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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : FRAGE: Mahnung-Mahnbescheid-Widerspruch-dann nichts mehr



Registriert
01.10.2004, 17:25
Hallo,

ich habe mal eine Frage, was passiert nach dem widersprochenenem
Mahnbescheid.

Zur Sache:

ich habe Mitte 2002 eine Mahnung eines Inkassoganoven erhalten, habe
aber wiedersprochen, und auch deutlich gemacht, dass ich sie nicbt
als Verhandlunsgpartner aktzeptiere.

Dann wurde Anfang 2003 der Mahnbescheid gestellt, dem ich natuerlich
wiedsrprchen habe.

Jetzt ziehlt meine Frage daufhin, dass ich ja das streitige Verfahren
durchführen kann (negative Feststellungsklage, glaube ich nennt man
das.

Macht das Sinn, oder soll ich jetzt nichts mehr in dieser Sache unternehmen ?

Ich habe nämlich in den letzten 2 Jahren so einigen Mahnbescheiden widersprochen, und seitdem nichts mehr davon gehört.

Das wurmt mich schobn, aber was kann ich jetzt machen ?

M.E. fällt es doch schon negativ auf, wenn der Antragsteller nach dem Widerspruch nicht das Verfahren durchführen lassen will.

Was kann ich jetzt sinnvoller weise tun, oder muss ich überhaupt etwas unternehmen ?

Mi geht das irgendwie auf den Keks, dass da irgendwo bei irgendwelchen Gerichten Mahnbescheide zu meinem Naen liegen, und würde das irgendwie mal gelöscht bekommen.

spartacus
01.10.2004, 17:37
Ich persönlich würde nichts unternehmen.

Möglicherweise wurden durch den beantragten Mahnbescheid die Verjährung gehemmt. Je länger also nun Zeit ins Land geht, je besser sind die Chancen, falls die sich eines Tages tatsächlich erneut melden oder Klage erheben, die Einrede der Verjährung vorzubringen.