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Thema: Haushalthilfen aus Polen

  1. #1
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    Standard Haushaltshilfen aus Polen

    Haushaltshilfen aus dem Ausland dürfen ab jetzt wieder in Deutschland arbeiten.

    Sie dürfen aber keine Krankenpflegerische Arbeiten verrichten.


    Schon sind die Caritas und die Diakonie ganz aggresiv auf der Suche.

    Diese Woche in der Diskussion

    Wenn Alte oder Kranke , Pflegebedürftige nun von polnischen Krankenschwestern im Haushalt bestens gepflegt werden, verlieren diese Geier ja einen Teil ihrer Pfründe.
    Geändert von Felsenbirne (09.01.2005 um 15:03 Uhr)

  2. #2
    arnie Gast

    Standard

    muss aber vorher beim Arbeitsamt genehmigt werden, da erstmal Deutsche eingesellt werden sollen. Nur wenn sich kein Deutsche/r findet, dann darf mit Genehmigung vom Arbeitsamt auch polnische Haushaltshilfen beschäftigt werden.
    Kommen dann zum Lohn nochmal die Arbeitgeberleistungen von 20 Prozent drauf.
    Ginge natürlich auch ohne Arbeitsamt, wenn man sie nicht offiziell angibt, aber das kann sehr teuer werden, incl. Verfahren wegen illegaler Beschäftigung und Schwarzarbeit.

  3. #3
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    Ja aber wenn der Arbeitgeber sich durchsetzt wird die Polin eingestellt und arbeit dann 250 Stunden im Monat für weniger wie 1 Eurojober komplett erhält.

    Weil Kost und Logi im Preis , weil rund um die Uhr zur Verfügung.

    Mit deutschen Haushaltshilfen und Krankenpfleger kostet das mindestens das 5 Fache.

  4. #4
    DeutschlandAG(Real) Gast

    Standard EU Trick über UK

    Nun, leider haben Arbeitnehmenr aus den neuen EU Ländern (z.B. Polen) noch keine volle Freizügigkeit, aber sie können trotzdem in Deutschland legal und ohne Probleme mit dem Arbeitsamt arbeiten. Wie?

    Ganz einfach: Haushaltshilfe, Krankenschwester usw. über eine Agentur in England einstellen lassen. Im Europäischen Musterland UK genießen die neuen EU Bürger jetzt schon völlige Freizügigkeit. Die Agentur in UK schickt dann die Mitarbeiter legal auf Projekteinsatz in Deutschland.

  5. #5
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    Man könnte ja auch mal eine Rechnung aufstellen.


    Ein 1 Eurojob kostet die Allgemeinheit 345,- plus Wohngeld 300,-- plus Heizkosten und Sonstiges 100,- also sagen wir 745,- Euro / monatlich
    plus 150,- (Ein-Euro-Job) den Pflegedienst.

    Also in Summe mehr als 900,- Euro/ Monat

    und steht dafür maximal 150 Stunden zur Verfügung.

    Eine osteuropäische Haushalthilfe leistet dafür gerne 250 Std inkl Nachtstunden und steht auch für andere Arbeiten

    / Altenpflege und Krankenpflege zur Verfügung und

    kostet die Allgemeinheit keinen Cent.



    Was ist da besser für uns?
    Geändert von Felsenbirne (11.01.2005 um 13:08 Uhr)

  6. #6
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    Daumen runter

    Zitat Zitat von Felsenbirne
    Man könnte ja auch mal eine Rechnung aufstellen.


    Ein 1 Eurojob kostet die Allgemeinheit 345,- plus Wohngeld 300,-- plus Heizkosten und Sonstiges 100,- also sagen wir 845,- Euro / monatlich
    plus 150,- (Ein-Euro-Job) den Pflegedienst.

    Also in Summe mehr als 1000,- Euro/ Monat

    und steht dafür maximal 150 Stunden zur Verfügung.

    Eine osteuropäische Haushalthilfe leistet dafür gerne 250 Std inkl Nachtstunden und steht auch für andere Arbeiten

    / Altenpflege und Krankenpflege zur Verfügung und

    kostet die Allgemeinheit keinen Cent.


    Was ist da besser für uns?
    Dem Pflegedienst kostet der 1€-Jobber nichts.
    Denn jeder 1€ Job wird vom Staat mit 500€ (pro Monat)für den jeweiligen Träger gesponsert..aus Steuergeldern wohlgemerkt!!

  7. #7
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    Standard

    Zitat Zitat von Silvia
    Dem Pflegedienst kostet der 1€-Jobber nichts.
    Denn jeder 1€ Job wird vom Staat mit 500€ (pro Monat)für den jeweiligen Träger gesponsert..aus Steuergeldern wohlgemerkt!!
    Also kostet der Ein-Euro-Job dann mindestens 1300,-

    Dafür bekommt man noch einen polnischen Gärtner kostenlos dazu.


    Nur die Arbeitslosenverschleierung der Herren WC & Co klappt dann nicht mehr.
    Geändert von Felsenbirne (11.01.2005 um 13:14 Uhr)

  8. #8
    arnie Gast

    Standard

    Haushaltshilfen liegen üblichweise zwischen 900 und 1.100 Euro zzgl. der 20 Prozent Arbeitgeberanteile.
    Aber sie dürfen nur Haushalt, Plegemäßig ist da nichts drin, mal von füttern, waschen, anziehen etc. abgesehen. Also nicht nur keine Spritzen setzen, sondern selbst Verbandwechsel ist schon medizinische Leistung und dafür muß Erlaubnis und Befähigung vorliegen.
    Ist klar, ohne Medizinstudium ist man ja zu dämlich, um einen Verband zu wechseln.
    Frage mich, inwieweit sich Mütter strafbar gemacht haben, die ihren Lieben mal nen Pflaster draufgeklebt haben.

  9. #9
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    Aber sie dürfen nur.....


    Anders man stellt eine gelernte Krankenschwester oder Ärztin als Haushaltshilfe ein.

    Und verwendet dann die Haushaltshilfe so wie man es mit ihr vereinbart.

    Wer soll da denn klagen und wer will da etwas verbieten, wenn Haushaltshilfe und Arbeitgeber / die Hausfrau gut und zufrieden sind.

    Und in den Sommermonaten der Ehemann noch zum Garten pflegen kommt.

  10. #10
    arnie Gast

    Standard

    aber der muß auch eine Arbeitserlaubnis haben vom Arbeitsamt, es könnte ja ein Deutscher dazu bereit sein, falls er vor laufender Talkshow-Verpflichtungen noch Zeit dazu hat.

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