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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wenn jemand ein Bankkonto benötigt



DieTante
30.12.2013, 23:35
Sorry, ich möchte hier keine Werbung machen, aber dachte mir, den ein oder anderen kann es vielleicht helfen, so wie mir sollte man bei Eintritt in die Insolvenz sein Konto verlieren. Andernfalls bitte einfach wieder löschen:

Die Ethikbank (www.ethikbank.de (http://www.ethikbank.de)) bietet Personen die sich in der Insolvenz befinden das sogenannte MikroGirokonto und MikroGirogeschäftskonto an zu einem mtl. Preis von 7,50 EUR, als Guthabenkonto. Ohne diese horenden Kosten, wie es z. B. die Wirecard Bank verlangt.

Das einzige was die Bank voraussetzt, dass man das Konto im Guthaben führt und das es zu keinen Rücklastenschriften oder Pfändungen kommt.

Zum Abschluss benötigt man mindestens den Gerichtsbeschluss über die Eröffnung des Insolvenzverfahrens.
Befindet man sich noch im Insolvenzverfahren, muss der Treuhänder den Antrag auf das Konto mit unterschreiben.
Ist das Insolvenzverfahren abgeschlossen, so benötigt die Bank die Beschlüsse über die Eröffnung und die Beendigung des Insolvenzverfahren und den Beschluss über Ankündigung bzw. die Versagung der Restschuldbefreiung.

Ich finde dieses Angebot eine wirkliche alternative, bevor man diesen Halsabschneider Wirecard und Co, die Gebühren nur so in den Hals wirft.

die Tante

debtor
31.12.2013, 00:28
Hallo DieTante,

die Bank will meines Wissens Zustimmung des Insolvenzverwalters/Treuhaenders zur Kontoeroeffnung auf dem Kontoeroeffnungsantrag des Kunden. Ein Teil der Insolvenzverwalter/Treuhaender ist jedoch offenbar nicht zur Zustimmung zur Kontoeroeffnung in der von der Bank gewuenschten Form bereit.

Wer von seinem Insolvenzverwalter/Treuhaender die von der Bank gewuenschten Unterschriften bekommt, hat sicher eine Alternative zu sehr kostspieligen Angeboten anderer Internetbanken.

Auf der anderen Seite, die Bank ist eine Internetbank, also keine Bank mit Filiale am Wohnort des Kunden oder in der Naehe des Wohnorts des Kunden. Persoenlich wuerde ich immer eine Bank mit Ansprechpartnerin in einer problemlos persoenlich erreichbaren Filiale vorziehen.

Es gab vor Jahren Berichte in Foren, ich glaube, auch hier, wonach die Bank undifferenziert nach einer geplatzten Lastschrift das Konto gekündigt haben soll. Ich weiss nicht, ob die Berichte zutrafen. Falls aber tatsaechlich undifferenziert nach einer geplatzten Lastschrift das Konto gekuendigt wird, ist das nicht kundenfreundlich, denn oft kann der Kunde sachlich nichts fuer das Platzen einer Lastschrift, beispielsweise, wenn die Lastschrift vor dem vereinbarten Termin eingereicht wird, was allerlei Unternehmen machen, oder wenn eine Lastschrift unbefugt eingereicht wird.