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Thema: infoscore Inkasso + Rainer Haas & Kollegen Rechtsanwaltgesellschaft

  1. #11
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    Rechtsanwaltskosten 45
    Inkassokosten 59,40
    da sind doch beide aufgeführt? Korrigiert mich wenn ich was falsch interpretiere.

  2. #12
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    Warum an die Verkehrsbetriebe und nicht an die Anwälte gezahlt ? Wenn die das Geld nicht zuordnen können, hast du erst einmal ein Problem und am Ende noch mehr Kosten.
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  3. #13
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    da sind doch beide aufgeführt? Korrigiert mich wenn ich was falsch interpretiere.
    Ja und nein. Die 45€ müssten in dem Fall (wenn man die Absätze mal so deutet) die Gebühr für das Stellen eines Mahnbescheides sein.
    Insofern ist das nicht doppelt, denn das Stellen eines Mahnbescheides ist ja was anderes als die außergerichtliche Betreibung.

    Da aber Inkassos nur 25€ für das Mahnverfahren pauschal bekommen, stellt es einen Verstoß gegen die Schadensminderungspflicht dar, wenn das nur zum Stellen des Mahnbescheides an einen Anwalt gehen soll. Und umgekehrt disqualifiziert es das Inkasso komplett, wenn das keine ausreichenden Sachkenntnis hat, wie man einen Mahnbescheid beantragt...

    Wenn die das Geld nicht zuordnen können, hast du erst einmal ein Problem und am Ende noch mehr Kosten.
    Drei Gegenargumente:
    1. Solange nicht abgetreten wurde, ist die Zahlung an den Gläubiger stets schuldbefreiend. Wenn dieser dem Inkasso/Anwalt nicht Bescheid gibt und es sich auch nicht zeitglich versehentlich überschneidet, dann ist der Gläubiger selbst Schuld.
    2. Wenn die das Geld nicht zuordnen konnten und zeitgleich auch nicht zurückgezahlt haben, wieso haben sie es dann aber behalten?
    3. Selbst wenn es vom Verwendungszweck nicht zugeordnet werden konnte, kann es aber vom Namen her zugeordnet werden...

  4. #14
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    Was kann hier schlimmstens passieren wenn ich sage ich wiederspreche komplett, kommen dann weitere kosten auf mich zu?

  5. #15
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    Meiner Meinung nach nicht, denn es muss schon mit dem Teufel zugehen, dass ein Richter wirklich eine Kostendopplung aus Anwalts- und Inkassokosten zulässt oder solchen Unfug wie "Ermittlung Umsatzssteuerrelevant". Wie gesagt: Wenn das Geld zugeordnet werden konnte und nicht zurück kam, hast du alles bezahlt und es gibt rein rechnerisch nichts mehr, was per Mahnbescheid oder sonst wie eingetrieben werden kann.

    Garantieren kann dir das niemand. Aber bis heute hat da noch kein Anwalt drüber geschaut. Sobald das passiert, dürfte der sehen, wie hoch aus deren Sicht das Risiko ist, zu verlieren.

    Vielleicht kannst du die auch zusätzlich (!) zum Mahnbescheid-Widerspruch (ans Gericht!) pro aktiv anschreiben (ans Inkasso), wenn du dir unsicher bist und mal fragen, was der Blödsinn soll, obwohl du doch 130€ bezahlt hast. Dann kann man ja sehen, was da als Antwort kommt.
    Geändert von mepeisen (14.06.2017 um 20:35 Uhr)

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