja aber auch keinen klassischen Beruf anfangen.

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