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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ende der WVP - Erfahrungen danach...



streetracer
03.03.2014, 12:45
Hallo zusammen,

meine WVP endet am 25.5. diesen Jahres. Während der letzten 6 Jahre habe ich aufgrund (oder mittels) der Pfändungen eine Schuldensumme von 46T Euro und die Verfahrenskosten von 5000 Euro komplett bezahlt.

Soweit - so gut.

Nun würden wir (verheiratet ohne Kids - 66T Nettojahreseinkommen) gerne statt Miete zahlen ein Haus kaufen.

Daher meine Frage an das Forum:

Hat jemand Erfahrungen damit wie sich Banken in solchen Fällen stellen usw. ?

Meine Frau hat seit Jahren ein Top-Bonität, bekommt jeden Kredit den sie bräuchte - nur hat sie eben mich am Bein ;)


Danke für ein paar Erfahrungsberichte...


Street

jumpy2012
03.03.2014, 15:26
Hat deine Frau neben ihrer "Top Bonität" auch ein eigenes Einkommen ?
Ist dein genanntes Nettoeinkommen oder gesamtes Familieneinkommen ?
Es ist wie immer abhängig von eurer (langjährigen) Geschäftsbeziehung zu eurer Bank
und dem Objekt (Höhe) das ihr finanzieren wollt.
Der Rest ist Verhandlungssache - aber bei dem Nettoeinkommen sollte eine Finanzierung eines Objektes kein Problem sein.
Schließlich wollen und müßen die Banken ja auch ihr Geschäft machen.

Vielmehr solltest Du nach einer Insolvenz schauen wie stabil uns sich eure Einkommenssituation ist und bleibt. Kein Nachwuchs mehr angedacht ? Gibt es Planungssicherheit bei den Jobs ?

jsww
04.03.2014, 10:29
Ich glaube nicht das es Probleme gibt. Versuch macht klug.

Ich würde mir aber die angebotenen Zinsen ansehen. Nicht das Deine schlechte Bonität die Zinsen in die Höhe treibt. Wenn die Zinsen zu hoch sind macht es vielleicht Sinn zu warten bis Deine Schufa sauber ist. Bei den Summen um die es bei einem Haus geht kommen da schnell einige Tausender im Jahr zusammen.
Wenn man wartet kann man ja noch etwas Eigenkapital ansparen und bekommt dadurch auch einen besseren Zinssatz

streetracer
04.03.2014, 20:27
also 😉

das genannte Nettoeinkommen verdienen beide. Planungssicherheit bei den Jobs ist in jedem Fall gegeben. Beide sind bei grossen bekannten Firmen beschäftigt.

Was den Nachwuchs angeht sind wir uns noch nicht so ganz einig - wenn dann aber maximal eins.

Die langjährige Geschäftsbeziehung zur Bank besteht leider nur bei meiner Frau (ca. 20 Jahre) - bei mir ist es eben die Bank die mir seit 6 Jahren mein Guthabenkonto führt.

Wollten jetzt nur nicht (vergeblich) zu x Banken rennen und mit den Anfragen die Bonität meiner Frau gefährden...

Danke mal vorab an Euch alle!

FRN
05.03.2014, 13:46
also ��


Wollten jetzt nur nicht (vergeblich) zu x Banken rennen und mit den Anfragen die Bonität meiner Frau gefährden...

Danke mal vorab an Euch alle!

Wenn ihr eine Bankenanfrage einholt, achtet darauf, dass die Bank ausschließlich eine Kreditkonditionsabfrage bei der Schufa startet. Diese Abfrageart hat keinen Einfluss auf den Scorewert, bzw.. es wird die Bonität in keinster Weise herab gestuft. Erst wenn die Bank eine Kreditabfrage startet, hat diese Einfluss und wird auch 10 Tage lang anderen Vertragspartnern mitgeteilt. Eine Kreditkonditionsabfrage wird anderen Banken nicht mitgeteilt, ihr könnt also unschädlich mehrere Abfragen dieser Art täglich starten, ohne Einfluss auf die Bonität.