PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : allen Inkassounternehmen wurde Lizens entzogen!



onkel koko
12.09.2007, 18:29
Wie so eben die DPA verlauten lies, hat Ministerin Birgit Surprise allen Inkassounternehmen die Lizenzen entzogen.

Als Begründung für ihre Tat gab sie an:

Nicht die Umweltverschmutzung oder gar die Aufnahme Schwarz Afrikas in die EU seien Schuld an der Misere Deutschlands. Allein die Inkassounternehmen haben Deutschland zu Grunde gerichtet.

Bereits die Hälfte der Bevölkerung traut sich nicht mehr einen Job anzunehmen.
Die Inkassospitzel lauern überall. Noch Beschäftigte bitten ihre Chefs um Lohnerniedrigung.
Der Gewalt der schwarzen Männer will sich niemand mehr aussetzen.

Eine empirische Betrachtungsweise:

Noch 2008 schien man auf dem rechtem Weg zu sein. Es wurde eine Novellierung zur Insolvenzordnung verabschiedet.

Bereits sechs Monate später eskalierte der Streit mit dem damaligen Bundesland Baden- Württemberg. Länderchef Hauklotz verlangte eine umgehende Sonderregelung für sein Bundesland. Fast 8% der Bevölkerung Baden Württembergs sind schließlich als wohlhabend einzustufen. Die Regelungen der Insolvenzordnung kommen nur den restlichen 92% zu Gute ließ er verlauten. Eine solche soziale Ungerechtigkeit kann er nicht hinnehmen.

Es kam zu der bekannten Abspaltung Baden-Württembergs. Heute gehört das ehemalige Bundesland zu Albanien.

2016 vereinigten sich die drei großen Inkassounternehmen mit den führenden Arbeitgeberverbänden. Es entstand die Kosta-Nostra AG, welche aufgrund ihrer
erstklassigen Beziehungen einen immer größeren Einfluss auf die deutsche Wirtschaft nahm.

2018 ein weiterer großer Schritt der Kosta-Nostra. Die Schufa wurde übernommen. Fortan wurde das Unternehmen unter dem heutigen Namen Schnuppa-Limited weitergeführt.

Bereits seit dem Jahr 2020 gehört die Vereinigung zu den mächtigsten Unternehmen Europas.
Beteiligungen an der Telekom machten das Ausspähen von illegalem Besitz der Sozialbürger auf Knopfdruck sichtbar. Sofort waren die Mitarbeiter der Schnuppa vor Ort.

2022 dann eine kurze Wende. Extreme Linke ließen es zur Revolte der Armut kommen.
180 Millionen Bürger, fast 97% der Bevölkerung, waren auf der Straße. Es kam wie es kommen musste. Deutschland hat als letztes Land der Welt einen Mindestlohn in seiner Verfassung verankert. Fast 3 Jahre wurde verhandelt. Dann endlich ließen die Volksvertreter die Hosen runter: 4,87 Euro/Std. Für weniger sollte kein Mensch mehr in Deutschland arbeiten müssen. Für damalige Verhältnisse eine gute Sache. Der Sozialfürsorgesatz lag damals bei nur 55% zuzüglich 3% Schnuppa-Gebühren.

Es kehrte wieder Ruhe im Land ein. Die Banken übernahmen fortan die Verteilung der Konsumgutscheine. Jeder Bürger der die Abführung der Schnuppa Gebühr nachweisen konnte, bekam anstandslos seine Gutscheine.



2024 der große Bankenaufstand. Keine nennenswerten Gewinne mehr. Die Aktien einiger Banken fielen auf unter 100.000 €. Durch die Abschaffung von sämtlichen Geldverkehr konnte kein Sozialbürger mehr ein Konto überziehen. Kredite wurden schon seit 2023 ausschließlich von der Schnuppa gegen Verpfändung der Organe vergeben.

Die Bundesbank stellte der Schnuppa ein Ultimatum:
Innerhalb der nächsten 6 Monate und künftig jeden 1. im Monat führen sie 22% von ihrem Gewinn an die Banken ab, oder der Firmensitz der Bundesbank wird ins nichteuropäische Ausland verlegt. Hierdurch würde der Schnuppa ein Großteil der Auslandsprovisionen verloren gehen. Vor allem aber das weltweit einzigartige Privileg zur Nichtabführungspflicht von Steuern stand auf dem Spiel.

Man einigte sich auf den noch heute gültigen Jahrhundertkompromiss:
Die Umverteilungsabgabe für Neugeborene durften die Banken in Eigenregie regeln.

Vom Staat gab es seinerzeit pro Kopf 950,- Euro monatlich für jedes Kind. Dies sollte den Bestand der deutschen Art sichern. Vertraglich fixierte das Bankenkonsortium mit dem damaligen Bundespräsidenten Dr. Schnodda sinngemäß:

Das Konsortium garantiert 118.000 Neugeborene Sozialbürger jährlich
Dafür erhält es 823,90 € pro Kopf und Monat abzüglich Skonto bei Zahlung
innerhalb von 3 Tagen auf das Konto des Konsortiums in Wyoming.

Ab hier begann die große Misere Deutschlands.
Bereits 2026 lag die Summe der Neugeborenen bei 187.000 pro Jahr. Eigentlich eine super Sache. Aber Dr. Schnodda hatte die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Nicht etwa an deutsche Neugeborene wurde die Umverteilungsabgabe entrichtet sondern an in China lebende mit deutschem Pass. Die EU machte es möglich!

Das Profitcenter des Jahrtausends war geboren.
Ganze 88,93 Euro/Monat kostete die Aufzucht der künftigen Sozialbürger in China. Die Banken gewannen wieder Oberhand in Deutschland.

Ende 1. Akt